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Dart WM - PDC Dart Weltmeisterschaft 2018 - World Darts Championship 2018

PDC WM 2018 - Michael van Gerwen - Pokal

[Ergebnisse & Spielplan] [Turnierplan] [Qualifizierte Spieler] [Auslosung] [Preisgeld[Übertragungszeiten] [Archiv]

Die PDC Dart WM, welche seit 1994 kurz nach der Gründung der Professional Darts Corporation Ladbrokes Logojährlich von Ende Dezember bis Anfang Januar stattfindet, ist das größte und wichtigste Turnier der PDC. Sie wurde bis 2007 jedes Jahr in der unglaublichen Atmosphäre der Circus Tavern in Purfleet, Essex ausgetragen. Seit einigen Jahren wird das Turnier (welches mittlerweile von William Hill gesponsert wird) im mehr als 3.000 Zuschauer fassendem Alexandra Palace ausgetragen. Aber nicht nur der Austragungsort, sondern auch der Phil Taylors  11. PDC WM Sieg 2006Modus hat sich im Laufe der Jahre geändert. In den ersten Jahren nahmen nur 24 Spieler an der WM teil, 1999 wurde dann auf 32 Spieler erhöht. 2004 gab es 48 Teilnehmer und erstmals eine internationale Vorrunde. In den Jahren 2006 - 2009 wurde mit 64 - 70 Teilnehmern gespielt.

Mittlerweile (seit 2010)  treten insgesamt 72 Spieler bei der WM an,  wobei sich die Top 32 der PDC Weltrangliste direkt für das Event qualifizieren, 16 weitere Spieler sind über die Pro Tour Order of Merit und 4 weitere über die European Order of Merit qualifiziert. Die restlichen 20 Spieler werden über regionale und internationale Ranglisten sowie Qualifikationsturniere ermittelt (siehe unten). Im Jahr 2006 besaß die GDC (German Darts Cooperation = Vorgänger der PDC Europe) zum ersten Mal eine sogenannte Wildcard, die im Rahmen eines Qualifikationsturniers, dem "Meet the Power" Event in Geiselwind an einen deutschen, österreichischen oder schweizer Spieler vergeben wurde. Der erste Gewinner dieser Wildcard war der Österreicher Anton Pein. Im Jahre 2008 besaß die GDC sogar zwei Wildcards, welche an die beiden führenden Spieler der GDC Rangliste vergeben wurden. Im Jahr 2008 wurde eine der beiden GDC Wildcards jedoch wieder abgeschafft. Dafür hatten nun bis zu vier GDC-Spieler die Möglichkeit, sich über die neu eingeführte European Order of Merit direkt für die Hauptrunde der PDC WM zu qualifizieren. Jedoch mussten sie sich nun zusammen mit den Niederländern und den restlichen europäischen Spielern um diese Plätze streiten.Barney und sein erster PDC Titel

In den ersten Jahren dominierte der Rekord Weltmeister Phil Taylor diese Veranstaltung. Er hat in den ersten 14 Jahren an jedem Finale seit 1994 teilgenommen und lediglich im ersten Jahr gegen Dennis Priestley sowie im Jahre 2003 gegen John Part verloren. Die beiden Spieler hatten genau wie Taylor bereits vorher die Lakeside World Professional Darts Championship gewinnen können. Und bis zum Jahre 2007 waren diese drei Spieler auch die einzigen Profis, welche einen Weltmeisterschaftstitel bei beiden Verbänden gewinnen konnten. Doch dann wechselte Raymond van Barneveld 2007 zur PDC und reihte sich sofort als 4. Spieler in diese Liga ein. Das Finale zwischen ihm und Phil Taylor wird als das spannendste Finale aller Zeiten bezeichnet und konnte beim Stand von 6:6 Sätzen und 5:5 Legs erst im 11. Leg im Sudden Death entschieden werden. Das Video des kompletten letzten Satzes findet ihr hier.

