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PDC Dart WM 2017 - William Hill PDC World Championship 2017

Der PDC Weltmeister 2016: Gary Anderson

Die aktuellen Ergebnisse der Dart WM 2017 findet ihr etwas weiter unten unter:
[Ergebnisse & Spielplan] [Turnierplan] [qualifizierte Spieler] [Auslosung] [Preisgeld[Übertragungszeiten] [Turnier Archiv]

Die PDC Dart WM, welche seit 1994 kurz nach der Gründung der Professional Darts Corporation jährlich von Ende Dezember bis Anfang Januar stattfindet, ist das größte und wichtigste Turnier der PDC. Sie wurde bis 2007 jedes Jahr in der unglaublichen Atmosphäre der Circus Tavern in Purfleet, Essex ausgetragen. Seit einigen Jahren wird das Turnier (welches mittlerweile von William Hill gesponsert wird) im mehr als 3.000 Zuschauer fassenden Alexandra Palace ausgetragen. Aber nicht nur der Austragungsort, sondern auch der Phil Taylors  11. PDC WM Sieg 2006Modus hat sich im Laufe der Jahre geändert. In den ersten Jahren nahmen nur 24 Spieler an der WM teil. 1999 wurde dann auf 32 Spieler erhöht. 2004 gab es 48 Teilnehmer und erstmals eine internationale Vorrunde. In den Jahren 2006 - 2009 wurde mit 64 - 70 Teilnehmern gespielt.

Mittlerweile (seit 2010)  treten insgesamt 72 Spieler bei der WM an,  wobei sich die Top 32 der PDC Weltrangliste direkt für das Event qualifizieren, 16 weitere Spieler sind über die Pro Tour Order of Merit und 4 weitere über die European Order of Merit qualifiziert. Die restlichen 20 Spieler werden über regionale und internationale Ranglisten sowie Qualifikationsturniere ermittelt (siehe unten). Im Jahr 2006 besaß die GDC (German Darts Cooperation = Vorgänger der PDC Europe) zum ersten Mal eine sogenannte Wildcard, die im Rahmen eines Qualifikationsturniers, dem "Meet the Power" Event in Geiselwind an einen deutschen, österreichischen oder schweizer Spieler vergeben wurde. Der erste Gewinner dieser Wildcard war der Österreicher Anton Pein. Im Jahre 2008 besaß die GDC sogar zwei Wildcards, welche an die beiden führenden Spieler der GDC Rangliste vergeben wurden. Im Jahr 2008 wurde eine der beiden GDC Wildcards jedoch wieder abgeschafft. Dafür hatten nun bis zu vier GDC-Spieler die Möglichkeit, sich über die neu eingeführte European Order of Merit direkt für die Hauptrunde der PDC WM zu qualifizieren. Jedoch müssen sie sich nun zusammen mit den Niederländern und den restlichen europäischen Spielern um diese Plätze streiten.Barney und sein erster PDC Titel

In den ersten Jahren dominierte der Rekord Weltmeister Phil Taylor diese Veranstaltung. Er hat in den ersten 14 Jahren an jedem Finale seit 1994 teilgenommen und lediglich im ersten Jahr gegen Dennis Priestley sowie im Jahre 2003 gegen John Part verloren. Die beiden Spieler hatten genau wie Taylor bereits vorher die Lakeside World Professional Darts Championship gewinnen können. Und bis zum Jahre 2007 waren diese drei Spieler auch die einzigen Profis, welche einen Weltmeisterschaftstitel bei beiden Verbänden gewinnen konnten. Doch dann wechselte Raymond van Barneveld 2007 zur PDC und reihte sich sofort als 4. Spieler in diese Reihe ein. Das Finale zwischen ihm und Phil Taylor wird als das spannendste Finale aller Zeiten bezeichnet und konnte beim Stand von 6:6 Sätzen und 5:5 Legs erst im 11. Leg im Sudden Death entschieden werden. Das Video des kompletten letzten Satzes findet ihr hier.

