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Players Championship: Van Gerwen gewinnt zweiten Titel, Clemens im Achtelfinale

Samstag, 2. April 2022 19:02 - Dart News von dartn.de

In Barnsley wurde am heutigen Samstag das zweite von drei Players Championship Events an diesem Wochenende ausgespielt. Nach der großen Überraschung gestern brachte das Finale heute mit Michael van Gerwen und Peter Wright zwei Spieler hervor, die sich bereits zuvor in diesem Jahr einen Titel sichern konnte. Mit acht Legs in Serie sicherte sich van Gerwen beim 8:4 den Titel. Aus deutschsprachiger Sicht waren Gabriel Clemens mit einem Achtelfinale und Martin Schindler mit der dritten Runde am erfolgreichsten.

Van Gerwen beweist Comeback-Qualitäten

Nach der langen Titelflaute im letzten Jahr holte sich Michael van Gerwen bereits seinen dritten Titel im Jahr 2022 und zeigte dabei starke Leistungen aus einem Rückstand heraus. Im Finale sah er sich einem Traumstart von Peter Wright gegenüber, der in 14, 11, 14 und 13 Darts zur 4:0-Führung stürmte, ehe es im Spiel des Schotten einen Einbruch gab. Van Gerwen konnte schalten und walten und erst im zehnten Leg warf Wright bei einer verpassten 170 erstmals wieder auf ein Doppel. Statt der Wendung holte sich "MvG" in diesem Leg mit einem 11-Darter das nächste Break und enteilte zum Titel.

Auch im Halbfinale gegen José de Sousa hatte van Gerwen mit 3:6 hintengelegen, ehe er mit einer Serie von 15, 15, 11 und 12 Darts den Turbo zündete und das Finale klarmachte. Dabei hatte "Mighty Mike" bereits in der zweiten Runde Matchdarts von Ryan Meikle gegen sich, neben 6:3-Siegen über Brett Claydon, Madars Razma und Brendan Dolan musste dann auch im Viertelfinale gegen Adrian Lewis der Decider her.

Wright musste sich auf dem Weg ins Finale gleich mehrfach eines dreistelligen Averages erwehren. Weder Geert Nentjes, noch (ab dem Achtelfinale) Keegan Brown, Nathan Aspinall oder Damon Heta konnten ihn dabei aufhalten. Selbst präsentierte er den Tagesbestwert mit einer 111,46 in der dritten Runde gegen Mervyn King - ein Sieg, der gleich zwei 10-Darter enthielt und bei dem fünf seiner sechs Leggewinne in 12 Darts oder weniger erzielt wurden.

Mit einem Viertelfinaleinzug hat sich Nathan Aspinall etwas zurückgemeldet. Dabei war er gleich an zwei Top-Begegnungen beteiligt: In Runde 2 spielten er und Matt Campbell einen Schnitt über 107 mit dem besseren Ende für "The Asp" (6:5). Auch gegen Peter Wright kratzte er im Viertelfinale an dieser Marke und warf im Decider sieben perfekte Darts, um letztlich doch noch zu verlieren. Campbells Landmann Jeff Smith erreichte mit dem Viertelfinale ebenfalls seine Saisonbestleistung. Außerdem erreichte Ross Smith das Achtelfinale, der in diesem Jahr zuvor nur drei Spiele überhaupt für sich entscheiden konnte.

Clemens im Achtelfinale von Aspinall gestoppt

Bester Deutscher des Samstags war Gabriel Clemens, dem ein Lauf unter die letzten 16 gelang. Dabei bot der Auftakt gleich das spannendste Spiel, als er beim 6:5 gegen Connor Scutt mehrere Matchdarts überlebte und in 23 Darts die nächste Runde buchen durfte. Dabei war die Partie zuvor eigentlich auf hohem Niveau geführt worden, was "Gaga" dann auch gegen Cameron Menzies weiterführen konnte. Nach einem 72er-Finish zum 15-Darter auf beiden Seiten hatte Menzies mit einer 152 das Highlight der Partie. Auch sonst gelang es dem Schotten als "Nachleger" stets, seinen Anwurf in der fünften Aufnahme durchzubringen. Beim ersten Fehler war Clemens aber gleich zur Stelle und zog in 14 Darts in die nächste Runde ein.

