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Players Championship: Wright mit zweitem Titel in Serie, Clemens im Viertelfinale

Dienstag, 16. Juli 2019 19:05 - Dart News von dartn.de

Peter Wright

Nur drei Tage nach den German Darts Masters konnte Peter Wright seine gute Form bei der Players Championship in Barnsley bestätigen und schnappte sich den zweiten Titel in diesem Jahr. Wright verwehrte damit Justin Pipe seinen ersten Titel seit etwas mehr als sechs Jahren, ziemlich überraschend konnte Pipe bis ins Finale vordringen. Gabriel Clemens setzte aus deutscher Sicht den Glanzpunkt mit dem Erreichen des Viertelfinals, währenddessen lieferte Kyle Anderson einen 9-Darter.

 

Peter Wright holt zweiten Titel in vier Tagen

Peter Wright ist der Mann der Stunde, denn nach seinem Triumph bei der World Series in Köln, gelang ihm heute direkt der nächste Titelgewinn. Dabei waren die Spieler, die ihm im Weg standen, alles andere als leichte Aufgaben. Los ging es mit einem etwas wackeligen 6:4 Sieg über Mark McGeeney, bevor er mit dem gleichen Ergebnis auch Kim Huybrechts in die Knie zwingen konnte. Gegen Dimitri van den Bergh sorgte Wright für die beste Performance des Tages, am Ende stand ein Average von 113 Punkten zu Buche. Weiter ging es mit einem starken Comeback gegen Glen Durrant, der bereits mit 4:0 und 5:1 in Führung war. Zwei Matchdarts ließ "Duzza" liegen und Wright warf drei 13-Darter hintereinander zum Matchgewinn und 103er Average. Die selbe Statistik gab es für den Schotten dann im Anschluss im Viertelfinale gegen Vincent van der Voort, den er mit 6:1 eiskalt stehen ließ. Auch das Duell mit Gary Anderson ging mit 7:3 an "Snakebite", dieses Ergebnis war doch deutlicher, als dies zu erwarten gewesen wäre. Im Endspiel traf Peter Wright dann auf Justin Pipe, der seit Ewigkeiten mal wieder in einem Finale auftauchte. Im Semifinale schlug der Engländer Ron Meulenkamp, der sein drittes Halbfinale auf der Pro Tour verlor. Das Finale entschied dann aber Wright für sich, seine frühe Führung gab der Schotte nicht mehr her und gewann mit 8:5. Achtungserfolge gab es außerdem für Ryan Joyce und Harry Ward, die bis ins Viertelfinale vordrangen. Für einige Favoriten war das Turnier schnell beendet, so unterlag der Topgesetzte Ian White direkt gegen Luke Humphries, auch Gerwyn Price, Michael Smith, Krzysztof Ratajski und Adrian Lewis erging es nicht besser. Während mit James Wade und Michael van Gerwen der Ranglistenführende der Players Championship und der Weltranglistenerste abwesend waren, muss auch Rob Cross weiter auf seinen ersten Titel in diesem Jahr warten.

Kyle Anderson wirft 9-Darter

Im allerersten Leg seines Tages hat Kyle Anderson gegen Steve Lennon einen 9-Darter geworfen. Dabei spielte der Australier, der bereits bei der Weltmeisterschaft 2014 im Alexandra Palace für das perfekte Spiel sorgte, seinen insgesamt vierten 9-Darter bei der PDC. Das Spiel gewann Anderson im Übrigen mit 6:4 gegen Lennon.

 

Clemens erst nach starker Vorstellung im Viertelfinale gestoppt

Gabriel Clemens lieferte wieder einmal das beste Resultat der deutschsprachigen Spieler und kam bis ins Viertelfinale. Zunächst räumte er David Pallett aus dem Weg und ließ sich dabei durchaus noch etwas Luft nach oben in der Qualität. Nach dem Stand von 3:4 behielt der Saarländer aber starke Nerven und brachte drei Legs in Serie ins Ziel. Besonders herausragend war dabei der 10-Darter, inklusive zweier 180er zum Matchgewinn.

