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Players Championship: Wade im ersten Pro Tour Event des Jahres erfolgreich

In Hildesheim startete heute die Pro Tour Saison 2026: Dabei ließ James Wade nach seiner Nicht-Nominierung für die Premier League in der Halle 39 die Pfeile sprechen und schnappte sich am heutigen Montag mit einem 8:6 gegen Nathan Aspinall den Titel. Für Gabriel Clemens ging es gleich ins Viertelfinale, Max Hopp erreichte das Achtelfinale.

In Hildesheim startete heute die Pro Tour Saison 2026: Dabei ließ James Wade nach seiner Nicht-Nominierung für die Premier League in der Halle 39 die Pfeile sprechen und schnappte sich am heutigen Montag mit einem 8:6 gegen Nathan Aspinall den Titel. Für Gabriel Clemens ging es gleich ins Viertelfinale, Max Hopp erreichte das Achtelfinale.

Viermal durch den Decider: Wade sichert sich den Titel

In fast schon typischer Wade-Manier sicherte sich „The Machine“ seinen insgesamt 25. Karriereerfolg auf dem Floor. Vier seiner sieben Duelle entschied der mehrmalige Major-Sieger im Decider. Den ersten davon gab es gleich zum Auftakt gegen Karel Sedlacek, der nächste folgte bereits gegen Alexander Merkx eine Runde später. Im Anschluss machte es Wade etwas deutlicher: Jeffrey De Graaf (6:1) und Mensur Suljovic (6:3) schlug er bereits vor dem elften Leg. Dieses benötigte er erst wieder gegen Joe Cullen im Viertelfinale, das Halbfinale gegen Michael van Gerwen ging ebenfalls über die volle Distanz. Dabei lag Wade sogar mit 5:2 vorne und stand kurz darauf mit 5:6 mit dem Rücken zur Wand. Zwei 15-Darter brachten dem 42-Jährigen den Finaleinzug. Im Endspiel setzte sich Wade schließlich mit 8:6 gegen Nathan Aspinall durch. Aspinall war in der Anfangsphase besser, ließ aber eine deutlichere Führung aus. So kam Wade zum zwischenzeitlichen 3:3. Aspinall legte wieder mit einem Break zum 5:3 vor, doch Wade brachte in 14 Darts umgehend wieder alles in Reihe und ging dank zweier 11-Darter erstmals in Führung. Mit einem 15-Darter zum 7:5 legte der Mann aus Aldershot nach. Erste Matchdarts verfehlten noch ihr Ziel. Allerdings brachte Aspinall im 14. Leg gleich vier Checkdarts nicht im anvisierten Doppel unter und so umging Wade dieses Mal mit einem Treffer in der D12 den Decider. Während Wade damit früh im Jahr einen weiteren Titel einfahren konnte, geht das Warten auf einen Floor-Titel für Aspinall weiter. Nichtsdestotrotz präsentierte sich der Stockporter oft überzeugend.

Eine Karrierebestleistung legte Adam Gawlas hin, bei dem mit dem Rückgewinn der Tourcard vielleicht der Knoten geplatzt ist. Der Tscheche kämpfte sich mit überzeugenden Auftritten durch das Feld und landete so in seinem ersten Halbfinale auf dem Floor. Michael van Gerwen schaffte es ebenfalls nach langer Durststrecke wieder unter die letzten Vier.

Jack Tweddell, der im vergangenen Jahr bereits mehrmals nachrückte und dabei immer ins Preisgeld kam, setzte diesen Lauf fort – und erreichte sogar das Viertelfinale. Zudem sorgte Beau Greaves mit guten Auftritten bereits im ersten Players Championship mit Tourkarte für Aufsehen und war erst im Achtelfinale zu stoppen. Komplett leer gingen hingegen beispielsweise Danny Noppert, Krzysztof Ratajski, Raymond van Barneveld, Peter Wright und Daryl Gurney aus. Einen 9-Darter gab es zum Auftakt in das neue Jahr durch Mickey Mansell.