2008 gab es zum ersten Mal in der Geschichte der PDC Weltmeisterschaft ein Finale ohne Phil Taylor. Taylor verlor sein Viertelfinale gegen Wayne Mardle, der anschließend gegen den späteren Vize-Weltmeister Kirk Shepherd ausschied.Ray u. Phil  - Alexandra Palace Seit 2008 wird die PDC Weltmeisterschaft auch nicht mehr in der Circus Tavern sondern im Alexandra Palace im Norden von London ausgetragen. Damit haben seitdem über 3.000 statt vorher knapp 800 Zuschauer die Möglichkeit, die Spiele live zu erleben, sollte die Anzahl der Plätze immer noch nicht ausreichen, verfügt der "Ally Pally" auch über noch größere Hallen, welche in dem Fall genutzt werden können.2008: Mardle hat eben Taylor besiegt

Die WM ist gleichzeitig das Turnier mit dem höchsten Preisgeld in der gesamten Dartsportszene. Im Jahre 2009 wurden insgesamt £735.000 an Preisgeld ausgeschüttet, wobei alleine der Gewinner die Rekordsumme von £125.000 erhielt. Bis zum Jahr 2010 wurde das Preisgeld für dieses eine Turnier auf 1 Millionen Pfund angehoben.

Ab 2009 wurde das Feld der internationalen Teilnehmer für die sogenannte internationale Vorrunde noch einmal stark erweitert. Und in diesem Jahr sollte es dann Raymond van Barneveld sein der ein weiteres Mal Geschichte schreiben sollte, denn in seinem Viertelfinalspiel gegen Jelle Klaasen konnte er den ersten 9-Darter in der 16-jährigen Geschichte dieses Turniers werfen (siehe Video).

Im Jahre 2010 gab es zum zweiten Mal in der Geschichte der PDC nach den Jahren 1994-1998 wieder vor dem eigentlichen Finale ein Spiel um den 3. Platz. Hierdurch sollte am Finaltag die Stimmung vor dem eigentlichen Finale noch einmal angeheizt werden. Auch nahmen 2010 zum ersten Mal in der Geschichte der PDC WM mit Andree Welge, Jyhan Artut und Tomas Seyler gleich drei Deutsche und zusammen mit dem Österreicher Mensur Suljovic sogar insgesamt vier deutschsprachige Spieler an der WM teil.

Im Jahr 2011 wurde dieser Rekord noch einmal überboten, denn mit Andree Welge, Bernd Roith und Jyhan Artut hatten drei Deutsche und mit Mensur Suljovic und Dietmar Burger zwei Österreicher, also insgesamt fünf deutschsprachige Spieler an der PDC WM teilgenommen. Bis auf Suljovic scheiterten alle anderen Teilnehmer in der Ersten- bzw. der Vorrunde. Dafür erreichte Mensur als erster deutschsprachiger Spieler nach Siegen über Michael van Gerwen und James Wade die 3. Runde, wo er dann Wes Newton unterlag.

Aber die eigentliche Sensation der PDC WM 2011 passierte am 01. Januar, als im Viertelfinale als zuerst Raymond van Barneveld und anschließend auch Phil Taylor aus dem Turnier geworfen wurden. Am Ende siegte Adrian Lewis, der sich im Finale gegen Gary Anderson durchsetzen konnte und damit erst der 5. PDC Weltmeister seit Gründung der PDC wurde.

2012 war dann wieder kein gutes Jahr für die Top Favoriten, Raymond van Barneveld unterlag in der ersten Runde James Richardson, für Phil Taylor war in der 2. Runde gegen Dave Chisnall Ende. Der Deutsche Jyhan Artut drängte Vize-Weltmeister Gary Anderson in der ersten Runde in ein Sudden Death Leg, wo er dann leider unterlag. Kevin Münch erreichte bei seinem Debüt die zweite Runde. Am Ende war es dann wieder Adrian Lewis, der sich den Titel zum zweiten Mal sichern konnte und sich im Finale mit 7:3 gegen Andy Hamilton durchsetzte.

Phil Taylor, Adrian Lewis und Sid's Sohn Dan Waddell präsentieren den neuen WM Pokal, die Sid Waddell Trophy

Phil Taylor, Adrian Lewis und Sid's Sohn Dan Waddell mit dem neuen WM Pokal, der Sid Waddell Trophy

Mit Andree Welge und dem erst 16-jährigen Max Hopp waren bei der Dart WM 2013 dieses Mal nur zwei Deutsche vertreten, dafür hatten wir mit Robert Marijanovic noch einen Kroaten als "Quasi-Deutschen" dabei, der bereits sein ganzes Leben in Deutschland wohnt, wodurch wir doch wieder drei Spielern die Daumen drücken durften. Neu war außerdem, dass es seit dieser Ausgabe einen neuen WM-Pokal gab, die "Sid Waddell Trophy", welche zu Ehren des im August verstorbenen Dart-Kommentators nach ihm benannt wurde. Alle weiteren Informationen zu der Trophäe findet ihr in dieser Newsmeldung.