Einige Rechnungen aus der Vergangenheit beglich der "German Giant" gegen Luke Humphries. Nach zwei Niederlagen zuletzt, rächte sich Clemens mit einem 6:3 Erfolg, um das Boardfinale zu erreichen. Humphries gelang es nur dreimal, seinen eigenen Anwurf zu verteidigen, dies allerdings unter anderem mit zwei 12-Dartern. Clemens warf im Gegenzug unter anderem ein Shanghai-Finish und spielte einen Average von 98 Punkten.

Benito van de Pas machte sein bestes Match seit langem, doch das reichte nicht um Gabriel Clemens am Achtelfinaleinzug zu hindern. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten auf die Doppel, konnte sich Clemens auch hier drei Legs hintereinander auf seine Fahne schreiben und checkte unter Druck im achten Leg die 167 zum Match.
Die Konstanz der letzten Wochen konnte der Mann aus Saarwellingen auch gegen Joe Cullen abrufen, ein Average knapp unter der 100er-Marke bedeutete den nächsten 6:3 Sieg gegen einen Top 16 Spieler. Mit einem Finish von 88 und einem 14-Darter sicherte sich Clemens schon einen wichtigen Vorteil, den er dann nicht mehr hergab. Insgesamt dreimal breakte Clemens den Anwurf seines Kontrahenten und ließ das nur einmal in anderer Konstellation zu. 14 Darts reichten ihm im letzten Durchgang.

Es war das dritte Spiel gegen Gary Anderson in der noch jungen PDC-Karriere des Deutschen und zum dritten Mal war der "Flying Scotsman" erfolgreich. Zu Beginn ließ Clemens Chancen zum Hold aus, die nächsten drei Durchgänge waren Breaks in der jeweils 4. Runde. Zweimal schaffte es Anderson, zwei Legs hintereinander zu holen, was auch den letztendlich verdienten Sieg bedeutete.

Suljovic schafft es mit Luft nach oben unter die letzten 16

So richtig ist der Knoten bei den diesjährigen Floor-Turnieren für Mensur Suljovic noch nicht geplatzt. Bereits in Runde 1 hatte der Österreicher akute Probleme gegen Wayne Jones in einem Spiel mit unter 90 Punkten im Schnitt. Zunächst sah die 5:3 Führung recht komfortabel aus, doch Suljovic schaffte es zunächst nicht seine Chancen zu verwerten, sodass er in den Decider musste, wo er sogar zwei Matchdarts überlebte.

Das Duell der Premier League Spieler entschied Suljovic dann souverän gegen Raymond van Barneveld, dessen Gepäck es nicht rechtzeitig nach Barnsley schaffte, mit 6:2 für sich. Nach dem 0:2 Rückstand löschte van Barneveld 126 Punkte und glich aus. Dann aber zog Suljovic davon und ließ seinen Gegner kein weiteres Mal auf ein Doppel werfen, brauchte aber "nur" drei Legs in der fünften Aufnahme zu checken.

Gegen den Führenden der Challenge Tour Stephen Burton gab Mensur Suljovic ebenfalls nur zwei Durchgänge ab. Ein schneller Start zum 3:0 schien Burton zu überrollen, dieser hielt dann zweimal seinen Anwurf. Suljovic profitierte das ganze Spiel über von seinem guten Timing und gewann in 13 und 18 Darts seine letzten beiden Durchgänge ohne besondere Highlights.

Justin Pipe wird nicht der Lieblingsgegner von Mensur Suljovic, bereits zum 10. Mal musste sich der "Gentle" gegen den Engländer geschlagen geben und das obwohl er mit 3:1 in Front ging. Danach drehte Pipe auf und ließ Suljovic mehr oder weniger stehen, in den nächsten fünf Legs bekam Suljovic bei 161 Rest nur einen Dart aufs Bullseye, ansonsten marschierte Pipe mit fünf Legs in Folge zum Comeback-Sieg.

Schindler nimmt Form aus Köln mit ins Achtelfinale

Der Sieg bei den German Darts Masters gegen Michael van Gerwen scheint Martin Schindler gut getan zu haben. Der Strausberger schaffte es zum zweiten Mal in dieser Saison in ein Achtelfinale auf der Pro Tour. Los ging es mit einem 6:4 Erfolg gegen Simon Whitlock mit einem Average von 102. Dabei erwischte Schindler einen Blitzstart und ging schnell mit 4:0 in Führung. Dabei warf er 110 und 144 Punkte aus. Whitlock schnappte sich drei Legs in Serie, bevor die übrigen drei Legs an den jeweils Anwerfenden gingen, dabei setzte "The Wall" mit einem 136er Checkout zum 12-Dart-Matchgewinn ein weiteres Highlight.