2008 gab es zum ersten Mal in der Geschichte der PDC Weltmeisterschaft ein Finale ohne Phil Taylor. Taylor verlor sein Viertelfinale gegen Wayne Mardle, der anschließend gegen den späteren Vize-Weltmeister Kirk Shepherd ausschied.Ray u. Phil  - Alexandra Palace Seit 2008 wird die PDC Weltmeisterschaft auch nicht mehr in der Circus Tavern sondern im Alexandra Palace im Norden von London ausgetragen. Damit haben seitdem über 3.000 statt vorher knapp 800 Zuschauer die Möglichkeit, die Spiele live zu erleben, sollte die Anzahl der Plätze immer noch nicht ausreichen, verfügt der "Ally Pally" auch über noch größere Hallen, welche in dem Fall genutzt werden können.2008: Mardle hat eben Taylor besiegt Die WM ist gleichzeitig das Turnier mit dem höchsten Preisgeld in der gesamten Dartsportszene. Im Jahre 2009 wurden insgesamt £735.000 an Preisgeld ausgeschüttet, wobei alleine der Gewinner die Rekordsumme von £125.000 erhielt. Bis zum Jahr 2010 wurde das Preisgeld für dieses eine Turnier auf 1 Millionen Pfund angehoben.

Ab 2009 wurde das Feld der internationalen Teilnehmer für die sogenannte internationale Vorrunde noch einmal stark erweitert. Und in diesem Jahr sollte es dann Raymond van Barneveld sein, der ein weiteres Mal Geschichte schreiben sollte, denn in seinem Viertelfinalspiel gegen Jelle Klaasen konnte er den ersten 9-Darter in der 16-jährigen Geschichte dieses Turniers werfen (siehe Video).

Im Jahre 2010 gab es zum zweiten Mal in der Geschichte der PDC nach den Jahren 1994-1998 wieder vor dem eigentlichen Finale ein Spiel um den 3. Platz. Hierdurch sollte am Finaltag die Stimmung vor dem eigentlichen Finale noch einmal angeheizt werden. Auch nahmen 2010 zum ersten Mal in der Geschichte der PDC WM mit Andree Welge, Jyhan Artut und Tomas Seyler gleich drei Deutsche und zusammen mit dem Österreicher Mensur Suljovic sogar insgesamt vier deutschsprachige Spieler an der WM teil.

Im Jahr 2011 wurde dieser Rekord noch einmal überboten, denn mit Andree Welge, Bernd Roith und Jyhan Artut hatten drei Deutsche und mit Mensur Suljovic und Dietmar Burger zwei Österreicher, also insgesamt fünf deutschsprachige Spieler an der PDC WM teilgenommen. Bis auf Suljovic scheiterten alle anderen Teilnehmer in der Ersten- bzw. der Vorrunde. Dafür erreichte Mensur als erster deutschsprachiger Spieler nach Siegen über Michael van Gerwen und James Wade die 3. Runde, wo er dann Wes Newton unterlag.

Aber die eigentliche Sensation der PDC WM 2011 passierte am 01. Januar, als im Viertelfinale zuerst Raymond van Barneveld und anschließend auch Phil Taylor aus dem Turnier geworfen wurden. Am Ende siegte Adrian Lewis, der sich im Finale gegen Gary Anderson durchsetzen konnte und damit erst der 5. PDC Weltmeister seit Gründung der PDC wurde.

2012 war dann wieder kein gutes Jahr für die Top Favoriten, Raymond van Barneveld unterlag in der ersten Runde James Richardson, für Phil Taylor war in der 2. Runde gegen Dave Chisnall Endstation. Der Deutsche Jyhan Artut drängte Vize-Weltmeister Gary Anderson in der ersten Runde in ein Sudden Death Leg, wo er dann leider unterlag. Kevin Münch erreichte bei seinem Debüt die zweite Runde. Am Ende war es dann wieder Adrian Lewis, der sich den Titel zum zweiten Mal sichern konnte und sich im Finale mit 7:3 gegen Andy Hamilton durchsetzte.

Phil Taylor, Adrian Lewis und Sid's Sohn Dan Waddell präsentieren den neuen WM Pokal, die Sid Waddell Trophy

Phil Taylor, Adrian Lewis und Sid's Sohn Dan Waddell mit dem neuen WM Pokal, der Sid Waddell Trophy

Mit Andree Welge und dem erst 16-jährigen Max Hopp waren bei der Dart WM 2013 dieses Mal nur zwei Deutsche vertreten, dafür hatten wir mit Robert Marijanovic noch einen Kroaten als "Quasi-Deutschen" dabei, der bereits sein ganzes Leben in Deutschland wohnt, wodurch wir doch wieder drei Spielern die Daumen drücken durften. Neu war außerdem, dass es seit dieser Ausgabe einen neuen WM-Pokal gab, die "Sid Waddell Trophy", welche zu Ehren des im August verstorbenen Dart-Kommentators nach ihm benannt wurde. Alle weiteren Informationen zu der Trophäe findet ihr in dieser Newsmeldung.

