Dart Turniere – European Darts Grand Prix 2026

Der European Darts Grand Prix wird seit 2014 ausgetragen und hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil der European Tour entwickelt. Austragungsort ist der Glaspalast in Sindelfingen, der ebenfalls mittlerweile Traditionscharakter besitzt.

European Darts Grand Prix 2026

Mit dem Sieg beim European Darts Grand Prix 2026 hat Gerwyn Price seinen 10. Titel auf der European Tour eingefahren

[Spielplan & Ergebnisse] [Modus] [Qualikriterien] [Teilnehmer] [Auslosung] [Preisgeld] [TV-Übertragung] [Historie] [Archiv]

Seit 2014 bereichert der European Darts Grand Prix die European Tour und ist seitdem nicht mehr aus dem Kalender wegzudenken. Mit dem Glaspalast von Sindelfingen hatte man bereits für die erste Ausgabe einen Austragungsort gefunden, der mittlerweile Traditionscharakter besitzt und der bereits 2012 und 2013 für das German Darts Masters und die European Darts Trophy genutzt wurde. Nur 2021 aufgrund der Corona-Pandemie und 2022, wo das Event wegen der Flüchtlingskrise in die Hanns-Martin-Schleyer-Halle nach Stuttgart umziehen musste, wurde nicht in Sindelfingen gespielt. Die Siegerliste enthält u.a. die Namen der Weltmeister Peter Wright, Michael van Gerwen und Gary Anderson, wobei die beiden letztgenannten als einzige Spieler jeweils zweimal erfolgreich waren. Einzig auf einen 9-Darter wartet man nach den bisher elf Ausgaben weiterhin vergeblich.

Fakten:

Ausrichtender Verband: PDC Europe
Veranstaltet seit: 2014
Location:
Glaspalast, Sindelfingen (seit 2023), vorher: Hanns-Martin-Schleyer-Halle, Stuttgart (2022), Glaspalast, Sindelfingen (2014-2020)
Häufigste Titelträger: Michael van Gerwen, Gary Anderson (je 2x)
Preisgeld für: PDC Order of Merit, European Tour OoM, Pro Tour OoM
Preisgeld:
£230.000 (2026)
9-Darter:

Gewinner der letzten Jahre:

2026: Gerwyn Price (8:6 gegen Ross Smith)
2025: Gary Anderson (8:0 gegen Andrew Gilding)
2024
Gary Anderson (8:6 gegen Ross Smith)
2023
Rob Cross (8:6 gegen Luke Humphries)
2022
Luke Humphries (8:7 gegen Rob Cross)
2021:
Ausgesetzt
2020:
José de Sousa (8:4 gegen Michael van Gerwen)
2019:
Ian White (8:7 gegen Peter Wright)
2018:
Michael van Gerwen (8:3 gegen James Wade)
2017:
Peter Wright (6:0 gegen Michael van Gerwen)
2016: Michael van Gerwen (6:2 gegen Peter Wright)
2015: Kim Huybrechts (6:5 gegen Peter Wright)
2014: Mervyn King (6:5 gegen Michael Smith)

Spielplan & Ergebnisse 2026:

1. Runde:

Freitag, 17.04.2026:
Nachmittags-Session:
(ab 13:00 Uhr MESZ)
Karel Sedlacek 5-6 Valters Melderis
Wessel Nijman 6-2 Ian White
Niels Zonneveld 3-6 Keane Barry
Krzysztof Ratajski 6-3 Michael Hurtz
Kevin Doets 6-4 Jurjen van der Velde
Andrew Gilding 6-3 Paul Krohne
Rob Cross 2-6 Mickey Mansell
Dave Chisnall 6-4 Petr Krivka
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Freitag, 17.04.2026:
Abend-Session:
(ab 19:00 Uhr MESZ)
William O’Connor 5-6 Michael Unterbuchner
Joe Cullen 6-1 Maik Kuivenhoven
Peter Wright 3-6 Jeffrey de Zwaan
Cameron Menzies 6-3 Raymond van Barneveld
Damon Heta 6-4 Madars Razma
Dirk van Duijvenbode 3-6 Kim Huybrechts
Daryl Gurney 5-6 Oskar Lukasiak
Niko Springer 6-1 Robin Masino
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2. Runde:

Samstag, 18.04.2026:
Nachmittags-Session:
(ab 13:00 Uhr MESZ)
Mike De Decker (16) 4-6 Krzysztof Ratajski
Jermaine Wattimena (15) 6-3 Kevin Doets
Ryan Searle (10) 2-6 Wessel Nijman
Danny Noppert (8) 6-5 Oskar Lukasiak
Chris Dobey (11) 6-2 Andrew Gilding
Gary Anderson (9) 3-6 Niko Springer
Stephen Bunting (7) 6-3 Mickey Mansell
Josh Rock (5) 6-3 Keane Barry
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Samstag, 18.04.2026:
Abend-Session:
(ab 19:00 Uhr MESZ)
Ross Smith (12) 6-3 Cameron Menzies
Gerwyn Price (6) 6-4 Dave Chisnall
Nathan Aspinall (13) 6-1 Jeffrey de Zwaan
James Wade (4) 6-3 Kim Huybrechts
Gian van Veen (1) 3-6 Joe Cullen
Michael van Gerwen (2) 6-2 Michael Unterbuchner
Martin Schindler (14) 6-5 Damon Heta
Jonny Clayton (3) 6-1 Valters Melderis
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Achtelfinale:

Sonntag, 19.04.2026:
Nachmittags-Session:
(ab 13:00 Uhr MESZ)
Joe Cullen 2-6 Krzysztof Ratajski
Danny Noppert 6-4 Niko Springer
James Wade 3-6 Nathan Aspinall
Josh Rock 5-6 Ross Smith
Michael van Gerwen 6-5 Jermaine Wattimena
Stephen Bunting 3-6 Wessel Nijman
Jonny Clayton 1-6 Martin Schindler
Gerwyn Price 6-4 Chris Dobey
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Viertelfinale, Halbfinale & Finale:

Sonntag, 19.04.2026:
Abend-Session:
(ab 19:00 Uhr MESZ)
Viertelfinale:

Krzysztof Ratajski 6-5 Danny Noppert
Nathan Aspinall 4-6 Ross Smith
Michael van Gerwen 2-6 Wessel Nijman
Martin Schindler 5-6 Gerwyn Price

Halbfinale:
Krzysztof Ratajski 5-7 Ross Smith
Wessel Nijman 4-7 Gerwyn Price

Finale:
Ross Smith 6-8 Gerwyn Price
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Modus 2026:

Seit 2025 steigen die Top 16 der PDC Order of Merit am Samstag in die Turniere ein. Am Freitag treffen die Top 16 noch nicht qualifizierten Spieler der Pro Tour Order of Merit auf die Gewinner der Qualifier-Turniere (Tourcard Holder Qualifier, East Europe Qualifier, Nordic & Baltic Qualifier, Host Nation Qualifier). Die Sieger dieser 16 Spiele treffen in Runde 2 auf die topgesetzten Spieler.

Freitag – 1. Runde:
Nachmittags-Session: 8 Spiele der 1. Runde
Abend-Session: 8 Spiele der 1. Runde

Samstag – 2. Runde:
Nachmittags-Session: 8 Spiele der 2. Runde
Abend-Session: 8 Spiele der 2. Runde

Sonntag – Finaltag:
Nachmittags-Session: Achtelfinale
Abend-Session: Viertelfinale, Halbfinale & Finale

Gespielt wird bei jedem Turnier bis zum Halbfinale im Modus „Best of 11 Legs“ (first to 6).

Im Halbfinale beträgt die Spieldistanz „Best of 13 Legs“, im Finale wird nochmals auf „Best of 15 Legs“ erhöht.

Qualikriterien 2026:

Es sind 48 Spieler bei den Turnieren teilnahmeberechtigt. Die Top 16 der PDC Order of Merit qualifizieren sich fix für die 2. Runde am Samstag, alle anderen 32 Spieler steigen am Freitag in Runde 1 in das Turnier ein.

PDC Order of Merit:
Die Top 16 der PDC Order of Merit sind für den Samstag (2. Turniertag) fix gesetzt.

Pro Tour Order of Merit:
Die besten 16 noch nicht qualifiziertenSpieler der Pro Tour Order of Merit (Rangliste aller Players Championships und European Tour Turniere) greifen am Freitag (1. Turniertag) ins Turnier ein.

Tourcardholder Qualifier:
10 Spieler haben die Chance, sich über den Tour Card Holder Qualifier für das jeweilige PDC Europe Event zu qualifizieren. Spielberechtigt sind alle Inhaber einer Tourcard.

East Europe Qualifier:
Bei jedem Event wird ein Spieler aus Eastern Europe mit am Start sein.
Spielberechtigte Spieler aus: Russland, Ukraine, Moldau, Weißrussland, Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Kroatien, Bosnien & Herzegowina, Serbien, Nordmazedonien, Albanien, Montenegro und Kosovo

Nordic & Baltic Qualifier:
Bei jedem Turnier wird ein skandinavischer Vertreter über ein Qualifikationsturnier im Rahmen der Nordic & Baltic Tour ermittelt.
Spielberechtigte Spieler aus: Färöer Inseln, Island, Norwegen, Dänemark, Schweden, Finnland, Estland, Lettland und Litauen

Host Nation Qualifier:
Damit weitere Spieler aus dem Veranstalterland dabei sind, gibt es bei jedem Turnier 4 Startplätze für Spieler aus diesem Land.
Spielberechtigt sind: Spieler mit der Staatsbürgerschaft des Austragungslandes.