Bei der PDC Dart WM 2014 waren wieder deutlich mehr deutschsprachige Spieler qualifiziert. Neben dem 17-jährigen Youngstar Max Hopp konnten sich aus Deutschland Tomas Seyler und Andree Welge qualifizieren, aus Österreich waren Mensur Suljovic und Zoran Lerchbacher mit dabei. Am Ende war es Michael van Gerwen, der sich den Titel im Finale gegen Peter Wright sicherte.

Bei der Weltmeisterschaft 2015 qualifizierten sich mit Max Hopp (3. Teilnahme in Serie), Jyhan Artut und Sascha Stein erneut drei Spieler aus Deutschland. Aus Österreich waren diesmal Mensur Suljovic (7. Teilnahme) und Rowby-John Rodriguez (1. Teilnahme) dabei. Vor allem auf Rowby-John durfte man sehr gespannt sein, da er in diesem Jahr viele große Spieler besiegen konnte und sich sogar in das PDC U21-WM Finale gespielt hatte. Mit Max Hopp und Sascha Stein erreichten in diesem Jahr zum ersten Mal in der Geschichte gleich zwei deutsche Spieler die 2.Runde!

Bei der WM 2016 wurde durch eine Umstellung der Tribünen und Sitze die Kapazität der Halle auf über 3.000 Zuschauer erweitert. Auch das Preisgeld wurde erneut angehoben, diesmal werden 1,5 Millionen Pfund (mehr als 2,1 mio Euro) ausgespielt. Alleine der Sieger durfte sich über unglaubliche 300.000 Pfund (ca. 400.000€) freuen. Aus dem deutschsprachigen Raum haben sich 2016 Max Hopp, Jyhan Artut und René Eidams (Deutschland) sowie Mensur Suljovic, Michael Rasztovits und Rowby-John Rodriguez (Österreich) qualifiziert. Mensur Suljovic erreichte zum zweiten Mal in seiner Karriere das Achtelfinale.

Die Weltmeisterschaft 2017 findet vom 15. Dezember 2016 bis 02. Januar 2017 statt. Das Preisgeld wurde erneut angehoben (auf 1,65 Mio. Pfund). Das Siegerpreisgeld wurde auf £350.000 erhöht. Aus dem deutschsprachigen Raum haben sich 2016 Max Hopp und Dragutin Horvat (Deutschland) sowie Mensur Suljovic, Zoran Lerchbacher und Rowby-John Rodriguez (Österreich) qualifiziert.

 

Fakten:

Ausrichtender Verband: PDC
Veranstaltet seit: 1994
Location:
seit 2008 im Alexandra Palace in London, vorher Circus Tavern in Purfleet
Offizielle Turnierbezeichnung:
William Hill World Darts Championship
Frühere Turnierbezeichnung:
Je nach Sponsor
Häufigster Titelträger: Phil Taylor (14 Mal)
Ranglisten Punkte für: PDC Order of Merit
Preisgeld:
£1.650.000  im Jahr 2017 (£350.000 für den Sieger)
Pokal: Sid Waddell Trophy (seit der WM 2013), Gewicht ca. 25 kg, Wert ca. 20.000 €
9-Darter: 2 x Raymond van Barneveld (2009 -> zum Video und 2010 -> zum Video), 2 x Adrian Lewis (2011  und 2015 -> zum Video) , 1 x Dean Winstanley (2012), 1 x Michael van Gerwen (2013), 1 x Terry Jenkins (2014) -> zum Video, 1 x Kyle Anderson (2014) -> zum Video,  1x Gary Anderson (2016)
Offizielle Homepage:
World Championship Seite auf pdc.tv

Ticketinfos für dieses Turnier bekommt ihr hier [PDC Dart WM Tickets]

 

Gewinner der letzten Jahre:

2017: -
2016:
Gary Anderson (7:5 gegen Adrian Lewis)
2015:
Gary Anderson (7:6 gegen Phil Taylor)
2014:
Michael van Gerwen (7:4 gegen Peter Wright)
2013: Phil Taylor (7:4 gegen Michael van Gerwen)
2012: Adrian Lewis (7:3 gegen Andy Hamilton)
2011:
Adrian Lewis (7:5 gegen Gary Anderson)
2010: Phil Taylor (7:3 gegen Simon Whitlock)
2009: Phil Taylor (7:1 gegen Raymond van Barneveld)
2008: John Part (7:2 gegen Kirk Shepherd)
2007: Raymond van Barneveld (7:6 gegen Phil Taylor)
2006:
Phil Taylor (7:0 gegen Peter Manley)
2005: Phil Taylor (7:4 gegen Mark Dudbridge)
2004: Phil Taylor (7:6 gegen Kevin Painter)
2003: John Part (7:6 gegen Phil Taylor)
2002: Phil Taylor (7:0 gegen Peter Manley)
2001: Phil Taylor (7:0 gegen John Part)
2000: Phil Taylor (7:3 gegen Dennis Priestley)
1999: Phil Taylor (6:2 gegen Peter Manley)
1998: Phil Taylor (6:0 gegen Dennis Priestley)
1997: Phil Taylor (6:3 gegen Dennis Priestley)
1996: Phil Taylor (6:4 gegen Dennis Priestley)
1995: Phil Taylor (6:2 gegen Rod Harrington)
1994: Dennis Priestley (6:1 gegen Phil Taylor)

 

Spielplan & Ergebnisse der PDC Weltmeisterschaft 2017:

Die PDC Dart WM 2017 findet von 15. Dezember 2016 - 02. Januar 2017 statt.
Der genaue Spielplan (wer wann gegen wen Spielt) wird am 30.11 oder 01.12 veröffentlicht. Sobald er veröffentlicht wurde, findet ihr diesen hier!!

Hier geht es zu unserem übersichtlichen Turnierbaum zur PDC Dart WM 2017

Vorrunde + Runde 1:

(V) = Vorrunde

Do. 15.12.2016 - 20 Uhr
: (Eröffnungstag)
Jamie Caven (29) - Kevin Painter
Jamie Lewis (30) - Mick McGowan
Gary Anderson (2) - Mark Frost
Michael Smith (11) - Ricky Evans

Fr. 16.12.2016 20 Uhr: 
Jerry Hendriks - Warren Parry (V)
Gerwyn Price (19) - Jonny Clayton
Steve Beaton (27) - Devon Petersen
Peter Wright (3) - Hendriks/Parry

Sa. 17.12.2016 14 Uhr: (Nachmittag)
Tengku Shah - Masumi Chino (V)
Terry Jenkins (18) - Josh Payne
John Henderson (31) - Andrew Gilding
Benito van de Pas (15) - Shah/Chino

Sa. 17.12.2016 20 Uhr: (Abend-Session)
Ross Snook-  Kim Viljanen (V)
Cristo Reyes (32) - Dimitri Van den Bergh
Stephen Bunting (16) - Darren Webster
Michael van Gerwen (1) - Snook/Viljanen

So. 18.12 2016 - 14 Uhr:  (Nachmittag)
Kevin Simm v Gilbert Ulang (V)
Justin Pipe (26) - Chris Dobey
Mark Webster (25) - Joe Murnan
Ian White (14) - Simm/Ulang

So. 18.12.2016 - 20 Uhr:  (Abend)
John Bowles - David Platt (V)
Daryl Gurney (24) - Jermaine Wattimena
Alan Norris (21) - John Michael
Phil Taylor (4) - Bowles/Platt

Mo. 19.12.2016 - 20 Uhr:
Qiang Sun - Corey Cadby (V)
Mervyn King (22) - Steve West
Adrian Lewis (5) - Magnus Caris
Joe Cullen (28) - Sun/Cadby

Di. 20.12.2016 - 20 Uhr: 
Boris Koltsov - Dragutin Horvat (V)
Brendan Dolan (23) - Christian Kist
Raymond van Barneveld (12) - Robbie Green
Simon Whitlock (17) - Koltsov/Horvat

Mi. 21.12.2016 20 Uhr:  
Zoran Lerchbacher -  Simon Stevenson (V)
Mensur Suljovic (8) - Ron Meulenkamp
James Wade (6) - Ronny Huybrechts
Robert Thornton (9) - Lerchbacher/Stevenson

Do. 22.12.2016 20 Uhr: 
Jelle Klaasen (10) - Jeffrey de Graaf
Vincent van der Voort (20) - Max Hopp
Dave Chisnall (7) - Rowby-John Rodriguez
Kim Huybrechts (13) - James Wilson