Bei der PDC Dart WM 2014 waren wieder deutlich mehr deutschsprachige Spieler qualifiziert. Neben dem 17-jährigen Youngstar Max Hopp konnten sich aus Deutschland Tomas Seyler und Andree Welge qualifizieren, aus Österreich waren Mensur Suljovic und Zoran Lerchbacher mit dabei. Am Ende war es Michael van Gerwen, der sich den Titel im Finale gegen Peter Wright sicherte.

Bei der Weltmeisterschaft 2015 qualifizierten sich mit Max Hopp (3.Teilnahme in Serie), Jyhan Artut und Sascha Stein erneut drei Spieler aus Deutschland. Aus Österreich waren diesmal Mensur Suljovic (7. Teilnahme) und Rowby-John Rodriguez (1.Teilnahme) dabei. Vor allem auf Rowby-John durfte man sehr gespannt sein, da er in diesem Jahr viele große Spieler besiegen konnte und sich sogar in das PDC U21-WM Finale gespielt hatte. Mit Max Hopp und Sascha Stein erreichten in diesem Jahr zum ersten Mal in der Geschichte gleich zwei deutsche Spieler die 2.Runde!

Bei der WM 2016 wurde durch eine Umstellung der Tribünen und Sitze die Kapazität der Halle auf über 3.000 Zuschauer erweitert. Auch das Preisgeld wurde erneut angehoben, diesmal werden 1,5 Millionen Pfund (mehr als 2,1 Mio. Euro) ausgespielt. Alleine der Sieger durfte sich über unglaubliche 300.000 Pfund (ca. 400.000€) freuen. Aus dem deutschsprachigen Raum haben sich 2016 Max Hopp, Jyhan Artut und René Eidams (Deutschland) sowie Mensur Suljovic, Michael Rasztovits und Rowby-John Rodriguez (Österreich) qualifiziert. Mensur Suljovic erreichte zum zweiten Mal in seiner Karriere das Achtelfinale.

Die Weltmeisterschaft 2017 fand vom 15. Dezember 2016 bis 02. Januar 2017 statt. Das Preisgeld wurde erneut angehoben (auf 1,65 Mio. Pfund). Das Siegerpreisgeld wurde auf £350.000 erhöht. Aus dem deutschsprachigen Raum haben sich 2016 Max Hopp und Dragutin Horvat (Deutschland) sowie Mensur Suljovic, Zoran Lerchbacher und Rowby-John Rodriguez (Österreich) qualifiziert. Am Ende holte sich Michael van Gerwen seinen zweiten Weltmeisterschaftstitel.

Weitere £150.000 wurden für 2018 draufgepackt, der Sieger geht nun alleine mit satten £400.000 nach Hause. Zum ersten Mal konnte sich Martin Schindler für die Weltmeisterschaft qualifizieren, Kevin Münch ist nach 2012 zum zweiten Mal mit dabei. Die österreichischen Farben werden erneut Zoran Lerchbacher und Mensur Suljovic vertreten, der an Nr.5 gesetzt ist.

Fakten:

Ausrichtender Verband: PDC
Veranstaltet seit: 1994
Location:
seit 2008 im Alexandra Palace in London, vorher: Circus Tavern in Purfleet
Offizielle Turnierbezeichnung:
William Hill World Darts Championship
Frühere Turnierbezeichnung:
Je nach Sponsor
Häufigster Titelträger: Phil Taylor (14 Mal)
Ranglisten Punkte für: PDC Order of Merit
Preisgeld:
£1.800.000  im Jahr 2018 (£400.000 für den Sieger)
Pokal: Sid Waddell Trophy (seit der WM 2013), Gewicht ca. 25 kg, Wert ca. 20.000 €
9-Darter: 2x Raymond van Barneveld (2009 --> zum Video und 2010 --> zum Video), 2x Adrian Lewis (2011 und 2015 --> zum Video) , 1x Dean Winstanley (2012), 1x Michael van Gerwen (2013), 1x Terry Jenkins (2014) --> zum Video, 1x Kyle Anderson (2014) --> zum Video, 1x Gary Anderson (2016)
Offizielle Homepage:
-

Ticketinfos für dieses Turnier bekommt ihr hier: [PDC Dart WM Tickets]
Unser eigenes Reise Kombi Angebot findet ihr hier: [Dart-Reise: PDC Dart WM 2018 im Ally Pally]

 

Gewinner der letzten Jahre:

2018: -
2017:
Michael van Gerwen (7:3 gegen Gary Anderson)
2016:
Gary Anderson (7:5 gegen Adrian Lewis)
2015:
Gary Anderson (7:6 gegen Phil Taylor)
2014:
Michael van Gerwen (7:4 gegen Peter Wright)
2013: Phil Taylor (7:4 gegen Michael van Gerwen)
2012: Adrian Lewis (7:3 gegen Andy Hamilton)
2011:
Adrian Lewis (7:5 gegen Gary Anderson)
2010: Phil Taylor (7:3 gegen Simon Whitlock)
2009: Phil Taylor (7:1 gegen Raymond van Barneveld)
2008: John Part (7:2 gegen Kirk Shepherd)
2007: Raymond van Barneveld (7:6 gegen Phil Taylor)
2006:
Phil Taylor (7:0 gegen Peter Manley)
2005: Phil Taylor (7:4 gegen Mark Dudbridge)
2004: Phil Taylor (7:6 gegen Kevin Painter)
2003: John Part (7:6 gegen Phil Taylor)
2002: Phil Taylor (7:0 gegen Peter Manley)
2001: Phil Taylor (7:0 gegen John Part)
2000: Phil Taylor (7:3 gegen Dennis Priestley)
1999: Phil Taylor (6:2 gegen Peter Manley)
1998: Phil Taylor (6:0 gegen Dennis Priestley)
1997: Phil Taylor (6:3 gegen Dennis Priestley)
1996: Phil Taylor (6:4 gegen Dennis Priestley)
1995: Phil Taylor (6:2 gegen Rod Harrington)
1994: Dennis Priestley (6:1 gegen Phil Taylor)

 

Spielplan & Ergebnisse der PDC Weltmeisterschaft 2018:

Die PDC Dart WM 2018 findet vom 14. Dezember 2017 - 01. Januar 2018 statt.
Hier geht es zum übersichtlichen [Turnierbaum]

Vorrunde + Runde 1:

(V) = Vorrunde

Do. 14.12.2017 - 20 Uhr:
[Newsmeldung inkl. Statistiken]
Steve Beaton 3-0 William O'Connor
James Wilson 3-1 Krzysztof Ratajski
Michael van Gerwen 3-1 Christian Kist
Gerwyn Price 3-0 Ted Evetts

Fr. 15.12.2017 - 20 Uhr:
[Newsmeldung inkl. Statistiken und Interview]
Seigo Asada 2-1 Gordon Mathers (V)

Stephen Bunting 1-3 Dimitri van den Bergh
Phil Taylor 3-1 Chris Dobey
Rob Cross 3-0 Seigo Asada

Sa. 16.12.2017 - 13.30 Uhr: (Nachmittag)
[Newsmeldung inkl. Statistiken und Interview]
Alan Ljubic 0-2 Brendan Dolan (V)
Benito van de Pas 1-3 Steve West
Mervyn King 2-3 Zoran Lerchbacher
Robert Thornton 3-1 Brendan Dolan

Sa. 16.12.2017 - 20 Uhr: (Abend)
[Newsmeldung inkl. Statistiken]
Jeff Smith 2-0 Luke Humphries (V)
Joe Cullen 2-3 Jermaine Wattimena
Jelle Klaasen 1-3 Jan Dekker
Gary Anderson 3-0 Jeff Smith

So. 17.12 2017 - 13.30 Uhr: (Nachmittag)
[Newsmeldung inkl. Statistiken]
Kenny Neyens 1-2 Jamie Lewis (V)
Alan Norris 3-0 Kim Viljanen
Kyle Anderson 3-1 Peter Jacques
Jonny Clayton 0-3 Jamie Lewis

So. 17.12.2017 - 20 Uhr: (Abend)
[Newsmeldung inkl. Statistiken und Interview]
Willard Bruguier 1-2 Cody Harris (V)
James Wade 2-3 Keegan Brown
Dave Chisnall 0-3 Vincent van der Voort
Ian White 3-1 Cody Harris

Mo. 18.12.2017 - 20 Uhr:
Kai Fan Leung - Paul Lim (V)
Mensur Suljovic - Kevin Painter
Daryl Gurney - Ronny Huybrechts
Mark Webster - Kai Fan Leung/Paul Lim

Di. 19.12.2017 - 20 Uhr:
Aleksandr Oreshkin - Kevin Münch (v)
John Henderson - Marko Kantele
Raymond van Barneveld - Richard North
Adrian Lewis - Aleksandr Oreshkin/Kevin Münch

Mi. 20.12.2017 - 20 Uhr:
Xiao Chen Zong - Bernie Smith (V)
Michael Smith - Steve Lennon
Simon Whitlock - Martin Schindler
Justin Pipe - Xiao Chen Zong/Bernie Smith