Seit 2025 dürfen Tourcardinhaber einen Host Nation Qualifier ihrer Wahl spielen, für den sie aufgrund ihrer Staatsbürgerschaft des Austragungslandes spielberechtigt wären.

Wie man an so einem Quali-Turnier teilnehmen kann, sowie die genauen Spieltermine inkl. Meldeschluss usw., erfahrt ihr auf der Homepage der PDC Europe unter www.pdc-europe.tv

Teilnehmer 2026:

Top 16 der PDC Tour Order of Merit (gesetzte Spieler):
1. Gian van Veen
2. Michael van Gerwen
3. Jonny Clayton
4. James Wade
5. Josh Rock
6. Gerwyn Price
7. Stephen Bunting
8. Danny Noppert
9. Gary Anderson
10. Ryan Searle
11. Chris Dobey
12. Ross Smith
13. Nathan Aspinall
14. Martin Schindler
15. Jermaine Wattimena
16. Mike De Decker

Pro Tour OoM Qualifier:
Damon Heta
Wessel Nijman
Luke Woodhouse
Daryl Gurney
Dave Chisnall
Ryan Joyce *
Krzysztof Ratajski
Cameron Menzies
Dirk van Duijvenbode
Andrew Gilding
Joe Cullen
Kevin Doets
Niels Zonneveld
William O’Connor
Niko Springer
Karel Sedlacek

Tourcard Holder Qualifier:
Rob Cross
Jurjen van der Velde
Mickey Mansell
Jeffrey de Zwaan
Kim Huybrechts
Raymond van Barneveld
Oskar Lukasiak
Maik Kuivenhoven
Madars Razma
Keane Barry
Ian White *

Eastern Europe Qualifier:
Petr Krivka

Nordic & Baltic Qualifier:
Valters Melderis

Host Nation Qualifier:
Michael Hurtz
Paul Krohne
Michael Unterbuchner
Robin Masino


* Ryan Joyce hatte seine Teilnahme abgesagt, dafür rückte Ian White ins Teilnehmerfeld nach

Auslosung 2026:

Gian van Veen (1) – Joe Cullen/Maik Kuivenhoven
Mike De Decker (16) – Krzysztof Ratajski/Michael Hurtz
Danny Noppert (8) – Daryl Gurney/Oskar Lukasiak
Gary Anderson (9) – Niko Springer/Robin Masino
James Wade (4) – Dirk van Duijvenbode/Kim Huybrechts
Nathan Aspinall (13) – Peter Wright/Jeffrey de Zwaan
Josh Rock (5) – Niels Zonneveld/Keane Barry
Ross Smith (12) – Cameron Menzies/Raymond van Barneveld

Michael van Gerwen (2) – William O’Connor/Michael Unterbuchner
Jermaine Wattimena (15) – Kevin Doets/Jurjen van der Velde
Stephen Bunting (7) – Rob Cross/Mickey Mansell
Ryan Searle (10) – Wessel Nijman/Ian White
Jonny Clayton (3) – Karel Sedlacek/Valters Melderis
Martin Schindler (14) – Damon Heta/Madars Razma
Gerwyn Price (6) – Dave Chisnall/Petr Krivka
Chris Dobey (11) – Andrew Gilding/Paul Krohne

Preisgeld 2026:

Ausgespielt werden insgesamt £230.000 pro Turnier, der Sieger geht mit £35.000 nach Hause. Alle 32 vorqualifizierten Spieler über die PDC Order of Merit und Pro Tour Order of Merit müssen ihr Auftaktspiel gewinnen, damit ihr Preisgeld in die Ranglisten einfließt. Sollten sie ihr erstes Spiel verlieren, bekommen sie das Preisgeld zwar ausgezahlt, es geht aber nicht in die große PDC Order of Merit sowie die European Tour Order of Merit und Pro Tour Order of Merit ein.

