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Players Championship: Wright beendet seine Durststrecke

Sonntag, 17. Juni 2018 19:00 - Dart News von dartn.de

Peter Wright gewinnt Players Championship 14 in Wigan

Nach dem gestrigen Sieg von Rob Cross war es heute Peter Wright , der beim 14. Players Championship des Jahres triumphieren konnte. Im Robin Park Tennis Centre von Wigan bezwang er den Vortagessieger Cross mit 6:4 und gab dabei beinahe eine 5:1 Führung aus den Händen. Für Wright ist es der erste Titel in diesem Jahr und der 20. bei der PDC insgesamt. Bester deutschsprachiger Spieler war dieses Mal Max Hopp.

Wright besiegte auf dem Weg ins Finale Ross Twell, Davy van Baelen, Josh Payne, Toni Alcinas, Dimitri van den Bergh und Jermaine Wattimena. Dass die Nummer Zwei der Welt überhaupt das fünfte Finale in 2018 erreichte, war einem 161er-Finish im Decider gegen Wattimena geschuldet. Wright gehörte der Auftakt des Endspiels mit einem 101er und einem 100er-Finish. Cross meldete in 14 Darts erste Ansprüche an, doch Wright blieb mit einem 76er-Finish vorne. Auch die nächsten beiden Legs angelte sich "Snakebite", darunter ein 13-Darter. Cross verkürzte mit Hilfe eines 11-Darters auf 3:5 und schickte noch einen 14-Darter hinterher. Er verwarf jedoch zwei Ausgleichschancen und so schnappte sich Wright doch noch seinen ersehnten Titel.

Hopp wieder positiv unterwegs

Nachdem er am Vortag nicht viel Preisgeld einspielen konnte, machte es Max Hopp dieses Mal besser. Bis ins Achtelfinale kämpfte sich der gebürtige Hesse. Sein Auftaktmatch gewann Deutschlands Nummer Eins mit 6:2 gegen Mark Dudbridge und lieferte dabei eine ordentliche Leistung ab. Los ging es mit einem 120er-Finish, gefolgt von einem 12-Darter für das schnelle 2:0. Ein 13-Darter ließ Hopp noch einmal erhöhen, bevor Dudbridge in 14 Darts ein erstes Zeichen setzte. Zwei 16-Darter brachten den Favoriten nah an den Sieg heran, Dudbridge hatte zwischenzeitlich kostbare Doppel verfehlt. In 13 Darts versuchte „The Flash“ noch einmal ein Comeback einzuleiten, ließ danach aber wieder auf die Doppel federn und Hopp gelangte unter die letzten 64.

Etwas glücklich schaltete er in seiner zweiten Partie Ted Evetts aus. „Super Ted“ hatte bereits 5:3 geführt, aber dann die Sicherheit auf die Doppel verloren. Schnell lag der „Maximiser“ 3:0 vorne und spielte dabei einen 14-Darter. Evetts hatte mit den Doppeln zu kämpfen, profitierte aber im Folgenden selbst von Fehlern des Gegners. So ging er kurz darauf in Front und spielte dabei einen 13 und einen 12-Darter. Ein 17-Darter bedeutete sogar das 5:3 für den Youngster, der aber einen Matchdart nicht verwerten konnte. Das nutzte Hopp für einen 16-Darter und checkte wenig später 124 für das 5:5. Als Evetts weitere Möglichkeiten verwarf, war Deutschlands bester mit einem 14-Darter zur Stelle.

Unter den letzten 32 war es bei weitem nicht Hopps beste Leistung, doch es reichte zu einem knappen 6:5 Erfolg gegen Mickey Mansell. Der Nordire gab in diesem Duell einen 3:0 Vorsprung aus der Hand. Ohne groß zu überzeugen erarbeitete sich Mansell eine 3:0 Führung. Hopp schrieb danach in 15 Darts erste positive Schlagzeilen und gewann nach ein paar Patzern beim Checkout auch sein zweites Leg. Mansell antwortete angemessen mit einem 12-Darter, doch Hopp sorgte begleitet von einem 64er-Finish für den 4:4 Ausgleich. In 14 Darts holte sich der ehemalige Jugendweltmeister seine erste Führung, Mansell erzwang in 15 Darts allerdings ein finales Leg. Hier behauptete sich Hopp mit einem 158er-Checkout.