Clemens kommt gut in die Pro Tour Saison

Von den insgesamt 15 deutschen Startern lieferte Gabriel Clemens zum Auftakt das beste Ergebnis ab. Nachdem sich der „German Giant“ vergangenes Jahr immer schwer getan hat, kann er nun bereits das erste Viertelfinale vorweisen. Gleich in der ersten Runde setzte er mit einem 6:4 gegen Damon Heta ein Ausrufezeichen. Der Saarwellinger drehte dabei ein 3:4-Defizit in ein 6:4 um, am Ende stand sogar ein dreistelliger Average auf der Anzeigetafel. Abgezockt zeigte sich Clemens daraufhin gegen Charlie Manby (6:2) sowie Jurjen van der Velde (6:3). Gegen Wesley Plaisier legte die frühere deutsche Nummer 1 wieder einen Zahn zu und feierte auch hier einen deutlichen 6:2-Sieg. Erst gegen Nathan Aspinall im Viertelfinale ging ihm etwas die Puste aus – entsprechend hatte er mit 1:6 das Nachsehen.

Positives Zeichen von Hopp

Ähnlich wie Clemens legte auch Max Hopp zum Auftakt der Pro Tour einige überzeugende Auftritte hin. Gegen Jeffrey De Zwaan überzeugte Hopp mit einem 97er Average und schaffte mit einem 6:2 den Sprung in die Preisränge. Gegen De Zwaans Landsmann Maik Kuivenhoven sah Hopp nach einer 5:1-Führung ebenfalls wie der sichere Sieger aus. Doch Kuivenhoven erzwang tatsächlich noch den Decider, in dem Hopp wiederum mit einem 13-Darter die Nerven behielt. Gegen Nick Kenny kratzte der „Maximiser“ schließlich am 100er Punkteschnitt und zog mit einem verdienten 6:4-Sieg ins Achtelfinale ein. Dort traf er auf Joe Cullen. Bis zum 4:3 aus Cullens Sicht blieb alles in Reihe, erst im achten Leg kassierte Hopp ein unnötiges Break und konnte sich nicht mehr zurückkämpfen. So war der Turniertag für ihn beendet.

Auch aus den anderen deutschsprachigen Ländern gab es je einen Achtelfinalisten: Mensur Suljovic hielt die österreichische Flagge hoch. „The Gentle“ setzte sich zunächst mit 6:1 gegen einen enttäuschenden Peter Wright durch. Tavis Dudeney blieb ebenso unter der 80er Marke, womit Suljovic auch hier einen 6:4-Erfolg ins Ziel brachte. Gegen den WM-Helden Justin Hood konnte er sich ein frühes Break erspielen und gab diesen Vorteil nicht mehr ab. Hood spielte zwar einen dreistelligen Average, schied schlussendlich aber mit 4:6 aus. Gegen James Wade erwischte es am Ende auch die österreichische Nummer 1. Zu viele verpasste Doppel brachten Suljovic eine 3:6-Pleite ein.

Der erste Auftritt auf dem Floor als Tourkartenbesitzer für Stefan Bellmont endete ebenfalls im Achtelfinale. Positiv hervorzuheben dabei ist, dass der Schweizer ohne Ausreißer nach unten blieb. Gleich gegen Jermaine Wattimena sorgte er für eine Überraschung und schickte den Niederländer aus dem Turnier. Gegen Cor Dekker kam „Belli“ mit dem blauen Auge davon – der Norweger ließ im Entscheidungsleg drei Matchdarts aus, Bellmont machte im Anschluss eiskalt 101 zum Match aus. Gegen Mickey Mansell überzeugte Bellmont gar mit einem 102er Average und lag damit über 30 Punkte von Mansells Auftritt. Folgerichtig zog Bellmont mit 6:1 ins Achtelfinale ein. Jack Tweddell war schließlich eine Nummer zu groß. Bis zum 4:4 war alles ausgeglichen, ehe Tweddell in 13 und 14 Darts das 6:4 unter Dach und Fach brachte.

Wenig und Pietreczko mit Boardfinale

Obwohl Lukas Wenig drei Spiele im hohen 90er Bereich spielte, schaffte rt es „nur“ in die dritte Runde. „Luu“ fertigte zum Auftakt Ian White mit 6:0 ab, auch gegen Niko Springer gab er keinen Durchgang ab. Gegen Shane McGuirk lief auch alles nach Plan, gegen den Iren ging er ebenfalls mit 3:0 in Führung. Nach einer schwächeren Phase geriet Wenig mit 3:4 in Rückstand, meldete sich aber in 13 und 14 Darts zum 5:4 zurück. Im Decider verpasste Wenig ein 82er Checkout, McGuirk ließ sich nicht abschütteln und komplettierte einen 10-Darter zum Weiterkommen.

