Dartn.de Newsflash - Ausgabe Nr. 142

Dienstag, 20. September 2022 16:24 - Dart News von dartn.de

Dartn.de Newsflash

In der 142. Ausgabe vom Newsflash gibt es die Ergebnisse der British Open und von zwei weiteren WDF-Turnieren in Ozeanien. Außerdem wurde bei der Modus Darts Super Series gespielt und Spieleraussagen zum Format. Die World Series Finals werden auch 2023 in Amsterdam stattfinden. Auch die WDF World Masters wurden für Ende des Jahres terminiert. Der DDV hat das 1. Ranglistenturnier der Saison bestätigt. Interviews gibt es mit Gary Anderson zu seinem Saisonverlauf und mit Dimitri van den Bergh zum Sponsorenwechsel. Neuigkeiten zu Verträgen gibt es auch bei One80 und James Hurrrell.

Stats of the week - presented by Darts Orakel

In unserer Kategorie "Stats of the week - presented by Darts Orakel" präsentieren wir euch in unseren wöchentlichen Newsflash-Ausgaben interessante Facts/Stats aus der großen Welt des Dartsports. In dieser Woche drehen diese sich um die World Series of Darts Finals:

  • Mit seinem Sieg bei den World Series Finals hat sich Gerwyn Price seinen ersten PDC-Titel gesichert und war nun bereits in neun verschiedenen Ländern erfolgreich. Sowohl gegen Matt Campbell, als auch gegen Dirk van Duijvenbode überstand er ein Entscheidungsleg und ist damit der erste World Series Finals Sieger, der auf seinem Weg zum Titel zwei Decider gewann.
  • Gerwyn Price sorgte an diesem Wochenende für die spektakulären Highlights: Insgesamt neun Highfinishes gelangen ihm in Amsterdam, womit er den Rekord von Michael Smith bei diesem Turnier einstellte. Im Viertelfinale gegen Joe Cullen erzielte er einen 11-Darter und vier 12-Darter, mehr Legs in vier Aufnahmen gewann er in seiner Karriere nur im WM-Halbfinale 2021 gegen Stephen Bunting.
  • Dirk van Duijvenbode war mit seinem Erfolg über Jonny Clayton der erste Spieler eines anderen Landes seit 2019, der einen Waliser bei diesem Turnier schlagen konnte und zugleich der dritte ungesetzte Finalist bei den World Series Finals. Über den Turnierverlauf hatte er eine Doppelquote von 60,61% auf der Doppel 20 und von 63,64% auf der Doppel 16.
  • Jonny Clayton nahm im Viertelfinale Michael van Gerwen aus dem Turnier, es ist bereits sein 11. TV-Sieg gegen den Niederländer in den letzten fünf Jahren. Über den Zeitraum hat kein anderer Spieler so viele Siege im TV gegen MvG eingefahren. Nachdem Clayton in der zweiten Session nur einen 78,38 Average aufstellte, verbesserte er ihn für die letzten sieben Legs um 28 Punkte.
  • Bis zum Halbfinale hat James Wade keine einzige 180 erzielt, obwohl er gegen Michael Smith fünfmal die Triple 20 mit seinen ersten beiden Darts traf. Nach der Nullrunde bei den 180ern im Viertelfinale ist Wade damit auch der erste Spieler, der an dem Finaltag der World Series Finals in einer Partie kein Maximum erzielt.
  • Peter Wright schied am Samstag gegen Michael Smith trotz eines 102,69 Averages aus, mit seinen Darts auf die Triple 20 erzielte er gar einen Average von 114,71 Punkten. Nach 2015 und 2020 ist es bereits das dritte Mal, dass Wright mit einem dreistelligen Average bei den World Series Finals herausflog, kein anderer Spieler hat bei diesem Turnier so oft mit einem 100+ Average verloren.
  • In der ersten Runde am Freitag wurden insgesamt 79 Legs gespielt, so viele Legs kamen in Runde 1 dieses Turniers sonst nur im Jahr 2015 zusammen. Sowohl Damon Heta, als auch Danny Noppert warfen sechs 180er an diesem Abend und stellten damit einen neuen Rekord für die Runde der Letzten 24 bei den World Series Finals auf.