Runde 2 + Achtelfinale

Fr. 23.12.2016 14 Uhr: (Nachmittag)
White/Simm/Ulang - Price/Clayton
Smith/Evans- King/West
v.d.Pas/Shah/Chino - Jenkins/Payne

Fr. 23.12.2016 20 Uhr:  (Abend)
Bunting/D.Webster - Whitlock/Koltsov/Horvat
Anderson/Frost - Henderson/Gilding
A Lewis/Caris - Cullen/Sun/Cadby

Di. 27.12.2016 - 14 Uhr:  (Nachmittag
Suljovic/Meulenkamp - M.Webster/Murnan
Thornton/Lerchbacher/Stevenson - Gurney/Wattimena
Chisnall/Rodriguez - Pipe/Dobey

Di. 27.12.2016 - 21 Uhr:  (Abend)
v.Barneveld/Green - Norris/Michael
Taylor/Bowles/Platt - Caven/Painter
v.Gerwen/Snook/Viljanen - Reyes/v.d.Bergh

Mi. 28.12.2016 - 14 Uhr:  (Nachmittag)
K Huybrechts//Wilson - v.d.Voort/Hopp
Wade/R.Huybrechts - Beaton/Petersen
Klaasen//d.Graaf - Dolan/Kist

Mi. 28.12.2016 - 20 Uhr:  (Abend)
Wright/Hendriks/Parry - J.Lewis/McGowan
+ 2x Achtelfinale

Do. 29.12. 2016 - 14 Uhr:  (Nachmittag)
3x Achtelfinale
Do. 29.12.2016 - 20 Uhr:  (Abend)
3x Achtelfinale


Viertelfinale - Halbfinale und Finale

Fr. 30.12.2016 - 14 Uhr: (Nachmittag)
2x Viertelfinale
Fr. 30.12.2016 - 20 Uhr: (Abend)
2x Viertelfinale

So. 01.01.2017 - 20 Uhr:
2x Halbfinale

Mo. 02.01.2017 - 21:00 Uhr:
FINALE
Übertragung beginnt um 19:00 Uhr MEZ
Walk-On um ca. 20:50 Uhr

Solltet ihr wissen wollen, auf wen welcher Spieler im Laufe des Turniers treffen kan, dann können wir euch unseren [Turnierbaum] ans Herz legen.


Startzeiten:
Alle Angaben in MEZ (Mitteleuropäische Zeit)
Abendsessions
beginnen in der Regel um 20:00 Uhr MEZ
Mittagssessions beginnen in der Regel um 14:00 Uhr MEZ
Sollte eine Session zu einer anderen Uhrzeit beginnen, steht das direkt neben der Session dabei!!

Ticketinfos erhaltet ihr unter www.dartn.de/Tickets

 

 

Turniermodus 2017:

Finale: Best of 13 Sets (first to 7)
Halbfinale: Best of 11 Sets (first to 6)
Viertelfinale: Best of 9 Sets (first to 5)
Achtelfinale Best of 7 Sets (first to 4)
Runde 2: Best of 7 Sets (first to 4)
Runde 1: Best of 5 Sets (first to 3)
Vorrunde: Best of 3 Sets (first to 2)

1 Set = Einen Satz hat der Spieler gewonnen, der innerhalb dieses Satzes als Erster 3 Legs gewonnen hat.
1 Leg = Ein Spiel von 501 herunter, welches mit einem Wurf auf irgendein Doppelfeld beendet werden muss.


Sollte es zu einem Entscheidungssatz kommen, muss dieser mit 2 Legs Differenz gewonnen werden. Steht es im Entscheidungssatz 5-5, gibt es ein sogenanntes Sudden Death Leg, das ist dann das endgültig entscheidende Leg. Vor diesem Leg wird durch einen neuerlichen Wurf auf das Bullseye ermittelt, wer dieses beginnen darf.

Wie auch schon im letzten Jahr wird auch bei der WM 2017 die Vorrunde im Satz-Modus (best of 3 Sets) gespielt.

 

TV Übertragungen 2017:

TV Übertragungen in Deutschland: 
Sport 1 wird in diesem Jahr mehr als 90 Stunden Live von der PDC WM berichten. Der Sport-Streamingdienst DAZN überträgt erstmals alle Spiele der PDC Dart WM.