Sieger: £35.000
Runner-Up: £15.000
Halbfinale: £10.000
Viertelfinale: £8.000
Achtelfinale: £5.000
2. Runde: £3.500
1. Runde: £2.000

Gesamt: £230.000

TV-Übertragung 2026:

Der Sport-Streaming-Dienst DAZN überträgt alle Major-Turniere, alle European Tour Turniere und alle World Series Events LIVE und in HD. Man kann den Stream auf Smart-TV, Smartphone, PC, Laptop und Tablet verfolgen. Der Dienst im Unlimited Abo kostet monatlich 34,99 € (als Jahresabo) und ist im Monatsabo jederzeit kündbar (44,99 € pro Monat). Zusätzlich zum Dart bietet DAZN auch noch unzählige weitere Live-Events wie die Fußball-Bundesliga oder die Champions League sowie weitere Sportarten wie die NFL oder die NBA. Eine weitere Option ist das günstigere Super Sports Abo, das für 19,99 € im Monat (als Jahresabo) buchbar ist (kündbares Monatsabo: 24,99 €), aber weniger Live-Rechte enthält. Ein Vorteil bei DAZN ist, dass man sich verpasste Spiele im Re-Live jederzeit noch einmal anschauen kann. Zur Bestellung: https://dartn.de/darts_auf_dazn

Der European Darts Grand Prix 2026 wird auch auf Sport1 übertragen:

Sport1-Übertragungszeiten:
Freitag, 17.04.2026: 1. Runde – Nachmittags-Session: 12:30 – 18:00 Uhr live (inkl. Countdown & Analyse)
Freitag, 17.04.2026: 1. Runde – Abend-Session: 18:00 – 23:00 Uhr live (inkl. Countdown)
Samstag, 18.04.2026: 2. Runde – Nachmittags-Session: 12:30 – 18:00 Uhr live (inkl. Countdown & Analyse)
Samstag, 18.04.2026: 2. Runde – Abend-Session: 18:00 – 23:00 Uhr live (inkl. Countdown)
Sonntag, 19.04.2026: Achtelfinale – Nachmittags-Session: 14:00 – 18:00 Uhr live (inkl. Analyse)
Sonntag, 19.04.2026: Viertelfinale, Halbfinale & Finale – Abend-Session: 19:00 – 23:00 Uhr live

Historie:

Der European Darts Grand Prix (EDGP) wird seit 2014 ausgetragen und hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil der European Tour entwickelt. Austragungsort ist der Glaspalast in Sindelfingen, der ebenfalls mittlerweile Traditionscharakter besitzt. Seit 2012 gastieren die Stars der PDC in der Nähe von Stuttgart, im Jahre 2013 gab es sogar gleich zwei Events in der über 3.000 Zuschauer fassenden Halle. Auch die Siegerliste kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Die erste Auflage dieses Turnier gewann Mervyn King in einem packenden Finale mit 6:5 gegen Michael Smith, mit demselben Ergebnis setzte sich Kim Huybrechts ein Jahr später gegen Peter Wright durch. Wright stand 2016 dann erneut im Finale, musste sich aber wieder geschlagen geben, dieses Mal war Michael van Gerwen mit 6:2 im Endspiel zu stark. 2017 gelang es Wright dann in einer Wiederauflage des Vorjahres endlich seinen ersten Titel bei diesem Turnier zu gewinnen, er verpasste „Mighty Mike“ im Finale einen 6:0-Whitewash. Ein Jahr später gewann van Gerwen mit einem 8:3-Finalsieg über James Wade als erster Spieler zum zweiten Mal bei diesem Turnier. 2019 war dann Ian White erfolgreich, der im Finale Peter Wrights zweiten Turniersieg verhinderte.

2020 wurde das Turnier als einer der wenigen Events trotz der Corona-Pandemie vor reduzierter Zuschauer-Kulisse ausgetragen und sah mit den Portugiesen José de Sousa dessen erstmaligen European Tour Erfolg. 2021 musste man dann jedoch komplett aussetzen, 2022 spielte man wieder vor nahezu ausverkaufter Kulisse. Dies jedoch in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart, die kurzfristig für den traditionsreichen Glaspalast in Sindelfingen einspringen musste, da dort Flüchtlinge aus der Ukraine untergebracht waren. Den Titel in Stuttgart sicherte sich in einem packenden Finale Luke Humphries. 2023 wurde dann wieder im Glaspalast gespielt, wo sich Rob Cross mit einem 8:6-Finalsieg über Titelverteidiger Luke Humphries seinen lang ersehnten ersten European Tour Titel sicherte. Im Jahre 2024 war es dann Gary Anderson, der zehn Jahre nach seinem ersten ET-Titel durch einen 8:6-Erfolg im Finale über Ross Smith seinen zweiten Triumph auf der European Tour feiern durfte. Ein Jahr später konnte der „Flying Scotsman“ durch ein 8:0 im Finale über Andrew Gilding seinen Titelgewinn aus dem Vorjahr verteidigen. 2026 ging das Event in seine bereits zwölfte Ausgabe und Gerwyn Price machte seinen 10. Titelgewinn auf der European Tour perfekt.

Archiv:

Foto-Credit: Sebastian Doppstadt/PDC Europe

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