Zu stark war letztendlich Michael Smith. Der „Bully Boy“ setzte sich dank eines 102er Averages mit 6:2 durch. Smith legte schwungvoll mit einem 13-Darter los, Hopp stand ihm mit einem 11-Darter in nichts nach. Smith war danach der bessere Spieler und stellte mit Hilfe eines 13 und eines 15-Darters auf 4:1. Es folgte ein 14-Darter auf beiden Seiten, ehe Hopp das Bullseye zum Rebreak verpasste. Stattdessen beendete Smith in 13 Darts die Partie.

Schindler mit nächstem guten Ergebnis

Nach seinem Achtelfinale im ersten Turnier des Wochenendes hat Martin Schindler dieses Mal die letzten 32 erreicht. Das bedeutet wieder wichtiges Preisgeld für die diversen Ranglisten. In einem hochklassigen deutschen Duell bezwang der Strausberger zu Beginn Gabriel Clemens mit 6:3. „Gaga“ eröffnete mit einem 14-Darter, Schindler zog in 13 Darts nach. Weiter ging es mit einem 13-Darter für Clemens und einem 15-Darter von Schindler zum 2:2. Clemens holte sich mit einem 12-Darter garniert von einem 103er-Finish zum dritten Mal die Führung, Schindler hielt in 14 Darts wieder dagegen. Deutschlands Nummer Zwei gelang im siebten Leg das erste Break durch ein 112er-Checkout und es wurde durch einen 15-Darter zum 5:3 bestätigt. Als Clemens dann die Chance zum vierten Leggewinn ausließ, schlug Schindler gleich mit dem ersten Matchdart zu.

An die überragenden Werte des ersten Spiels konnte „The Wall“ zwar gegen Chris Dobey nicht anknüpfen, es reichte dennoch für einen 6:4 Sieg. Zunächst teilten sich beide die ersten Legs, Schindler überzeugte mit einem 102er-Finish. In 17 und 12 Darts gelangte er 3:1 in Führung und lag zwei Legs später 4:2 vorne. Verpasste Doppel riefen Dobey aber wieder auf den Plan und der kam in 14 Darts zum 4:4. Weil bei ihm die Doppel gleich darauf nicht mehr fallen wollten, zog Schindler doch noch in die dritte Runde ein.

Dort musste er sich einem 106er Average von Rob Cross beugen, der sich mit 6:3 behauptete. Der Weltmeister begann mäßig mit einem 17-Darter, checkte aber danach 170 für einen 12-Darter. Schindler holte die nächsten beiden Legs unterstützt von einem 124er-Finish. Cross schaltete daraufhin wieder einen Gang höher. In 13 und 12 Darts sorgte er für das 4:2, war dann allerdings zu ungenau auf die Doppel und Schindler verkürzte (15-Darter). In 11 und 14 Darts räumte „Voltage“ dennoch alle Zweifel über den Sieger aus.

Lerchbacher stoppt Ergebniskrise

Zum ersten Mal seit zwei Monaten hat Zoran Lerchbacher wieder zwei Spiele in Folge bei einer Players Championship gewonnen. Diese dritte Runde kann ein wichtiges Signal für den 46-jährigen sein. Mit viel Glück überstand er die erste Runde gegen Paul Rowley, holte dabei einen 2:5 Rückstand auf und überstand insgesamt fünf Matchdarts. Lerchbacher ging zwar in Führung, musste danach aber die nächsten drei Legs abgeben, darunter ein 12-Darter. Der Steirer verkürzte im Folgenden, doch Rowley konterte mit einem 90er-Finish für das 4:2. Ein 16-Darter bescherte dem Engländer ein weiteres Break, doch wenig später verwarf er einen Matchdart und Lerchbacher blieb vorerst im Spiel. Auch die nächsten beiden Legs gingen an „The Hypercane“, darunter ein 74er-Checkout. Im Decider lag Rowley zunächst deutlich vorne, vergab dann aber fünf Siegchancen. So verbuchte Lerchbacher auf der Doppel-8 schließlich doch noch den Sieg.

Deutlich verbessert zeigte sich der dreifache WM-Teilnehmer in der zweiten Runde, die er mit 6:3 gegen Vincent van der Voort für sich entschied. Beide Spieler hielten eingangs ihr Service und hatten Probleme auf die Doppel. Lerchbacher profitierte auch im nächsten Leg von Geschenken des Gegners, breakte danach aber stark mit einem 121er-Finish zum 12-Darter. Ein 13-Darter ließ ihn auf 4:1 davonziehen, bevor van der Voort seinen Lauf stoppte. Ein 100er-Finish war jedoch das nächste Ausrufezeichen vom Knittelfelder, ehe der Kontrahent aus den Niederlanden in 15 Darts für das 3:5 sorgte. Lerchbacher ließ nun aber überhaupt keine Zweifel mehr aufkommen, sondern vollendete mit einem großartigen 11-Darter.