Do. 21.12.2017 - 20 Uhr:
Cristo Reyes - Antonio Alcinas
Kim Huybrechts - James Richardson
Darren Webster - Devon Petersen
Peter Wright - Diogo Portela


Runde 2 + Achtelfinale

Fr. 22.12.2017 - 13.30 Uhr: (Nachmittag)
Gerwyn Price - Ian White
Vincent van der Voort - Steve Beaton
Jan Dekker - Dimitri van den Bergh

Fr. 22.12.2017 - 20 Uhr: (Abend)
Suljovic/Painter - Robert Thornton
Gary Anderson - M.Webster/Leung/Lim
Michael van Gerwen - James Wilson

Sa. 23.12.2017 - 14.00 Uhr: (Nachmittag)
Keegan Brown - Zoran Lerchbacher
M.Smith/Lennon - Rob Cross
Steve West - Jermaine Wattimena

Sa. 23.12.2017 - 20 Uhr: (Abend)
Gurney/R.Huybrechts - Henderson/Kantele
Phil Taylor - Pipe/Zong/Smith
van Barneveld/North - Kyle Anderson

Mi. 27.12.2017 - 13.30 Uhr: (Nachmittag)
Whitlock/Schindler - D.Webster/Petersen
Alan Norris - K.Huybrechts/Richardson
A.Lewis/Oreshkin/Münch - Reyes/Alcinas

Mi. 27.12.2017 - 20 Uhr: (Abend)
Wright/Portela - Jamie Lewis
2x Achtelfinale

Do. 28.12.2017 - 13.30 Uhr: (Nachmittag)
3x Achtelfinale

Do. 28.12.2017 - 20 Uhr: (Abend)
3x Achtelfinale


Viertelfinale, Halbfinale und Finale

Fr. 29.12.2017 - 13.30 Uhr: (Nachmittag)
2x Viertelfinale

Fr. 29.12.2017 - 20 Uhr: (Abend)
2x Viertelfinale

Sa. 30.12.2017 - 20.30 Uhr:
Halbfinale

Mo. 01.01.2018 - 21:00 Uhr:
FINALE
Übertragung beginnt um 20:00 Uhr MEZ
Walk-On um ca. 20:50 Uhr

Solltet ihr wissen wollen, auf wen welcher Spieler im Laufe des Turniers treffen kann, dann können wir euch unseren [Turnierbaum] ans Herz legen.


Startzeiten:
Alle Angaben in MEZ (Mitteleuropäische Zeit)
Abendsessions
beginnen um 20:00 Uhr MEZ
Mittagssessions beginnen um 13:30 Uhr MEZ
Sollte eine Session zu einer anderen Uhrzeit beginnen, steht das direkt neben der Session dabei!

Ticketinfos erhaltet ihr unter www.dartn.de/Tickets

 

Turniermodus 2018:

Finale: Best of 13 Sets (first to 7)
Halbfinale: Best of 11 Sets (first to 6)
Viertelfinale: Best of 9 Sets (first to 5)
Achtelfinale Best of 7 Sets (first to 4)
Runde 2: Best of 7 Sets (first to 4)
Runde 1: Best of 5 Sets (first to 3)
Vorrunde: Best of 3 Sets (first to 2)

1 Set = Einen Satz hat der Spieler gewonnen, der innerhalb dieses Satzes als Erster 3 Legs gewonnen hat.
1 Leg = Ein Spiel von 501 herunter, welches mit einem Wurf auf irgendein Doppelfeld beendet werden muss.


Sollte es zu einem Entscheidungssatz kommen, muss dieser mit 2 Legs Differenz gewonnen werden. Steht es im Entscheidungssatz 5-5, gibt es ein sogenanntes Sudden Death Leg, das ist dann das endgültig entscheidende Leg. Vor diesem Leg wird durch einen neuerlichen Wurf auf das Bullseye ermittelt, wer dieses beginnen darf.

Wie auch schon im letzten Jahr wird auch bei der WM 2017 die Vorrunde im Satz-Modus (best of 3 Sets) gespielt.