Dort wartete mit Rob Cross so etwas wie sein Lieblingsgegner. Nach jeweils einem 16-Darter scheiterte "Voltage" in drei der nächsten vier Legs am äußeren Ring und erlaubte Clemens, mit unter anderem zwei 15-Dartern aufzuräumen. In den weiteren Legs reichte Durchschnittsniveau vom Saarländer zum ungefährdeten 6:1-Erfolg. Trotz einer deutlichen Steigerung folgte ein 2:6 gegen Nathan Aspinall. Ein 170er-Finish im ersten Leg von Aspinall konterte Clemens in 14 und 11 Darts zur eigenen Führung. Danach trumpfte der Engländer mit großartigem Timing auf, spielte zum Break jeweils ein 111er-Finish und einen 12-Darter. Bis auf einen Doppel-Versuch konnte "Gaga" nichts ausrichten und beendet den Tag so mit einem Preisgeld von 2.000 Pfund.

Dritte Runde für Schindler

Wieder mal ein Boardfinale gab es für Martin Schindler, der sich Brendan Dolan mit 2:6 geschlagen geben musste. Dabei ging es mit einer 2:1-Führung gar nicht schlecht los. Doch während bei Schindler die 161 nicht fallen wollte, warf Dolan im nächsten Leg 149 Punkte aus. Das brachte den Strausberger auf die Verliererstraße, die trotzdem noch Chancen auf 160 und 70 Punkte bereithielt, was jeweils nicht gelingen wollte. Mit großer Konstanz und zwei 15-Dartern machte der Nordire den Sieg klar.

Zum Start in den Tag musste gegen Ian White trotz dreistelligen Punkteschnitts das Entscheidungsleg her. Der "Diamond" blieb mit einem 129er-Finish zum 12-Darter zunächst in Front und konnte dann auch einen zwischenzeitlichen Rückstand mit einem 14-Dart-Break egalisieren. Das hatte sich Schindler dann für den Decider aufgehoben, in dem White in 12 Darts nur ein Triple gelang und die 174 zu spät kam. Engländer und wenige Triple sind auch die Stichworte für das Zweitrundenspiel. David Evans erwischte eine katastrophale Viertelstunde und wurde folgerichtig mit einem Whitewash aus dem Weg geräumt.

Rodriguez-Brüder mit Licht und Schatten

Jeweils ein gutes und ein schwaches Spiel erlebten Rowby-John und Rusty-Jake Rodriguez. Im Fall von Rowby-John fiel der Start mit einem 103er Average gegen Ted Evetts sogar überragend aus. Bis auf das letzte Leg brauchte er jeweils maximal die fünfte Aufnahme, zum 4:2 gelang das vorentscheidende 12-Dart-Break, das danach mit einem 97er-Checkout bestätigt wurde. Es folgte leider der Einbruch gegen Dave Chisnall, gegen den er mit 4:6 unterlegen war. Ein 14-Darter sowie ein 115er-Finish waren die einzigen Highlights auf Seiten des Österreichers, der sonst im Scoring gar keinen Touch hatte und folgerichtig mit einem Punkteschnitt knapp über 80 die Segel streichen musste.

Etwas geringer war der Unterschied bei Rusty-Jake. Das 6:5 gegen den Vortagesfinalisten Andrew Gilding hatte gleich vier Führungswechsel parat, unter anderem gelang Rodriguez zum 2:2 ein 12-Darter. Nervenstark hatte er sich das zweitbeste Leg für den Decider aufgehoben und siegte in 13 Darts. Endstation war dann Luke Humphries mit einem 1:6. Es waren schon Fehler von "Cool Hand Luke" nötig, um Rodriguez zu seinem einzigen Leg zu verhelfen. In allen weiteren Legs hatte er sich nicht weiter als auf 96 Punkte heruntergespielt und erhielt somit auch keine weitere Chance.