Danach hätte es durchaus noch eine Runde weiter gehen können, doch gegen Dimitri van den Bergh fehlte dem ehemaligen Instalateur die Konstanz der vorherigen Partie. So gab es eine 3:6 Niederlage. Van den Bergh begann mit zwei 16-Dartern, Lerchbacher war zu diesem Zeitpunkt immer einen Schritt hinterher. Anschließend ließ der Belgier Möglichkeiten ungenutzt und Österreichs Nummer Zwei machte zwei Mal 60 zum Ausgleich zu. Danach waren aber wieder zu viele Fehler dabei, so dass van den Bergh begleitet von einem 14-Darter auf 5:2 enteilte. Lerchbacher raffte sich mit einem 80er-Finish noch einmal auf, doch van den Bergh brachte seinen Erfolg mit einem 17-Darter ins Ziel.

Suljovic scheitert früh

Die Players Championships und Mensur Suljovic scheinen in diesem Jahr nicht unbedingt die besten Freunde zu sein. Im heutigen Turnier war für ihn bereits in der zweiten Runde Endstation. Zunächst erzielte er einen 101er Average und siegte klar mit 6:2 gegen Jimmy Hendriks. Suljovic verschaffte sich in 15 und 13 Darts eine 2:0 Führung, bevor beide Spieler Doppel verpassten und Hendriks zurückbreakte. Österreichs Nummer Eins reagierte unmittelbar mit einem 14-Darter und einem 116er-Finish für einen 12-Darter. Hendriks verkürzte in 14 Darts, doch Suljovic hatte mit einem 13-Darter weiter alles im Griff. Ein 15-Darter machte seinen ersten Sieg über Hendriks perfekt.

Das frühe Aus kam dann aber in der zweiten Runde gegen den Niederländer Jeffrey de Graaf. Suljovic finishte zunächst 82, de Graaf lenkte das Spiel aber in 15 und 14 Darts früh in seine Richtung. Es folgte noch ein 14-Darter für das 3:1, ehe „The Gentle“ 68 auswarf. Die nächsten beiden Legs wurden gerecht aufgeteilt, hier glänzte Suljovic mit einem 13-Darter zum 3:4. De Graaf ließ sich davon aber nicht beeindrucken und machte sich in 15 und 12 Darts zum Sieger.

Marijanovic im Preisgeld

Ebenfalls in die zweite Runde ging es für Robert Marijanovic, der wahrscheinlich mit seiner Leistung nur teilweise zufrieden sein wird. In seinem ersten Match hatte er wenig Probleme mit einem schwachen Kirk Shepherd und zeigte ihm mit einem 6:1 die Grenzen auf. Schnell enteilte Marijanovic auf 4:0, spielte dabei einen 15 und einen 16-Darter. Shepherd hatte im ersten Leg mehrere Doppel verpasst, kam in 17 Darts aber zumindest aufs Scoreboard. Als der ehemalige WM-Finalist als nächstes das Bullseye zum 2:4 verfehlte, profitierte Marijanovic und checkte kurz darauf als kröhnenden Abschluss 167 für einen 12-Darter.

Kaum etwas ausrichten konnte der Freudenstädter gegen Jermaine Wattimena, dem er verdient mit 2:6 unterlag. Ein 15-Darter auf beiden Seiten eröffnete die Begegnung, Marijanovic checkte hier 101. Nach einer verpassten Breakchance geriet er in Rückstand und nun zog Wattimena in 14 und 15 Darts davon. Weiter ging es mit zwei Breaks, wobei der jeweils andere Spieler in diesen Legs die gewünschten Doppel nicht traf. Ein 15-Darter des niederländischen Favoriten schloss das Wochenende von Marijanovic ab.

Rodriguez mit Lospech

Rowby-John Rodriguez war der dritte deutschsprachige Spieler unter den letzten 64. In der ersten Runde behielt der 24-jährige in einer durchwachsenen Partie knapp gegen Adam Huckvale die Nase vorne. Rodriguez ließ sich anfangs in 20 Darts sein Service abnehmen, kam danach aber in 13 Darts besser in die Partie. Auch die nächsten beiden Legs waren Breaks, darunter ein 14-Darter von Huckvale. Ein 12-Darter inklusive 136er-Check brachte Rodriguez erstmals in Führung, Huckvale stellte allerdings anschließend wieder Gleichstand her. „Little John“ gewann die nächsten beiden Legs, auch weil der Gegner fünf Gelegenheiten zum 4:4 liegen ließ. Ein 14-Darter brachte Huckvale aber noch einmal ins Spiel und nachfolgend finishte er auch noch 75 zum 5:5. Im Entscheidungsleg brauchten beide Spieler 15 Pfeile, um überhaupt ein Finish zu erreichen. Letztendlich nutzte Rodriguez seinen ersten Matchdart für einen 20-Darter.