Für Ricardo Pietreczko ging es ebenso ins Boardfinale. „Pikachu“ feierte zunächst einen ungefährdeten 6:3-Erfolg gegen Pero Ljubic, kurz darauf gestaltete er das Duell gegen Rhys Griffin mit 6:2 ebenfalls klar. Von Wessel Nijman wurde er in Runde 3 jedoch ausgescort und scheiterte mit 1:6 deutlich am Niederländer.

Licht und Schatten gab es bei Niko Springer zu beobachten: Der „Meenzer Bub“ startete mit einem deutlichen 6:1 gegen Martijn Dragt, konnte aber im deutschen Duell gegen Lukas Wenig nicht mehr an diese Leistung anknüpfen und ging mit einem 76er Average mit 0:6 baden.

Fragezeichen hinter Schindler

Willkommen auf der Tour – oder willkommen zurück auf der Tour: Dass es bei diesen Events bereits in Runde 1 knackige Lose geben kann, mussten zahlreiche Neulinge oder Rückkehrer gleich im ersten Turnier spüren. Bei Matthias Ehlers lag gegen Michael van Gerwen sogar lange eine Sensation in der Luft, doch trotz einer 5:1-Führung blieb Ehlers noch in der ersten Runde hängen. Arno Merk konnte gegen Nathan Aspinall vom Scoring auch mithalten. Es klemmten jedoch einige Doppel mehr als bei „The Asp„, womit auch Merk mit 3:6 ausschied. Pascal Rupprecht kämpfte sich gegen Luke Woodhouse mit einem 110er Finish zum 4:4 zurück und verpasste daraufhin sogar Darts für eine 5:4-Führung. Woodhouse bestrafte dies und setzte sich am Ende mit 6:4 durch. Yorick Hofkens legte mit einem 11-Darter gegen William O’Connor vielversprechend los, scheiterte schlussendlich aber deutlich mit 1:6.

Einige deutschsprachige Spieler präsentierten sich völlig von der Rolle: Martin Schindler kam mit einem 65er Average mit 0:6 gegen Maik Kuivenhoven unter die Räder, Kai Gotthardt unterbot das sogar noch und blieb gegen Charlie Manby ebenfalls ohne Leg. Maximilian Czerwinski kam zumindest über die 70er-Marke im Average, gegen Keane Barry war beim 1:6 aber ebenfalls wenig zu holen. Für Rusty-Jake Rodriguez war im Duell der Gegensätze gegen Wesley Plaisier ebenfalls schnell Schluss. Während Rodriguez ebenfalls im niedrigen 70er Bereich rumdümpelte, glänzte Plaisier mit einem 107er Punkteschnitt.

Marvin Kraft biss sich bei seinem ersten Auftritt mit 3:6 die Zähne an Nick Kenny aus. Eine 4:2-Führung gegen Thibault Tricole gab Dominik Grüllich noch aus der Hand und blieb nach dem 4:6 ebenfalls ohne Preisgeld. Leon Weber stand einem abgezockten Gary Anderson gegenüber und musste mit 2:6 die Segel streichen.

Wie geht es bei der PDC weiter?

Morgen findet in Hildesheim das zweite Players Championship des Jahres statt. PDC.TV überträgt das Geschehen erneut auf vier Boards live.

Players Championship 2026 – Nr. 1:

Montag, 09. Februar, Halle 39 – Hildesheim

1. Runde:

Board 1
Gerwyn Price (1) 6-3 Marvin van Velzen
Connor Scutt 6-5 Ricky Evans
Michael van Gerwen (32) 6-5 Matthias Ehlers (87,17 – 88,65)
Andy Boulton 6-3 Tyler Thorpe

Board 2
Ryan Searle (16) 6-4 Cristo Reyes
Shane McGuirk 6-1 Sietse Lap
Niko Springer (17) 6-1 Martijn Dragt (92,76 – 88,96)
Lukas Wenig 6-0 Ian White (95,94 – 83,16)