Modus Darts Super Series

In der achten Woche der Modus Darts Super Series konnte sich Conan Whitehead durchsetzen. "The Barbarian" gewann das Endspiel gegen Ryan Furness klar mit 4:1. Im Halbfinale zuvor war Whitehead mit demselben Ergebnis gegen Andy Hamilton erfolgreich, Furness behielt gegen Moreno Blom mit 4:2 die Oberhand. Zum ersten Mal in dieser Turnierserie kam es zu einem 9-Dart-Shootout zwischen Furness, Hamilton und Lee Shewan. Außerdem sorgte Conor Heneghan in der Woche für einen weiteren 9-Darter.

Mehrere Spieleraussagen zur Modus Darts Super Series

Mehrere Akteure äußerten sich zur Modus Darts Super Series, so z.B. auch Phil Taylor: "Wenn man denkt, dass es eine heruntergekommene Kirche war und sie sie für fünf Jahre gemietet haben und all diese Arbeit geleistet haben, ist das absolut fantastisch. Sie haben sich viel Mühe gegeben und deshalb denke ich, dass es so richtig erfolgreich sein wird. Ich hätte nie in einer Million Jahren mit diesem Erfolg gerechnet. Das, was Jason und die Jungs getan haben, ist absolut brillant. Für Semi-Profi-Spieler, die sich ein paar Pfund verdienen wollen, wenn alles aktuell wie Gasrechnungen und Stromrechnungen hochgeht, ist es wirklich super. Dann können sie sich einen guten Lebensunterhalt verdienen und ihre Familien ernähren. Sie müssen sich anstrengen, es ist harte Arbeit. Ich wünschte, ich selbst würde wieder anfangen, das tue ich wirklich, das ist eine großartige Gelegenheit. Sie zahlen 250 Pfund für das Spiel, also Geld zum Üben und wenn sie in der Nacht gut abschneiden und das Wochenende gewinnen, können sie 5.000 Pfund gewinnen. Das bringt sie ins Finale und in der 13. Woche können sie weitere £20.000 gewinnen. Wo kann das heutzutage noch jemand tun?“

Auch Fallon Sherrock ist vom Konzept und der neuen Location überzeugt: "Es sieht nach einem wirklich fantastischen Veranstaltungsort aus. Ich freue mich sehr hier zu sein und es zum ersten Mal zu sehen. Ich erinnere mich als es damals anfing, als es in den Wohnzimmern online gespielt wurde. Ich erinnere mich, dass mein Hund sich eingemischt hat, aber ich hätte nie gedacht, dass es sich so ausdehnen würde, wie es jetzt ist. Jetzt wird auf einer großen Bühne gespielt, nicht mehr aus einem Raum heraus. Ich denke es ist wirklich gut gelaufen und kann nur besser werden und den anderen Spielern viel Bühnenpraxis geben. Ich hoffe man wird mich sehen. Ich möchte spielen, also werde ich mein Bestes geben, um auf dieser Bühne zu spielen.“

Einer der Sieger der letzten Wochen war Graham Usher, für den die Super Series eine große Gelegenheit ist: "Ich wusste, dass ich in guter Form war. Ich glaube ich habe in der Finalnacht gut gespielt. Man will es, aber man erwartet es nicht zu gewinnen, da sind einige gute Spieler dabei. Ich bin überwältigt, ich bin absolut begeistert. Meine Kinder waren vor Ort und haben es geliebt. Es ist einfach schön dieses bisschen an Hintergrundgeräuschen zu haben. Die Leute jubeln, es ist großartig. Ich arbeite für das NHS (National Health System) und das Siegerpreisgeld ist ohne Frage ein Jahreslohn für mich. Diese Gelegenheit zu haben, wenn man nicht in der PDC ist, hat so viele Türen geöffnet."

World Series Finals auch 2023 in Amsterdam

Im Rahmen des Finaltags am Sonntag hat die PDC bekannt gegeben, dass die World Series of Darts Finals auch 2023 wieder in Amsterdam stattfinden werden. [Hier] kann sich bereits für den Ticketverkauf vorregistriert werden.