Unterbuchner schlägt van Duijvenbode

Mit einem 6:2-Sieg gegen Dirk van Duijvenbode hat Michael Unterbuchner den ersten Sieg in 2022 eingefahren. Der Deutsche durfte das Match in zweimal 16 Darts von vorne gestalten und warf dann zum 4:1 beinahe den 9-Darter. Nach Fehlern des Niederländers war wenig später der 4-Leg-Abstand hergestellt, den Unterbuchner ins Ziel brachte. Bitter war dann das knappe Ausscheiden gegen George Killington, als er trotz einiger Doppelfehler mit 4:2 in Führung gehen konnte und 127 Punkte zum 5:4 checkte. Allerdings funktionierte das 80er-Finish zum Match nicht, Killington brachte die Begegnung mit einem 14-Darter wieder in die Reihe und warf 16 Darts zum Sieg.

Erstrunden-Aus für Hopp, Hempel, Pietreczko und Lerchbacher

Nicht ins Preisgeld ging es unter anderem für Max Hopp, der Josh Rock 3:6 unterlag. Insgesamt war es zu viel Auf und Ab beim Deutschen, der in 11 Darts zum 2:2 ausglich, dann aber in zwei Legs einen Dart auf Bull verpasste und vom starken Rock ein 130er-Finish zum Match ansehen musste.

Für Florian Hempel setzte es gegen Madars Razma die mittlerweile vierte Auftaktniederlage in Folge. Nach 1:3-Rückstand schaffte er drei Legs in 43 Darts, bevor das Scoring wieder zu dünn ausfiel. Razma checkte 77 und 124 zum Sieg.

Auch Ricardo Pietreczko musste gegen Kevin Doets trotz Führung abreißen lassen. Drei verpasste Darts zum 3:2 wurden "Pikachu" zum Verhängnis, der zwar mit einem 104er-Checkout auf 3:4 verkürzte, aber spätestens beim abschließenden 11-Darter des Niederländers machtlos war.

Ärgern dürfte sich Zoran Lerchbacher, der gegen einen durchschnittlichen Dave Chisnall 4:6 verlor. Nach vielen Breaks brachte ein 11-Dart-"Hold" das 4:2 zugunsten des Engländers, der dann aber die Doppel nicht traf. Lerchbacher glich aus, verpasste jedoch selbst die 5:4-Führung und ging so als Verlierer vom Board. 

 

Am morgigen Sonntag steht dann Players Championship Nr. 11 an. PDC.TV überträgt erneut auf zwei Boards live.

 

Players Championship 2022 Nr. 10:

Samstag, 02. April, Metrodome - Barnsley

1. Runde:

Board 1
Gerwyn Price (1) 6-4 Tony Martinez
Ryan Joyce 6-3 Jules van Dongen
Darius Labanauskas 6-2 Gary Anderson (32)
John O'Shea 6-1 John Brown

Board 2
Daryl Gurney (16) 6-2 John Michael
Jeff Smith 6-3 José Justicia
Chris Dobey (17) 6-4 Scott Mitchell
Kevin Doets 6-3 Ricardo Pietreczko (97,02 - 92,18)

Board 3
Dimitri van den Bergh (8) 6-5 Vincent van der Voort
Nathan Rafferty 6-1 John Henderson
Kim Huybrechts (25) 6-3 Jason Heaver
Luke Woodhouse 6-3 Joe Murnan

Board 4
Damon Heta (9) 6-0 Jason Lowe
Jermaine Wattimena 6-5 Jeffrey de Zwaan
Dave Chisnall (24) 6-4 Zoran Lerchbacher (90,42 - 84,60)
Rowby-John Rodriguez 6-2 Ted Evetts (103,06 - 96,76)