Live-Dart:
Sport1: 
15.12. - Donnerstag: 20:00 - 23:30 Uhr
16.12. - Freitag: 20:00-22:15 und 23:30-00:30 Uhr
17.12. - Samstag: 13:30-18:00 und 20:00-00:00 Uhr
18.12. - Sonntag: 20:15 - 23:45 Uhr
19.12. - Montag: 23:15 - 00:45 Uhr
20.12. - Dienstag: 20:00 - 00:15 Uhr
21.12. - Mittwoch: 20:00 - 00:15 Uhr
22.12. - Donnerstag: 20:00 - 00:15 Uhr
23.12. - Freitag: 14:00-18:00 und 20:15-00:15 Uhr

27.12. - Dienstag: 13:30-18:00 und 20:00-01:15 Uhr
28.12. - Mittwoch: 13:30-18:00 und 20:15-00:45 Uhr
29.12. - Donnerstag: 13:30-18:00 und 20:00-00:45 Uhr
30.12. - Freitag: 13:30-18:00 und 20:00-00:45 Uhr

01.01. - Sonntag: 20:00 - 01.00 Uhr
02.01. - Montag: 19:00 - 23:45 Uhr


Sport1+: (Pay-TV)
15.12. - Donnerstag: 22:20 - 00:00 Uhr
16.12. - Freitag: 22:45 - 00:00 Uhr
17.12. - Samstag: 14:00-16:50 und 22:15-00:00 Uhr
18.12. - Sonntag: 14:10-14:55 und 20:00-00:00 Uhr
19.12. - Montag: 20:00 - 00:00 Uhr
20.12. - Dienstag: 22:55 - 00:00 Uhr
21.12. - Mittwoch: 22:40 - 00:00 Uhr
22.12. - Donnerstag: 22:25 - 00:00 Uhr
23.12. - Freitag: 14:00-18:00 und 20:00-00:00 Uhr

27.12. - Dienstag: 14 -17:50 und 21:00- 1 Uhr
28.12. - Mittwoch: 14 -18:00 und 22:40- 0 Uhr
29.12. - Donnerstag: 14 -18:00 und 20 - 0Uhr
30.12. - Freitag: 14 -17:30 und 20:00-23:30 Uhr

01.01. - Sonntag: 20:00 - 00.00 Uhr
02.01. - Montag: 21:00 - 23:45 Uhr

Specials:
Sport1:
15.12. - Donnerstag: 19:00: Road to Ally Pally
17.12. - Samstag: 12:30: Road to Ally Pally
26.12. - Montag: 21:00 - 00:00 Uhr: Highlights der Runden 1+2
01.01. - Sonntag: 18:00 - 20:00 Uhr: Highlights Achtel- und Viertelfinale


Live-Dart im Internet:
Die PDC wird wieder einen offiziellen, kostenpflichtigen Stream anbieten, über den man garantiert keinen einzigen Dart verpasst www.livepdc.tv
Weiters kann man jedes Spiel der WM über den neuen Sport-Streaming-Dienst DAZN verfolgen.

 

Qualifizierte Spieler 2017:

2017 werden erneut 72 Teilnehmer an der PDC Weltmeisterschaft teilnehmen, wobei auch dieses Jahr wieder 16 Teilnehmer im Rahmen einer Vorrunde die letzten 8 Plätze in der Hauptrunde unter sich ausmachen werden. Qualifiziert sind die Top 16 Spieler der PDC Order of Merit, die Top 16 der Pro Tour sowie die Top 4 der European Order of Merit. Dazu kommen dann noch internationale Qualifikationsturniere sowie die Sieger lokaler Ranglisten (z.b. Skandinavien)

In den weiteren Ranglisten (Order of Merits) nach der PDC Order of Merit qualifizieren sich jeweils die Spieler, welche noch nicht über eine der vorangegangenen Order of Merits qualifiziert sind.

PDC Order of Merit

Die Top 32 der PDC Order of Merit sind fest qualifiziert und auch gesetzt.