 

TV-Übertragungen 2018:

TV-Übertragungen in Deutschland: 
Sport1 wird die PDC Dart WM 2018 wieder LIVE übertragen, voraussichtlich fast alle Spiele, das bedeutet ca. 100 Stunden Live-Dart, mehr als jemals zuvor. Hier die Übertragungszeiten:
 
Sport1: 
14.12. - Donnerstag: 20:00 - 23:45 Uhr
15.12. - Freitag: 20:00 - 00:00 Uhr
16.12. - Samstag: 14:00-18:00 und 20:00-00:15 Uhr
17.12. - Sonntag: 15:00-17:15 und 19:30-00:00 Uhr
18.12. - Montag: 23:15 - 00:00 Uhr
19.12. - Dienstag: 20:00 - 00:00 Uhr
20.12. - Mittwoch: 20:00 - 00:00 Uhr
21.12. - Donnerstag: 20:00 - 00:15 Uhr
22.12. - Freitag: 13:00-18:00 und 20:00-00:30 Uhr
23.12. - Samstag: 13:30-17:55 und 20:15-00:15 Uhr

27.12. - Mittwoch: 13:30-18:15 und 19:30-01:00 Uhr
28.12. - Donnerstag: 13:30-18:00 und 20:00-00:30 Uhr
29.12. - Freitag: 13:30-18:00 und 20:00-00:15 Uhr
30.12. - Samstag: 20:00 - 00:45 Uhr
01.01. - Montag: 20:00 - 23:15 Uhr


Specials:
Sport1:
13.12 - Mittwoch - 19:15 Uhr: Highlights WM 2017
13.12 - Mittwoch - 22:00 Uhr: Highlights WM 2017
14.12 - Donnerstag - 19:00 Uhr: Road to Ally Pally - Phil Taylors letzte WM
16.12 - Samstag - 12:30 Uhr: Road to Ally Pally - Phil Taylors letzte WM
18.12. - Montag - 16:00 Uhr: Highlights Runde 1
19.12. - Dienstag - 16:00 Uhr: Highlights Runde 1
18.12. - Mittwoch - 16:00 Uhr: Highlights Runde 1
19.12. - Donnerstag - 16:00 Uhr: Highlights Runde 1
24.12. - Sonntag - 13:00 Uhr: Highlights Runde 1+2
24.12. - Sonntag - 18:00 Uhr: Highlights Runde 1+2
25.12. - Montag - 20:15 Uhr: Highlights Runde 1+2
26.12 - Dienstag - 22:15 Uhr: Road to Ally Pally - Phil Taylors letzte WM
30.12 - Samstag - 19:15 Uhr: Countdown Halbfinale
31.12 - Sonntag - 15:00 Uhr: Highlights Viertelfinale und Halbfinale
01.01 - Montag - 14:45 Uhr: Highlights Viertelfinale und Halbfinale
01.01 - Montag - 18:45 Uhr: Einstimmung auf das WM Finale
02.01 - Dienstag - 17:30 Uhr: Highlights WM 2018

DAZN:

Wie schon im letzten Jahr wird auch diesmal  der neue Sport-Streaming-Dienst DAZN bei der WM dabei sein und alle Spiele der WM LIVE und in HD zeigen. Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Probemonat kann man die WM sogar komplett gratis als Stream auf Smart-TV, Smartphone, PC, Laptop und Tablet verfolgen. Sollte jemand das Gratis-Monat schon genommen haben, kostet der Dienst monatlich 9,99€ und ist jederzeit kündbar. Zusätzlich zum Dart bietet DAZN auch noch unzählige weitere Live-Events (Fußball, Tennis, American Football, Handball uvm.). Ein weiterer Vorteil bei DAZN ist, dass man sich verpasste Spiele Re-Live jederzeit nocheinmal anschauen kann. Zur Webseite: www.dazn.com

DAZN wird übrigens auch im kommenden Jahr wieder alle Major-Turniere LIVE übertragen.

Live-PDC
Die PDC wird wieder einen offiziellen, kostenpflichtigen Stream anbieten, über den man garantiert keinen einzigen Dart verpasst: www.livepdc.tv

 

Qualifizierte Spieler 2018:

2018 werden erneut 72 Teilnehmer an der PDC Weltmeisterschaft teilnehmen, wobei auch dieses Jahr wieder 16 Teilnehmer im Rahmen einer Vorrunde die letzten 8 Plätze in der Hauptrunde unter sich ausmachen werden. Qualifiziert sind die Top 16 Spieler der PDC Order of Merit und die Top 16 der Pro Tour. Dazu kommen dann noch die Gewinner der internationalen Qualifikationsturniere sowie die Sieger lokaler Ranglisten (z.b. Skandinavien)

In den weiteren Ranglisten (Order of Merits) nach der PDC Order of Merit qualifizieren sich jeweils die Spieler, welche noch nicht über eine der vorangegangenen Order of Merits qualifiziert sind.