Board 3
Stefan Bellmont 6-3 Jermaine Wattimena (8) (93,09 – 95,62)
Cor Dekker 6-5 Brendan Dolan
Mickey Mansell 6-3 Daryl Gurney (25)
Carl Sneyd 6-2 Tytus Kanik

Board 4
Chris Dobey (9) 6-3 Tom Bissell
Greg Ritchie 6-2 Adam Lipscombe
Dimitri Van den Bergh 6-5 Niels Zonneveld (24)
Jack Tweddell 6-1 Adam Paxton

Board 5
Gian van Veen (4) 6-1 Niall Culleton
Justin Hood 6-4 Adam Leek
Mensur Suljovic 6-1 Peter Wright (29) (83,78 – 77,62)
Tavis Dudeney 6-4 Darryl Pilgrim

Board 6
James Wade (13) 6-5 Karel Sedlacek
Alexander Merkx 6-2 Stephen Rosney
Mike De Decker (20) 6-4 Samuel Price
Jeffrey de Graaf 6-4 Benjamin Pratnemer

Board 7
Maik Kuivenhoven 6-0 Martin Schindler (5) (92,02 – 65,57)
Max Hopp 6-2 Jeffrey de Zwaan (97,28 – 90,00)
Tom Sykes 6-2 Raymond van Barneveld (28)
Nick Kenny 6-3 Marvin Kraft (91,63 – 80,53)

Board 8
Dirk van Duijvenbode (12) 6-3 Dennie Olde Kalter
Viktor Tingstrom 6-3 Richard Veenstra
Joe Cullen (21) 6-4 Chris Landman
Michael Smith 6-5 Rob Owen

Board 9
Nathan Aspinall (2) 6-3 Arno Merk
Madars Razma 6-5 Ryan Meikle
Joe Hunt 6-4 Kevin Doets (31)
Scott Williams 6-5 Darius Labanauskas

Board 10
Luke Woodhouse (15) 6-4 Pascal Rupprecht (88,23 – 88,10)
Cam Crabtree 6-2 Filip Bereza
Owen Bates 6-2 Ryan Joyce (18)
Beau Greaves 6-5 Jimmy van Schie

Board 11
Gabriel Clemens 6-4 Damon Heta (7) (101,35 – 95,32)
Charlie Manby 6-0 Kai Gotthardt (85,89 – 62,47)
Andrew Gilding (26) 6-3 David Sharp
Jurjen van der Velde 6-5 Adam Warner

Board 12
Cameron Menzies (10) 6-5 James Hurrell
Wesley Plaisier 6-0 Rusty-Jake Rodriguez (107,36 – 71,19)
Dave Chisnall (23) 6-2 Sebastian Bialecki
Tommy Morris 6-5 Bradley Brooks

Board 13
Wessel Nijman (3) 6-0 Stefaan Henderyck
Thibault Tricole 6-4 Dominik Grüllich (85,90 – 86,80)
Ricardo Pietreczko (30) 6-3 Pero Ljubic (89,60 – 80,75)
Rhys Griffin 6-2 Mervyn King

Board 14
Gary Anderson (14) 6-2 Leon Weber (89,10 – 91,31)
Keane Barry 6-1 Maximilian Czerwinski (87,60 – 72,56)
William O’Connor (19) 6-1 Yorick Hofkens
Mario Vandenbogaerde 6-4 Steve Lennon

Board 15
Ross Smith (6) 6-2 Oskar Lukasiak
Callan Rydz 6-3 Thomas Lovely
Rob Cross (27) 6-5 Christian Kist
Jim Long 6-1 Jeffrey Sparidaans

Board 16
Alan Soutar 6-3 Danny Noppert (11)
Adam Gawlas 6-2 Ritchie Edhouse
Kim Huybrechts 6-2 Krzysztof Ratajski (22)
Stephen Burton 6-0 Martin Lukeman