DDV Waterkant Trophy 2022 findet statt

In Hamburg wird die Waterkant Trophy 2022 wie geplant stattfinden. Vom 14.-16. Oktober wird somit das erste Ranglistenturnier der DDV-Saison ausgespielt. Nach über zweijähriger Zwangspause stehen am Samstag und Sonntag jeweils ranglistenrelevante Einzel-Turniere auf dem Programm. Die Anmeldung dafür wurde durch den DDV bereits freigeschaltet, für Samstag besteht die Pflicht zur Voranmeldung. Anmeldungen können auf folgender Seite vorgenommen werden: [Anmeldelink DDV-RLT Hamburg]

British Open/Classic 2022

Am Wochenende wurde bei der WDF mit den British Open und British Classic eines der größeren Turniere ausgerichtet. In der Kategorie Gold gab es die Titel bei den British Open zu gewinnen, was gleichbedeutend mit der WM-Qualifikation ist. Ziemlich aus dem Nichts konnte dabei Reece Colley das Turnier für sich entscheiden. Außer in Runde 1 gegen Evander Stevenson (3:1) spielte Colley immer Averages von über 90 Punkten. Weiter ging es mit Siegen gegen Barry Copeland (3:0), Dean Winstanley (4:0), John Scott (4:0) und Gary Stone (4:2). Das Viertelfinale entschied Colley dann mit 4:1 gegen Mike Gillet für sich, unter den letzten 4 gewann er gegen den eher unbekannten Thomas Gregory mit 5:2. Im Finale wartete mit Chris Landman ein erfahrener Niederländer, doch Colley setzte sich hier mit 6:3 durch. Landman bezwang im Halbfinale Jamie Lewis, der dort nur einen 50er-Average spielte. Ins Viertelfinale schafften es u.a. Richard Veenstra und Mark Barilli. Das Damen-Turnier gewann Lisa Ashton recht ungefährdet. Mit Siegen gegen Emma Pearce (4:2), Giffy Khaosoi (4:1), Beau Greaves (4:1) und Phonsawan Whillis (4:0) zog sie ins Halbfinale ein. Gegen die Thailänderin Whillis spielte Ashton sogar einen 105er-Average. Mit 4:2 gewann "The Lancashire Rose" dann gegen Anca Zijlstra, ehe sie im Endspiel auch Aileen de Graaf bezwingen konnte. Beim 5:1-Erfolg reichte ein 75er-Schnitt, de Graaf kam nicht an ihr gutes Niveau heran. Im Halbfinale unterlag Lorraine Winstanley gegen die unterlegene Finalistin, die zuvor auch Deta Hedman aus dem Turnier nahm.

Mit dem British Classic wurde auch noch ein Silber-Event im Rahmen des Wochenendes ausgetragen. Zum Sieger krönte sich dabei James Richardson. "Ruthless" startete mit Siegen gegen Andy Alker (3:0), Ben Lancaster (4:0), Gary Hayes (4:1) und Dave Parletti (4:1) in das Turnier. Einen Whitewash gegen den eigentlich als Caller fungierenden Josh Clough ließ er Siege gegen drei Schotten folgen: Mark Barilli gewann nur ein Leg und Davie Kirwan wurde zu Null geschlagen. Das Endspiel spielte Richardson dann gegen Gary Stone, auch hier hatte der mehrfache PDC-WM-Teilnehmer die Nase vorn. Ein 6:4-Finalsieg brachte Richardson somit den Sieg, im anderen Halbfinale unterlag Reece Robinson. Ins Viertelfinale schafften es u.a. Gary Robson und Dave Prins. 82 Spielerinnen gingen derweil beim Damen-Turnier an den Start und wieder einmal erweiterte Beau Greaves ihre Titelsammlung in diesem Jahr. Jeweils mit 4:0 gewann Greaves gegen Sarah Roberts und Denise Cassidy, ein Leg gab sie gegen Steph Gilmour ab. Einen Whitewash über Laura Turner ließ "Beau N'Arrow" einen knappen 4:3-Sieg gegen Noa-Lynn van Leuven folgen. Im Finale bekam es Greaves dann mit Lisa Ashton zu tun, doch auch hier gab es für Greaves keine Zweifel. Mit 5:1 setzte sich Greaves locker durch, unter die letzten 4 schaffte es die Vortagesfinalistin Aileen de Graaf.