Der Spielverlauf in Runde 2 gegen Matt Clark überschnitt sich mit dem aus Runde 1, denn auch hier ging Schindler in 14, 12, 14 und 14 Darts mit 4:0 in Front, bevor sich Clark drei Durchgänge hintereinander holte. Doch auch davon zeigte sich der Deutsche unbeeindruckt und spielte 15, sowie 11 Darts zum Sieg.
Von Jermaine Wattimena ließ sich Schindler ebenfalls nicht stoppen, nach einem Break auf jeder Seite, ging Schindler mit 5:1 in Führung. Zuvor checkte er mit der 116 ein weiteres Highfinish. Da beide ihren Aufschlag durchbrachten, zog Schindler ins Achtelfinale ein.

Unter den letzten 16 wartete mit Harry Ward ein Finalist diesen Jahres auf Schindler, für den die Reise an diesem Tag hier beendet war. Harry Ward überzeugte durch ein exzellentes Timing und checkte immer dann, wenn er musste und bevor sein Gegner einige gute Chancen bekommen hätte. Am Ende stand hierbei eine 1:6 Niederlage für Schindler, dessen Formkurve aber langsam wieder nach oben zeigt.

Hopp unterliegt nach einem Sieg im Decider

Sein Auftaktspiel gegen Darren Beveridge konnte Max Hopp noch souverän gewinnen, ehe er dann an einem gut aufgelegtem Reece Robinson scheiterte. Gegen Beveridge hatte Hopp keine größeren Probleme, nach einer 2:0 Führung gab er zweimal die Legs von Beveridge ab, brachte seine eigenen allerdings bis zum Stand von 3:2 durch. Es folgten drei Leggewinne in Serie ohne größere Schwierigkeiten.

Ganz anders sah es für den "Maximiser" dann gegen Reece Robinson aus, denn Hopp erwischte keinen guten Start ins Match. Allgemein war das Scoring zu gering, ein Average von 88 Punkten reichte nicht aus. Nach dem 1:3 Rückstand meldete sich Hopp zurück, checkte unter anderem 98 unter Druck und ging 4:3 nach vorne. Ebenfalls konnte er 127 löschen, um sich vor die Ziellinie zu bringen, doch Robinson spielte seinerseits 15 und 14 Darts zum Sieg.

Bunse vergibt sechs Matchdarts für Runde 2

Für Christian Bunse war es ein Tag zum Vergessen, im Duell mit John Henderson spielten beide Akteure weit unter ihren Möglichkeiten. Ein Average von 78 Punkten von Bunse hätte aber durchaus zum Sieg reichen können. Mit 0:2 lag Bunse zurück, ihm gelang der Ausgleich, allerdings geriet er wieder mit 3:4 ins Hintertreffen. In 17 und 15 Darts brachte er sich in Position zum Matchgewinn, aber spielte danach zwei schwache Durchgänge, so reichten ihm 24 Darts inklusive sechs Matchdarts nicht zum Sieg an einem sonst sehr offenen Board.

Rodriguez kann nur den Whitewash abwenden

Unter die Räder von Dimitri van den Bergh kam Rowby-John Rodriguez, der zu keinem Zeitpunkt wirklich ins Spiel fand. Van den Bergh dagegen war von Beginn an gut unterwegs und ging schnell mit 5:0 in Führung, ohne jemals mehr als 15 Darts zu brauchen. Nur in einem Leg hatte "Little John" bis dahin Chancen aufs Doppel, nach einem verpassten Matchdart konnte Rodriguez sich immerhin noch das 1:5 holen, bevor van den Bergh das Spiel abschloss.

Lerchbacher mit Erstrundenniederlage

Der Arbeitstag von Zoran Lerchbacher war nach der ersten Runde gegen Barrie Bates bereits beendet. Zu Beginn konnte der Steirer noch gut dagegenhalten, allerdings schnappte sich Bates dann eine Serie von vier Legs zum Stand von 5:1. Lerchbacher stand fast immer auf einem Ein-Dart-Finish, als sein Gegner checkte. Ein Leg holte sich Lerchbacher noch, doch am Ende stand eine 2:6 Niederlage.