01 Michael van Gerwen (Niederlande)
02 Gary Anderson (Schottland)
03 Peter Wright (Schottland)
04 Phil Taylor (England)
05 Adrian Lewis (England)
06 James Wade (England)
07 Dave Chisnall (England)
08 Mensur Suljovic (Österreich)
09 Robert Thornton (Schottland)
10 Jelle Klaasen (Niederlande)
11 Michael Smith (England)
12 Raymond van Barneveld (Niederlande)
13 Kim Huybrechts (Belgien)
14 Ian White (England)
15 Benito van de Pas (Niederlande)
16 Stephen Bunting (England)
17 Simon Whitlock (Australien)
18 Terry Jenkins (England)
19 Gerwyn Price (Wales)
20 Vincent van der Voort (Niederlande)
21 Alan Norris (England)
22 Mervyn King (England)
23 Brendan Dolan (Nordirland)
24 Daryl Gurney (Nordirland)
25 Mark Webster (Wales)
26 Justin Pipe (England)
27 Steve Beaton (England)
28 Kyle Anderson (* Anderson kann Aufgrund von Visa Problemen nicht teilnehmen)
28 Joe Cullen (England)
29 Jamie Caven (England)
30 Jamie Lewis (Wales)
31 John Henderson (Schottland)
32 Cristo Reyes (Spanien)

 

Pro Tour Order of Merit

(Top 16 Spieler, welche nicht bereits über die Order of Merit qualifizert sind)

33 James Wilson (England)
34 Steve West (England)
35 Chris Dobey (England)
36 Robbie Green (England)
37 Josh Payne (England)
38 Jermaine Wattimena (Niederlande)
39 Ronny Huybrechts (Belgien)
40 Joe Murnan (England)
41 Darren Webster (England)
42 Devon Petersen (Südafrika)
43 Rowby-John Rodriguez (Österreich)
44 Christian Kist (Niederlande)
45 Jonny Clayton (Wales)
46 Ricky Evans (England)
47 Andrew Gilding (England)
48 Kevin Painter (England)

 

European Order of Merit

(Top 4 Spieler welche nicht bereits über die Order of Merit bzw. Players Championship Order of Merit qualifizert sind)

49 Jeffrey de Graaf (Niederlande)
50 Max Hopp (Deutschland)
51 Dimitri van den Bergh (Belgien)
52 Ron Meulenkamp (Niederlande)

Internationale Qualifikanten:

Spieler die sich bei diversen Qualifikationsturnieren durchgesetzt haben:

53 Mark Frost (England) - Sieger PDPA Qualifier
54 Mick McGowan (Irland) - Tom Kirby Irish Matchplay Champion
55 Magnus Caris (Schweden) - SDC Order of Merit Nr.2
56 John Michael (Griechenland) - Gewinner Southern Europe Qualifier


57 Jerry Hendriks (Niederlande) - Gewinner Central European Qualifier oder Warren Parry (Neuseeland) - Neuseeland-Qualifier
58 Zoran Lerchbacher (Österreich) - Gewinner Bulls Superleague Eastern Europe oder Simon Stevenson (England) - PDPA Qualifier Platz 3
59 Tengku Shah (Malaysia) - Asian Qualifier oder Masumi Chino (Japan) - Gewinner PDJ Qualifier
60 Kevin Simm (England) - PDPA Qualifier Platz 2 oder Gilbert Ulang (Philippinen) - Gewinner Philippines Qualifier
61 Qiang Sun (China) - Gewinner Chinese World Championship Qualifier oder Corey Cadby (Australien) - DPA Order of Merit Nr.1
62 John Bowles (England) - PDPA Qualifier Platz 4 oder David Platt (England) - Sieger DPA Oceanic Masters
63 Ross Snook (Kanada) -  Nordamerika-Qualifier oder Kim Viljanen (Finnland) - SDC Order of Merit Nr.1
64 Boris Koltsov (Russland) - Gewinner EADC Qualifier oder Dragutin Horvat (Deutschland) - Gewinner Bulls Superleague Germany

 

Auslosung 2017:

Die Spieler 1-32 der PDC Order of Merit sind gesetzt und denen wurde jeweils ein ungesetzter Spieler zugelost. Die Teilnehmer der Vorrunde wurden extra gelost und dann einem Top 32 Spieler zugeteilt. Die Auslosung der WM fand am 28.11.2016 statt.

Hauptrunde:

Eine Übersicht, wer in welcher Runde auf welchen Spieler treffen könnte, findet ihr auch in unserem [Turnierbaum]
Das hier ist das sogenannte "Draw Bracket" also geordnet nach der Setzliste. In Klammer die Position der Setzliste.