PDC Order of Merit

Die Top 32 der PDC Order of Merit sind fest qualifiziert und auch gesetzt.

1. Michael van Gerwen (Niederlande)
2. Peter Wright (Schottland)
3. Gary Anderson (Schottland)
4. Daryl Gurney (Nordirland)
5. Mensur Suljovic (Österreich)
6. Phil Taylor (England)
7. Adrian Lewis (England)
8. Dave Chisnall (England)
9. Raymond van Barneveld (Niederlande)
10. Simon Whitlock (Australien)
11. James Wade (England)
12. Jelle Klaasen (Niederlande)
13. Michael Smith (England)
14. Benito van de Pas (Niederlande)
15. Alan Norris (England)
16. Gerwyn Price (Wales)
17. Ian White (England)
18. Kim Huybrechts (Belgien)
19. Joe Cullen (England)
20. Rob Cross (England)
21. Stephen Bunting (England)
22. Mervyn King (England)
23. Darren Webster (England)
24. Kyle Anderson (Australien)
25. Steve Beaton (England)
26. Cristo Reyes (Spanien)
27. Justin Pipe (England)
28. Robert Thornton (Schottland)
29. John Henderson (Schottland)
30. Mark Webster (Wales)
31. Jonny Clayton (Wales)
32. James Wilson (England)

Pro Tour Order of Merit

Top 16 Spieler, welche nicht bereits über die Order of Merit qualifizert sind.

1. Richard North (England)
2. Vincent van der Voort (Niederlande)
3. Christian Kist (Niederlande)
4. Ronny Huybrechts (Belgien)
5. Jermaine Wattimena (Niederlande)
6. Steve West (England)
7. Zoran Lerchbacher (Österreich)
8. Dimitri van den Bergh (Belgien)
9. Jan Dekker (Niederlande)
10. Keegan Brown (England)
11. James Richardson (England)
12. Peter Jacques (England)
13. Martin Schindler (Deutschland)
14. Chris Dobey (England)
15. Steve Lennon (Irland)
16. Kevin Painter (England)

Internationale Qualifikanten:

Spieler, die sich bei diversen Qualifikationsturnieren durchgesetzt haben.

- Gordon Mathers (Australien, Sieger Australien Grand Prix Tour)
- Cody Harris (Neuseeland, DPNZ Qualifier)
- Willard Bruguier Jr. (USA, North American Qualifier)
- Seigo Asada (Japan, Japanischer Qualifier)
- Diogo Portela (Brasilien, South & Central American Qualifier)
- Alan Ljubic (Kroatien, Eastern European Qualifier)
- William O'Connor (Irland, Tom Kirby Irish Matchplay Sieger)
- Paul Lim (Singapur, PDC Asia Qualifier)
- Krzysztof Ratajski (Polen, Bestplatzierter Osteuropäer der PDC Order of Merit)
- Devon Petersen (Südafrika, Bestplatzierter Afrikaner der PDC Order of Merit)
- Jeff Smith (Kanada, Nr. 1 der NDFC)
- Antonio Alcinas (Spanien, Southern Europe Qualifier)
- Alexandr Oreshkin (Russland, EADC Qualifier)
- Bernie Smith (Neuseeland, Oceanic Masters Sieger)
- Kai Fan Leung (Hongkong, North & East Asia Qualifier)
- Kim Viljanen (Finnland, Nordic & Baltic Order of Merit Nr.1)
- Marko Kantele (Finnland, Nordic & Baltic Order of Merit Nr.2)
Xiao Chen Zong (China, Chinese Qualifier)
- Luke Humphries (England, Sieger PDC Development Tour OoM)
- Kevin Münch (Deutschland, Sieger Super League Germany)
- Kenny Neyens (Belgien, Sieger Central European Qualifier)
- Ted Evetts (England, Sieger PDPA Qualifier)
- Brendan Dolan (Nordirland, Zweiter PDPA Qualifier)
- Jamie Lewis (Wales, Dritter PDPA Qualifier)


Auslosung 2018:

Die Spieler 1-32 der PDC Order of Merit sind gesetzt und denen wird jeweils ein ungesetzter Spieler zugelost. Die Teilnehmer der Vorrunde werden extra gelost und dann einem Top 32 Spieler zugeteilt.