 

Morgen findet in Barnsley das bereits 20. Players Championship Turnier statt, das wie gewohnt auf PDC-TV HD auf zwei Boards verfolgt werden kann,

 

Players Championship 2019 Nr. 19:

Dienstag, 16. Juli, Barnsley Metrodome, Barnsley (ENG)

1. Runde:

Board 1
Luke Humphries 6-4 Ian White (1)
Gabriel Clemens 6-4 David Pallett (93,6 - 86,8)
Ross Smith (32) 6-3 José de Sousa
Benito van de Pas 6-3 Maik Kuivenhoven

Board 2
Joe Cullen (16) 6-2 Alan Norris
Geert Nentjes 6-2 Ted Evetts
Matthew Edgar 6-3 Steve Beaton (17)
Niels Zonneveld 6-5 Ritchie Edhouse

Board 3
Nathan Aspinall (8) 6-3 Eddie Dootson
Devon Petersen 6-2 Vincent van der Meer
Christian Kist 6-4 Mervyn King (25)
Luke Woodhouse 6-4 Alan Tabern

Board 4
Mark Webster 6-2 Ricky Evans (9)
Gary Anderson 6-5 Marko Kantele
Max Hopp (24) 6-2 Darren Beveridge (91,9 - 84,0)
Reece Robinson 6-5 Jan Dekker

Board 5
Peter Wright (5) 6-4 Mark McGeeney
Kim Huybrechts 6-2 Conan Whitehead
Darren Webster (28) 6-5 Jose Justicia
Dimitri van den Bergh 6-1 Rowby-John Rodriguez (101,1 - 84,3)

Board 6
Glen Durrant (12) 6-2 Callan Rydz
Kirk Shepherd 6-3 Simon Stevenson
Dave Prins 6-5 Jeffrey de Zwaan (21)
Barrie Bates 6-2 Zoran Lerchbacher (87,8 - 86,5)

Board 7
Daryl Gurney (4) 6-1 Joe Murnan
Ryan Harrington 6-3 Vincent Kamphuis
Vincent van der Voort (29) 6-3 Arron Monk
Darius Labanauskas 6-4 Gary Eastwood

Board 8
Toni Alcinas 6-5 Michael Smith (13)
Carl Wilkinson 6-2 Michael Barnard
Josh Payne 6-3 Jamie Hughes (20)
Yordi Meeuwisse 6-4 Shaun Carroll

Board 9
Justin Pipe 6-3 Gerwyn Price (2)
Mark Dudbridge 6-5 Tytus Kanik
Kyle Anderson (31) 6-4 Steve Lennon - Kyle Anderson mit einem 9-Darter!
Bradley Brooks 6-4 Adam Hunt

Board 10
Mensur Suljovic (15) 6-5 Wayne Jones (89,4 - 92,3)
Raymond van Barneveld 6-5 Boris Koltsov
Stephen Burton 6-5 Stephen Bunting (18)
James Richardson 6-3 Scott Baker

Board 11
Adrian Gray 6-5 Krzysztof Ratajski (7)
Tony Newell 6-5 Mario Robbe
John Henderson (26) 6-5 Christian Bunse (80,2 - 78,1)
Mark Wilson 6-1 Robert Thornton

Board 12
Rob Cross (10) 6-4 Jamie Lewis
Ryan Joyce 6-3 George Killington
Cristo Reyes 6-4 Danny Noppert (23)
Dirk van Duijvenbode 6-2 Kevin Burness

Board 13
Andy Boulton 6-5 Adrian Lewis (6)
Steve West 6-3 Terry Temple
Keegan Brown (27) 6-3 Jamie Bain
Jelle Klaasen 6-0 Madars Razma

Board 14
Mickey Mansell 6-4 Jonny Clayton (11)
William O'Connor 6-2 Peter Hudson
Ron Meulenkamp 6-5 Chris Dobey (22)
Ryan Searle 6-1 Nathan Derry

Board 15
Dave Chisnall (3) 6-3 Ronny Huybrechts
Davy van Baelen 6-1 Richard North
Harry Ward 6-5 James Wilson (30)
Andrew Gilding 6-2 Jonathan Worsley