Ein starker Simon Whitlock war dann zu viel für den Wiener, der sich in diesem Match eigentlich gut verkaufte. Am Ende musste er sich trotzdem 2:6 geschlagen geben. Zum Start spielten beide Akteure einen 16-Darter, danach stach Whitlock mit einem 104er-Finish hervor. Ein 15-Darter verdoppelte seinen Vorsprung und ein 12-Darter inklusive 121er-Check bedeutete das 4:1. In 16 Darts steuerte der Australier auf die nächste Runde zu, doch Rodriguez bot mit einem 15-Darter noch einmal Gegenwehr. Zu mehr reichte es nicht, weil Whitlock in 14 Darts alles klar machte.

 

Ab Freitag kommt es dann in Kopenhagen zur Premiere der Danish Darts Open, dem nächsten Event der European Tour. Am 26. und 27. Juni stehen dann unter der Woche in Barnsley bereits die nächsten Players Championship Turniere an.

Players Championship 2018 Nr. 14:

Sonntag, 17. Juni, Robin Park Tennis Centre - Wigan (ENG)

1.Runde:

Peter Wright 6-1 Ross Twell
Davy van Baelen 6-0 Aden Kirk
Josh Payne 6-0 Scott Darbyshire
Prakash Jiwa 6-5 Devon Petersen
Toni Alcinas 6-2 Stephen Bunting
Darren Johnson 6-1 Lee Bryant
Kim Huybrechts 6-3 Ryan Searle
James Richardson 6-4 Ritchie Edhouse
Jason Lowe 6-2 James Wade
Dimitri van den Bergh 6-5 Wayne Jones
Vincent van der Voort 6-3 Robbie Green
Zoran Lerchbacher 6-5 Paul Rowley (86,8 - 89,3)
Mensur Suljovic 6-2 Jimmy Hendriks (101,2 - 92,3)
Jeffrey de Graaf 6-0 Arron Monk
Steve Lennon 6-1 Christian Kist
Jamie Lewis 6-2 Andrew Gilding
Jonny Clayton 6-2 Brendan Dolan
Cristo Reyes 6-4 Robert Owen
Yordi Meeuwisse 6-2 Jeffrey de Zwaan
Jan Dekker 6-2 Martin Atkins (Wigan)
Simon Whitlock 6-5 Mark Wilson
Rowby-John Rodriguez 6-5 Adam Huckvale (84,6 - 82,8)
Chris Quantock 6-3 James Wilson
Tytus Kanik 6-3 John Part
Luke Woodhouse 6-5 Joe Cullen
Bradley Brooks 6-4 Jason Cullen
Jelle Klaasen 6-3 Eddie Dootson
Danny Noppert 6-5 Paul Nicholson
Adrian Lewis 6-2 Vincent Kamphuis
Ross Smith 6-4 Kevin Burness
Jermaine Wattimena 6-2 Justin Pipe
Robert Marijanovic 6-1 Kirk Shepherd (91,0 - 82,3)
Rob Cross 6-4 William O'Connor
Mark Webster 6-2 Jamie Caven
Chris Dobey 6-5 Ronnie Baxter
Martin Schindler 6-3 Gabriel Clemens (101,8 - 98,5)
Mervyn King 6-5 Ron Meulenkamp
Ryan Meikle 6-4 Jamie Bain
John Henderson 6-3 Sven Groen
Benito van de Pas 6-2 John Goldie
Ian White 6-0 Kevin Painter
Matthew Edgar 6-2 Simon Preston
Keegan Brown 6-2 Jim Brown
Nathan Aspinall 6-2 Luke Humphries
Darren Webster 6-1 Peter Jacques
George Killington 6-5 Ryan Harrington
Steve West 6-1 Alan Tabern
Adam Hunt 6-3 Diogo Portela
Daryl Gurney 6-3 John Davey
Michael Barnard 6-4 Gary Eastwood
Richard North 6-2 Ronny Huybrechts
Dirk van Duijvenbode 6-3 Ricky Evans
Dave Chisnall 6-5 Stephen Burton
Madars Razma 6-2 Terry Temple
Steve Hine 6-3 Steve Beaton
Tony Newell 6-5 Robert Thornton
Michael Smith 6-4 Simon Stevenson
Dawson Murschell 6-5 Scott Taylor
Alan Norris 6-5 Ryan Joyce
Peter Hudson 6-4 Dennis Nilsson
Max Hopp 6-2 Mark Dudbridge (95,4 - 88,0)
Ted Evetts 6-4 Joe Murnan
Kyle Anderson 6-4 Mario Robbe
Mickey Mansell 6-4 Terry Jenkins