Board 5
Peter Wright (4) 6-4 Ricky Evans
Geert Nentjes 6-0 Peter Hudson
Mervyn King (29) 6-3 Krzysztof Kciuk
Jonathan Worsley 6-4 Jake Jones

Board 6
Keane Barry 6-3 Krzysztof Ratajski (13)
Keegan Brown 6-3 Ross Montgomery
Devon Petersen 6-5 James Wade (20)
Steve Lennon 6-4 Darren Webster

Board 7
Rob Cross (5) 6-3 Gordon Mathers
Bradley Brooks 6-2 Glen Durrant
Gabriel Clemens (28) 6-5 Connor Scutt (91,98 - 87,23)
Cameron Menzies 6-2 Brian Raman

Board 8
Michael Unterbuchner 6-2 Dirk van Duijvenbode (12) (95,29 - 91,35)
George Killington 6-4 Adam Hunt
Nathan Aspinall (21) 6-3 Steve Beaton
Matt Campbell 6-2 Scott Waites

Board 9
Michael van Gerwen (2) 6-3 Brett Claydon
Ryan Meikle 6-3 William O'Connor
Madars Razma (31) 6-4 Florian Hempel (91,60 - 87,22)
Nick Fullwell 6-5 Jamie Hughes

Board 10
Brendan Dolan (15) 6-4 Vladimir Andersen
Kevin Burness 6-4 Steve Haggerty
Martin Schindler (18) 6-5 Ian White (101,00 - 94,09)
David Evans 6-1 Jim Moston

Board 11
Niels Zonneveld 6-0 Michael Smith (7)
Mario Vandenbogaerde 6-2 Danny Baggish
Adrian Lewis (26) 6-4 Radek Szaganski
Lewy Williams 6-4 Maik Kuivenhoven

Board 12
Ryan Searle (10) 6-3 Jimmy Hendriks
Shaun Wilkinson 6-3 Jack Main
Ross Smith (23) 6-3 Alan Soutar
Richie Burnett 6-5 Danny Jansen

Board 13
José de Sousa (3) 6-5 Geert De Vos
Josh Rock 6-3 Max Hopp (99,54 - 95,39)
Martijn Kleermaker (30) 6-5 Ritchie Edhouse
Berry van Peer 6-4 Simon Whitlock

Board 14
Jonny Clayton (14) 6-1 Damian Mol
Jim Williams 6-2 Eddie Lovely
Stephen Bunting (19) 6-3 Steve West
Mike De Decker 6-3 William Borland

Board 15
Joe Cullen (6) 6-4 Graham Hall
Andy Boulton 6-3 Luc Peters
Raymond van Barneveld 6-4 Callan Rydz (27)
Martin Lukeman 6-0 Darren Penhall

Board 16
Luke Humphries (11) 6-4 Mickey Mansell
Rusty-Jake Rodriguez 6-5 Andrew Gilding (93,76 - 92,22)
Danny Noppert (22) 6-2 Ron Meulenkamp
Boris Krcmar 6-3 Adam Gawlas