Board 16
Martin Schindler 6-4 Simon Whitlock (14) (101,6 - 97,0)
Matt Clark 6-2 Mike van Duivenbode
Jermaine Wattimena (19) 6-2 Gavin Carlin
Ryan Meikle 6-4 Brendan Dolan

2. Runde:

Gabriel Clemens 6-3 Luke Humphries (97,8 - 98,3)
Benito van de Pas 6-4 Ross Smith
Joe Cullen 6-5 Geert Nentjes
Matthew Edgar 6-5 Niels Zonneveld
Devon Petersen 6-3 Nathan Aspinall
Christian Kist 6-5 Luke Woodhouse
Gary Anderson 6-3 Mark Webster
Reece Robinson 6-5 Max Hopp (96,0 - 87,9)
Peter Wright 6-4 Kim Huybrechts
Dimitri van den Bergh 6-4 Darren Webster
Glen Durrant 6-0 Kirk Shepherd
Barrie Bates 6-4 Dave Prins
Ryan Harrington 6-5 Daryl Gurney
Vincent van der Voort 6-4 Darius Labanauskas
Toni Alcinas 6-3 Carl Wilkinson
Josh Payne 6-3 Yordi Meeuwisse
Justin Pipe 6-3 Mark Dudbridge
Kyle Anderson 6-3 Bradley Brooks
Mensur Suljovic 6-2 Raymond van Barneveld (93,8 - 84,9)
Stephen Burton 6-2 James Richardson
Adrian Gray 6-3 Tony Newell
Mark Wilson 6-3 John Henderson
Ryan Joyce 6-1 Rob Cross
Cristo Reyes 6-5 Dirk van Duijvenbode
Andy Boulton 6-4 Steve West
Keegan Brown 6-5 Jelle Klaasen
Mickey Mansell 6-2 William O'Connor
Ron Meulenkamp 6-3 Ryan Searle
Dave Chisnall 6-3 Davy Van Baelen
Harry Ward 6-1 Andrew Gilding
Martin Schindler 6-3 Matt Clark (105,0 - 96,1)
Jermaine Wattimena 6-4 Ryan Meikle
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinale):

Gabriel Clemens 6-2 Benito van de Pas (95,7 - 101,9)
Joe Cullen 6-4 Matthew Edgar
Christian Kist 6-5 Devon Petersen
Gary Anderson 6-3 Reece Robinson
Peter Wright 6-1 Dimitri van den Bergh
Glen Durrant 6-3 Barrie Bates
Vincent van der Voort 6-5 Ryan Harrington
Josh Payne 6-5 Toni Alcinas
Justin Pipe 6-5 Kyle Anderson
Mensur Suljovic 6-2 Stephen Burton (95,2 - 96,5)
Mark Wilson 6-0 Adrian Gray
Ryan Joyce 6-2 Cristo Reyes
Keegan Brown 6-5 Andy Boulton
Ron Meulenkamp 6-2 Mickey Mansell
Harry Ward 6-5 Dave Chisnall
Martin Schindler 6-2 Jermaine Wattimena (91,3 - 96,2)
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Gabriel Clemens 6-3 Joe Cullen (99,5 - 94,8)
Gary Anderson 6-2 Christian Kist (97,7 - 87,8)
Peter Wright 6-5 Glen Durrant (103,3 - 97,3)
Vincent van der Voort 6-1 Josh Payne (88,2 - 84,6)
Justin Pipe 6-3 Mensur Suljovic (90,7 - 91,0)
Ryan Joyce 6-2 Mark Wilson (96,3 - 85,2)
Ron Meulenkamp 6-2 Keegan Brown (95,8 - 87,7)
Harry Ward 6-1 Martin Schindler (90,0 - 93,2)

Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Gary Anderson 6-3 Gabriel Clemens (101,1 - 94,4)
Peter Wright 6-1 Vincent van der Voort (102,8 - 100,0)
Justin Pipe 6-2 Ryan Joyce (93,1 - 86,3)
Ron Meulenkamp 6-5 Harry Ward (87,8 - 85,4)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Peter Wright 7-3 Gary Anderson (99,8 - 95,5)
Justin Pipe 7-4 Ron Meulenkamp (92,3 - 90,6)
Verlierer: £3.000

Finale:

Peter Wright 8-5 Justin Pipe (96,9 - 103,3)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

 

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2019:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC-TV HD zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man nun auch alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: PDC

[ks]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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