British Open 2022 (WDF-Kategorie Gold)
Herren
Halbfinale
Reece Colley 5-2 Thomas Gregory
Chris Landman 5-1 Jamie Lewis

Finale
Reece Colley 6-3 Chris Landman (91,93 - 91,99)

Damen
Halbfinale
Lisa Ashton 4-2 Anca Zijlstra
Aileen de Graaf 4-3 Lorraine Winstanley

Finale
Lisa Ashton 5-1 Aileen de Graaf (75,38 - 71,59)

British Classic 2022 (WDF-Kategorie Silber)
Herren
Halbfinale
James Richardson 5-0 Davie Kirwan
Gary Stone 5-3 Reece Robinson

Finale
James Richardson 6-4 Gary Stone (91,05 - 96,17)

Damen
Halbfinale
Beau Greaves 4-3 Noa-Lynn van Leuven
Lisa Ashton 4-1 Aileen de Graaf

Finale
Beau Greaves 5-1 Lisa Ashton (84,06 - 76,09)

North Queensland Classic 2022

Das North Queensland Classic ist ein WDF-Turnier der Kategorie Silber und wurde in Townsville ausgetragen. Dabei gewann Aaron Morrison das Herren-Finale mit 6:1 gegen John Matheson. Eine Runde vorher mussten sich Peter Machin und Brendon Saunders mit 1:5 geschlagen geben. Kym Mitchell siegte im Damen-Endspiel mit 5:0 gegen Seini Vakanofiti, ins Semifinale schafften es Maureen Homer und Venus Johnson.

Auckland Open 2022

In Ranui stand auch noch ein WDF-Event der Kategorie Bronze auf dem Programm. Bei den Auckland Open 2022 setzte sich Mark Cleaver mit 5:2 gegen AJ Te Kira durch, im Halbfinale unterlagen Ben Robb und Johnny Tata. Das Damen-Turnier ging derweil an Nicole Regnaud, die das Finale mit 4:3 gegen Wendy Harper für sich entschied. Tina Osborne und Victoria Monaghan erreichten das Halbfinale.

WDF World Masters 2022

Die Details für das World Masters 2022 der WDF wurden in dieser Woche vorgestellt. Dieses prestigeträchtige Major-Turnier soll demnach am 08.-12. Dezember (Donnerstag-Montag) im Bonte Wever von Assen ausgetragen werden. Gestartet wird das Wochenende am 08. Dezember mit einer Gruppenphase. Die besten 64 in der Rangliste der Herren und Damen werden dabei gesetzt sein. Nach jetzigem Stand wäre kein deutscher Mann für das Turnier qualifiziert, bei den Damen und der Jugend sieht es hingegen deutlich besser aus. Die Jugend-Gruppenphase wird am 10. Dezember ausgetragen, auch hier werden es die Top 2 jeder Gruppe in die KO-Runde schaffen. Außerdem wird auch das WDF World Open Turnier ausgetragen. Es ist das letzte Turnier vor dem WM-Cut-Off, die Jugend-Turniere gibt es dabei am Freitag. Am Wochenende sind die Herren bzw. Damen dran, das Event ist jeweils offen für alle. Zum Abschluss gibt es am Montag (12.12.) noch die WM-Qualifikation, wobei sich vier Herren und zwei Damen ins Teilnehmerfeld der WM spielen werden. Auch ein Para-Dart-Turnier wird noch am selben Wochenende ausgetragen. Alle Informationen gibt es auch [bei der WDF].

Jim Williams blickt auf sein erstes PDC-Jahr zurück

Im The Darts Show Podcast blickte Jim Williams auf seine Anfänge bei der PDC zurück: "Ich habe alles genossen, aber mit meiner Form ging es immer auf und ab. Manchmal spiele ich, als könnte ich eines Tages ein Weltmeister sein, nur um danach dann wieder sehr durchschnittlich zu agieren und mich selbst nicht wiederzuerkennen. Im Grunde ist jeder Cent, den wir gespart haben, in meine Gründung einer Tischlerei geflossen, also muss ich zusehen, für meine Familie zu arbeiten. Ich bin bei 100% wenn ich spiele, aber es ist schwierig, alles zu jonglieren, alles scheint für mich auf einmal zu kommen, das ist etwas schwierig. Ich habe viel Zeit investiert, um zur PDC zu kommen. Es sind die größten Spieler der Welt, ich dachte immer, ich könnte gewinnen."