2. Runde:

Connor Scutt 6-5 Gerwyn Price
Michael van Gerwen (32) 6-1 Andy Boulton
Shane McGuirk 6-5 Ryan Searle
Lukas Wenig 6-0 Niko Springer (90,66 – 76,38)
Stefan Bellmont 6-5 Cor Dekker (91,42 – 93,23)
Mickey Mansell 6-1 Carl Sneyd – 9-Darter Mansell
Greg Ritchie 6-4 Chris Dobey
Jack Tweddell 6-3 Dimitri Van den Bergh
Justin Hood 6-1 Gian van Veen
Mensur Suljovic 6-4 Tavis Dudeney (90,66 – 79,55)
James Wade 6-5 Alexander Merkx
Jeffrey de Graaf 6-3 Mike De Decker
Max Hopp 6-5 Maik Kuivenhoven (97,03 – 94,19)
Nick Kenny 6-2 Tom Sykes
Dirk van Duijvenbode 6-3 Viktor Tingstrom
Joe Cullen 6-4 Michael Smith
Nathan Aspinall 6-5 Madars Razma
Joe Hunt 6-5 Scott Williams
Cam Crabtree 6-1 Luke Woodhouse
Beau Greaves 6-4 Owen Bates
Gabriel Clemens 6-2 Charlie Manby (94,29 – 89,40)
Jurjen van der Velde 6-3 Andrew Gilding
Wesley Plaisier 6-3 Cameron Menzies
Dave Chisnall 6-5 Tommy Morris
Wessel Nijman 6-3 Thibault Tricole
Ricardo Pietreczko 6-2 Rhys Griffin (89,39 – 83,98)
Gary Anderson 6-5 Keane Barry
William O’Connor 6-1 Mario Vandenbogaerde
Callan Rydz 6-4 Ross Smith
Rob Cross 6-1 Jim Long
Adam Gawlas 6-4 Alan Soutar
Stephen Burton 6-1 Kim Huybrechts
Verlierer: £1.250

3. Runde:

Michael van Gerwen 6-3 Connor Scutt
Shane McGuirk 6-5 Lukas Wenig (95,04 – 98,03)
Stefan Bellmont 6-1 Mickey Mansell (102,56 – 71,21)
Jack Tweddell 6-5 Greg Ritchie
Mensur Suljovic 6-4 Justin Hood (91,06 – 100,29)
James Wade 6-1 Jeffrey de Graaf
Max Hopp 6-4 Nick Kenny (99,62 – 84,06)
Joe Cullen 6-5 Dirk van Duijvenbode
Nathan Aspinall 6-1 Joe Hunt
Beau Greaves 6-4 Cam Crabtree
Gabriel Clemens 6-3 Jurjen van der Velde (89,21 – 89,35)
Wesley Plaisier 6-3 Dave Chisnall
Wessel Nijman 6-1 Ricardo Pietreczko (96,30 – 83,00)
William O’Connor 6-3 Gary Anderson
Callan Rydz 6-5 Rob Cross
Adam Gawlas 6-0 Stephen Burton
Verlierer: £2.000

Achtelfinale:

Michael van Gerwen 6-3 Shane McGuirk (102,38 – 94,40)
Jack Tweddell 6-4 Stefan Bellmont (97,63 – 93,82)
James Wade 6-3 Mensur Suljovic (94,49 – 84,90)
Joe Cullen 6-3 Max Hopp (95,49 – 93,74)
Nathan Aspinall 6-2 Beau Greaves (97,77 – 94,08)
Gabriel Clemens 6-2 Wesley Plaisier (97,98 – 87,28)
Wessel Nijman 6-4 William O’Connor (98,43 – 91,95)
Adam Gawlas 6-5 Callan Rydz (94,64 – 90,75)
Verlierer: £3.000

Viertelfinale:

Michael van Gerwen 6-3 Jack Tweddell (95,30 – 90,74)
James Wade 6-5 Joe Cullen (87,76 – 95,31)
Nathan Aspinall 6-1 Gabriel Clemens (96,86 – 88,22)
Adam Gawlas 6-4 Wessel Nijman (95,98 – 94,73)
Verlierer: £4.000

Halbfinale:

James Wade 7-6 Michael van Gerwen (93,32 – 96,90)
Nathan Aspinall 7-4 Adam Gawlas (96,15 – 93,13)
Verlierer: £6.500

Finale:

James Wade 8-6 Nathan Aspinall (93,69 – 95,26)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000

Preisgeld 2026:

Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250

Summe pro Event: £150.000

Modus 2026:

Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

TV-Übertragung 2026:

Die Pro Tour Turniere werden nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

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Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt’s in unserem [Forum]

Foto-Credit: Taylor Lanning/PDC

[tk]