Michael van Gerwen (1) - Ross Snook/Kim Viljanen
Cristo Reyes (32) - Dimitri van den Bergh
Stephen Bunting (16) - Darren Webster
Simon Whitlock (17) - Boris Koltsov/Dragutin Horvat
Mensur Suljovic (8) - Ron Meulenkamp
Mark Webster (25) - Joe Murnan
Robert Thornton (9) - Zoran Lerchbacher/Simon Stevenson
Daryl Gurney (24) - Jermaine Wattimena

Adrian Lewis (5) - Magnus Caris
Joe Cullen (28) - Qiang Sun/Corey Cadby
Raymond van Barneveld (12) - Robbie Green
Alan Norris (21) - John Michael
Phil Taylor (4) - John Bowles/David Platt
Jamie Caven (29) - Kevin Painter
Kim Huybrechts (13) - James Wilson
Vincent van der Voort (20) - Max Hopp

Gary Anderson (2) - Mark Frost
John Henderson (31) - Andrew Gilding
Benito van de Pas (15) - Tengku Shah/Masumi Chino
Terry Jenkins (18) - Josh Payne
Dave Chisnall (7) - Rowby-John Rodriguez
Justin Pipe (26) - Chris Dobey
Jelle Klaasen (10) - Jeffrey de Graaf
Brendan Dolan (23) - Christian Kist

James Wade (6) - Ronny Huybrechts
Steve Beaton (27) - Devon Petersen
Michael Smith (11) - Ricky Evans
Mervyn King (22) - Steve West
Peter Wright (3) - Jerry Hendriks/Warren Parry
Jamie Lewis (30) - Mick McGowan
Ian White (14) - Kevin Simm/Gilbert Ulang
Gerwyn Price (19) - Jonny Clayton

 

Internationale Vorrunde:

Jerry Hendriks (Niederlande) - Warren Parry (Neuseeland)
Zoran Lerchbacher (Österreich) - Simon Stevenson (England)
Tengku Shah (Malaysia) - Masumi Chino (Japan)
Kevin Simm (England) - Gilbert Ulang (Phillippinen)
Qiang Sun (China) - Corey Cadby (Australien)
John Bowles (England) - David Platt (England)
Ross Snook (Kanada) - Kim Viljanen (Finnland)
Boris Koltsov (Russland) - Dragutin Horvat (Deutschland)

 

Preisgelder im Jahr 2017:

Sieger: £350.000 
Runner-Up: £160.000
Halbfinale: £80.000
Viertelfinale: £38.000
Letzte 16: £25.000
Letzte 32: £17.000
Letzte 64: £10.000
Vorrunde: £4.500

Das Preisgeld wurde erneut um 150.000 Pfund auf ´£1.650.000 (aktuell ca. 2 Millionen Euro) erhöht. Auf den Sieger fallen £350.000, dies entspricht zirka 420.000€.
Die PDC Dart WM 2017 ist damit erneut das Turnier mit dem höchsten Preisgeld (Gesamt und Siegerpreisgeld) in der Geschichte des Dartsports.


9-Darter: £15.000
-Sollte mehr als ein Spieler den 9-Darter werfen, wird das Preisgeld geteilt durch die Anzahl der Spieler.
-Dieses Geld zählt nicht für die Order of Merit (Weltrangliste)


 

PDC WM Preisgeldentwicklung der letzten Jahre:

 

Jahr Preisgeld insgesamt Sieger Runner-Up
2017 £1.650.000 £350.000 £160.000
2016 £1.500.000 £300.000 £150.000
2015 £1.250.000 £250.000 £120.000
2014 £1.050.000 £250.000 £100.000
2013 £1.000.000 £200.000 £100.000
2012 £1.000.000 £200.000 £100.000
2011 £1.000.000 £200.000 £100.000
2010 £1.000.000 £200.000 £100.000
2009 £735.000 £125.000 £60.000
2008 £605.000 £100.000 £50.000
2007 £500.000 £100.000 £50.000
2006 £500.000 £100.000 £50.000
2005 £300.000 £60.000 £30.000
2004 £256.000 £50.000 £25.000
2003 £200.000 £50.000 £25.000
2002 £200.000 £50.000 £25.000
2001 £124.000 £33.000 £18.000
2000 £110.000 £31.000 £16.400
1999 £104.000 £30.000 £16.000
1998 £71.000 £20.000 £10.000
1997 £98.000 £45.000 £10.000
1996 £61.000 £14.000 £7.000
1995 £55.000 £12.000 £6.000
1994 £64.000 £16.000 £8.000

  

 

Turnier-Archiv:

Hier findet ihr den Turnierverlauf der bisherigen Darts WM Turniere noch einmal nachlesen:

 



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