Dimitri van den Bergh über seinen Wechsel zu Target

Nach seinem kürzlichen Wechsel zu Target hat Dimitri van den Bergh bei der belgischen Zeitung Het Laatste Nieuws ein Interview gegeben: "Ich bin sprachlos, überglücklich und sehr aufgeregt. Ich freue mich auf die Zukunft. Ich bin jetzt Teil von Target, einem großen Namen in der Dartswelt. Großartig. Warum ich umsteige? Bei Unicorn war ich nicht mehr zufrieden. Ich ließ sie wissen, dass einige Dinge verbessert werden mussten, aber dazu kam es nie. Es war Zeit für etwas Neues, denn ich will mich verbessern." Zu seinem neuen T-Shirt-Design sagte er: "Sie sind so kreativ bei Target. Sie zeigten mir mehrere Designs und dieses Trikot stach heraus. Die Farbe wird in der PDC selten verwendet. Ich bin auch sehr stolz darauf, dass es die belgischen Farben enthält. Der Name meiner kleinen Tochter auf meinem Kragen? Das war auf meine Bitte hin. Ich werde hier wie ein König behandelt." Auch neue Darts hat der "Dream Maker" schon erhalten, diese passen für ihn offenbar aktuell perfekt: "Ob das der perfekte Dart ist? Im Moment fühlt es sich so an. Bei meinem vorherigen Dart dachte ich, ich hätte zu schnell den Halt verloren. Einmal drehte ich den Pfeil in meiner Hand und dann rutschte er manchmal weg. Das ist bei diesem Pfeil nicht der Fall. Es ist sehr wichtig, dass ich immer gleich werfen kann. Es wird einige Eingewöhnungszeit brauchen, aber bei der Weltmeisterschaft, erwarte ich an der Spitze zu stehen. Das ist das große Ziel."

Gary Anderson über seine Formkrise

Bei Unicorn hat Gary Anderson über seine derzeitige Formkrise gesprochen. Vom Niveau her zeigte sich der "Flying Scotsman" alles andere als zufrieden mit dem Jahr 2022: "Spieltechnisch war ich schrecklich. Ich habe jetzt meinen Touch verloren, aber ich werde mich wieder darauf einlassen. Aber Darts ist gerade durch die Decke gegangen, es ist in jedem Land der Welt, was großartig für den Sport ist." Außerdem sprach er über falsche Entscheidungen in seiner Karriere: "Darts war wirklich ein Fehler. Früher habe ich viel Billard in Clubs gespielt. Aber es kam so weit, dass es ein Pfund für eine Partie Billard kostete, was vor 26 Jahren eine Menge Geld war. Da war dein Taschengeld weg. Also die Dartscheibe war da, Darts lagen herum, also habe ich von da an einfach angefangen zu spielen. Ich war in der BDO und dann bei Ihren County-Spielen, der Super League und habe das viele Jahre lang gemacht und habe mich dann vor etwa 13 Jahren für die PDC angemeldet, wo ich mir wünschte, dass ich das viel früher getan hätte. Meine Eltern waren meine Vorbilder. Sie haben mir alles beigebracht, was ich wusste. Mir wurde immer beigebracht, höflich zu sein und Manieren zu haben."

Darren Johnson und Dave Ladley zu One80

Zwei neue Spieler hat One80 unter Vertrag genommen, wie das Unternehmen auf seiner Facebook-Seite mitteilte. Zuvor meldete sich schon Darren Johnson auf Twitter zu Wort: "Sehr glücklich darüber, einen Sponsorenvertrag mit One80 Darts unterzeichnet zu haben." Außerdem blickte er gleichzeitig auf das Wochenende der British Open zuversichtlich voraus. Ebenfalls neu mit im Team dabei ist Dave Ladley, auch er hat auf Twitter ein Statement abgegeben: "Ich freue mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass ich einen 2-Jahres-Sponsoringvertrag mit One80-Darts unterzeichnet habe. Ich beabsichtige, meine Form so gut wie die Ausrüstung und meine neuen Trikots zu halten, die von meinen Arbeitgebern (Branston Ltd.) entworfen wurden."

James Hurrell nicht mehr bei MB Sports

James Hurrell und MB Sports Management haben ihre Zusammenarbeit beendet. "MB Sports Management und James Hurrell haben entschieden, getrennte Wege zu gehen. James hat uns bei der Lakeside und natürlich auch durch den Gewinn der Scottish Open unvergessliche Momente beschert. James verlässt MB Sports in friedlicher Manier und wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft", so MB Sports auf Twitter.

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Foto-Credit: dartn.de

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Quelle: dartn.de

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