2. Runde:

Ryan Joyce 6-2 Gerwyn Price
Darius Labanauskas 6-4 John O'Shea
Jeff Smith 6-2 Daryl Gurney
Kevin Doets 6-1 Chris Dobey
Dimitri van den Bergh 6-3 Nathan Rafferty
Luke Woodhouse 6-2 Kim Huybrechts
Damon Heta 6-5 Jermaine Wattimena
Dave Chisnall 6-4 Rowby-John Rodriguez (87,99 - 80,79)
Peter Wright 6-4 Geert Nentjes
Mervyn King 6-5 Jonathan Worsley
Keegan Brown 6-4 Keane Barry
Steve Lennon 6-3 Devon Petersen
Rob Cross 6-3 Bradley Brooks
Gabriel Clemens 6-4 Cameron Menzies (97,90 - 93,70)
George Killington 6-5 Michael Unterbuchner (86,04 - 91,99)
Nathan Aspinall 6-5 Matt Campbell
Michael van Gerwen 6-5 Ryan Meikle
Madars Razma 6-0 Nick Fullwell
Brendan Dolan 6-3 Kevin Burness
Martin Schindler 6-0 David Evans (89,29 - 69,03)
Niels Zonneveld 6-4 Mario Vandenbogaerde
Adrian Lewis 6-3 Lewy Williams
Ryan Searle 6-3 Shaun Wilkinson
Ross Smith 6-4 Richie Burnett
José de Sousa 6-5 Josh Rock
Berry van Peer 6-5 Martijn Kleermaker
Jonny Clayton 6-5 Jim Williams
Stephen Bunting 6-3 Mike De Decker
Joe Cullen 6-5 Andy Boulton
Martin Lukeman 6-2 Raymond van Barneveld
Luke Humphries 6-1 Rusty-Jake Rodriguez (103,69 - 84,00)
Boris Krcmar 6-3 Danny Noppert
Verlierer: £750

3. Runde (Boardfinale):

Darius Labanauskas 6-2 Ryan Joyce
Jeff Smith 6-4 Kevin Doets
Dimitri van den Bergh 6-3 Luke Woodhouse
Damon Heta 6-4 Dave Chisnall
Peter Wright 6-3 Mervyn King
Keegan Brown 6-4 Steve Lennon
Gabriel Clemens 6-1 Rob Cross (91,36 - 89,37)
Nathan Aspinall 6-4 George Killington
Michael van Gerwen 6-3 Madars Razma
Brendan Dolan 6-2 Martin Schindler (94,86 - 93,89)
Adrian Lewis 6-5 Niels Zonneveld
Ross Smith 6-1 Ryan Searle
José de Sousa 6-5 Berry van Peer
Stephen Bunting 6-2 Jonny Clayton
Joe Cullen 6-3 Martin Lukeman
Luke Humphries 6-1 Boris Krcmar
Verlierer: £1.250

Achtelfinale:

Jeff Smith 6-5 Darius Labanauskas (86,25 - 88,51)
Damon Heta 6-3 Dimitri van den Bergh (103,82 - 97,56)
Peter Wright 6-4 Keegan Brown (99,69 - 108,53)
Nathan Aspinall 6-2 Gabriel Clemens (99,00 - 102,34)
Michael van Gerwen 6-3 Brendan Dolan (106,69 - 103,79)
Adrian Lewis 6-2 Ross Smith (95,90 - 93,78)
José de Sousa 6-5 Stephen Bunting (100,49 - 97,96)
Luke Humphries 6-3 Joe Cullen (103,53 - 98,26)
Verlierer: £2.000

Viertelfinale:

Damon Heta 6-3 Jeff Smith (93,64 - 92,84)
Peter Wright 6-5 Nathan Aspinall (101,19 - 106,93)
Michael van Gerwen 6-5 Adrian Lewis (94,78 - 92,57)
José de Sousa 6-5 Luke Humphries (92,43 - 96,17)
Verlierer: £3.000

Halbfinale:

Peter Wright 7-3 Damon Heta (108,34 - 103,63)
Michael van Gerwen 7-6 José de Sousa (100,04 - 93,79)
Verlierer: £4.000

Finale:

Michael van Gerwen 8-4 Peter Wright (96,59 - 97,82)
Sieger: £12.000
Runner-Up: £8.000

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2022:
Sieger: £12.000
Runner-Up: £8.000
Halbfinale: £4.000
Viertelfinale: £3.000
Achtelfinale: £2.000
Letzte 32: £1.250
Letzte 64: £750

Gesamt: £100.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC.TV zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Kelly Deckers/PDC

[mk]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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