2.Runde:

Peter Wright 6-2 Davy Van Baelen
Josh Payne 6-5 Prakash Jiwa
Toni Alcinas 6-3 Darren Johnson
James Richardson 6-4 Kim Huybrechts
Dimitri van den Bergh 6-4 Jason Lowe
Zoran Lerchbacher 6-3 Vincent van der Voort (95,4 - 86,1)
Jeffrey de Graaf 6-3 Mensur Suljovic (96,5 - 94,8)
Jamie Lewis 6-2 Steve Lennon
Jonny Clayton 6-3 Cristo Reyes
Jan Dekker 6-4 Yordi Meeuwisse
Simon Whitlock 6-2 Rowby-John Rodriguez (100,6 - 97,9)
Chris Quantock 6-5 Tytus Kanik
Luke Woodhouse 6-4 Bradley Brooks
Danny Noppert 6-4 Jelle Klaasen
Ross Smith 6-2 Adrian Lewis
Jermaine Wattimena 6-2 Robert Marijanovic (96,2 - 80,7)
Rob Cross 6-1 Mark Webster
Martin Schindler 6-4 Chris Dobey (85,5 - 86,8)
Ryan Meikle 6-3 Mervyn King
John Henderson 6-2 Benito van de Pas
Ian White 6-2 Matthew Edgar
Nathan Aspinall 6-3 Keegan Brown
George Killington 6-3 Darren Webster
Adam Hunt 6-5 Steve West
Daryl Gurney 6-2 Michael Barnard
Dirk van Duijvenbode 6-5 Richard North
Dave Chisnall 6-3 Madars Razma
Steve Hine 6-4 Tony Newell
Michael Smith 6-2 Dawson Murschell
Peter Hudson 6-4 Alan Norris
Max Hopp 6-5 Ted Evetts (94,4 - 90,2)
Mickey Mansell 6-5 Kyle Anderson
Verlierer: £500

3.Runde (Boardfinals):

Peter Wright 6-1 Josh Payne
Toni Alcinas 6-5 James Richardson
Dimitri van den Bergh 6-3 Zoran Lerchbacher (95,0 - 88,4)
Jamie Lewis 6-2 Jeffrey de Graaf
Jonny Clayton 6-3 Jan Dekker
Simon Whitlock 6-4 Chris Quantock
Danny Noppert 6-5 Luke Woodhouse
Jermaine Wattimena 6-2 Ross Smith
Rob Cross 6-3 Martin Schindler (106,8 - 97,8)
Ryan Meikle 6-4 John Henderson
Nathan Aspinall 6-5 Ian White
Adam Hunt 6-1 George Killington
Dirk van Duijvenbode 6-3 Daryl Gurney
Dave Chisnall 6-1 Steve Hine
Michael Smith 6-4 Peter Hudson
Max Hopp 6-5 Mickey Mansell (89,0 - 88,2)
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Peter Wright 6-2 Toni Alcinas
Dimitri van den Bergh 6-4 Jamie Lewis
Simon Whitlock 6-5 Jonny Clayton
Jermaine Wattimena 6-4 Danny Noppert
Rob Cross 6-3 Ryan Meikle
Adam Hunt 6-4 Nathan Aspinall
Dave Chisnall 6-5 Dirk van Duijvenbode
Michael Smith 6-2 Max Hopp (102,3 - 94,1)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Peter Wright 6-4 Dimitri Van den Bergh (90,6 - 92,0)
Jermaine Wattimena 6-1 Simon Whitlock (96,8 - 91,6)
Rob Cross 6-2 Adam Hunt (100,2 - 94,0)
Michael Smith 6-4 Dave Chisnall (101,9 - 102,2)

Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Peter Wright 6-5 Jermaine Wattimena (99,9 - 92,7)
Rob Cross 6-5 Michael Smith (100,9 - 91,1)
Verlierer: £3.000

Finale:

Peter Wright 6-4 Rob Cross (96,6 - 95,6)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro-Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2018:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500
Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den kostenpflichtigen Livestream der PDC unter livepdc.tv zu verfolgen.

Zudem kann man nun auch alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Alle Spiele: Best of 11 Legs.

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro-Tour gibt's auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Kelly Deckers/PDC

[kb]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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