Hier geht es zum übersichtlichen [Turnierbaum]

Hauptrunde:

Michael van Gerwen (1) - Christian Kist
James Wilson (32) - Krzysztof Ratajski
Gerwyn Price (16) - Ted Evetts
Ian White (17) - Willard Bruguier Jr/Cody Harris
Dave Chisnall (8) - Vincent van der Voort
Steve Beaton (25) - William O'Connor
Raymond van Barneveld (9) - Richard North
Kyle Anderson (24) - Peter Jacques

Daryl Gurney (4) - Ronny Huybrechts
John Henderson (29) - Marko Kantele
Michael Smith (13) - Steve Lennon
Rob Cross (20) - Seigo Asada/Gordon Glen Mathers
Mensur Suljovic (5) - Kevin Painter
Robert Thornton (28) - Brendan Dolan/Alan Ljubic
Jelle Klaasen (12) - Jan Dekker
Stephen Bunting (21) - Dimitri van den Bergh

Peter Wright (2) - Diogo Portela
Jonny Clayton (31) - Kenny Neyens/Jamie Lewis
Alan Norris (15) - Kim Viljanen
Kim Huybrechts (18) - James Richardson
Adrian Lewis (7) - Aleksandr Oreshkin/Kevin Münch
Cristo Reyes (26) - Antonio Alcinas
Simon Whitlock (10) - Martin Schindler
Darren Webster (23) - Devon Petersen

Gary Anderson (3) - Jeff Smith/Luke Humphries
Mark Webster (30) - Kai Fan Leung/Paul Lim
Benito van de Pas (14) - Steve West
Joe Cullen (19) - Jermaine Wattimena
Phil Taylor (6) - Chris Dobey
Justin Pipe (27) - Xiao Chen Zong/Bernie Smith
James Wade (11) - Keegan Brown
Mervyn King (22) - Zoran Lerchbacher

Internationale Vorrunde:

Jeff Smith - Luke Humphries
Brendan Dolan - Alan Ljubic
Xiao Chen Zong - Bernie Smith
Kenny Neyens - Jamie Lewis
Seigo Asada - Gordon Mathers
Kai Fan Leung - Paul Lim
Willard Bruguier - Cody Harris
Aleksandr Oreshkin - Kevin Münch

 

Preisgelder im Jahr 2018:

Sieger: £400.000 
Runner-Up: £170.000
Halbfinale: £85.000
Viertelfinale: £40.000
Letzte 16: £27.000
Letzte 32: £18.500
Letzte 64: £11.000
Vorrunde: £4.500

Das Preisgeld wurde erneut um 150.000 Pfund auf £1.800.000 (aktuell ca. 2 Millionen Euro) erhöht. Auf den Sieger fallen £400.000, dies entspricht zirka 445.000€.
Die PDC Dart WM 2018 ist damit erneut das Turnier mit dem höchsten Preisgeld (Gesamt und Siegerpreisgeld) in der Geschichte des Dartsports.


9-Darter: £20.000
- Sollte mehr als ein Spieler den 9-Darter werfen, wird das Preisgeld durch die Anzahl der Spieler geteilt.
- Dieses Geld zählt nicht für die Order of Merit (Weltrangliste).
 

PDC-WM Preisgeldentwicklung der letzten Jahre:

Jahr Preisgeld insgesamt Sieger Runner-Up
2018 £1.800.000 £400.000 £170.000
2017 £1.650.000 £350.000 £160.000
2016 £1.500.000 £300.000 £150.000
2015 £1.250.000 £250.000 £120.000
2014 £1.050.000 £250.000 £100.000
2013 £1.000.000 £200.000 £100.000
2012 £1.000.000 £200.000 £100.000
2011 £1.000.000 £200.000 £100.000
2010 £1.000.000 £200.000 £100.000
2009 £735.000 £125.000 £60.000
2008 £605.000 £100.000 £50.000
2007 £500.000 £100.000 £50.000
2006 £500.000 £100.000 £50.000
2005 £300.000 £60.000 £30.000
2004 £256.000 £50.000 £25.000
2003 £200.000 £50.000 £25.000
2002 £200.000 £50.000 £25.000
2001 £124.000 £33.000 £18.000
2000 £110.000 £31.000 £16.400
1999 £104.000 £30.000 £16.000
1998 £71.000 £20.000 £10.000
1997 £98.000 £45.000 £10.000
1996 £61.000 £14.000 £7.000
1995 £55.000 £12.000 £6.000
1994 £64.000 £16.000 £8.000

 

PDC World Darts Championship - Archiv:

Hier findet ihr die Ergebnisse der bisherigen PDC Dart-Weltmeisterschaften noch einmal zum Nachlesen:

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