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Players Championship: Dritter Titel für Menzies, erstes Finale für Reyes

Bei der vorletzten Chance sich für das World Matchplay zu qualifizieren, hat sich Cameron Menzies durch ein 8:5 im Finale gegen Cristo Reyes seinen dritten PDC-Titel gesichert und den ersten Erfolg des Spaniers verhinderte. Mit seinem Halbfinaleinzug hat Dave Chisnall den Kampf um Blackpool nochmal richtig spannend gemacht und Damon Heta und Daryl Gurney müssen um ihr Ticket bangen. Für Yorick Hofkens ging es als bester Deutscher zum ersten Mal ins Achtelfinale, Joe Cullen warf einen 9-Darter.

Bei der vorletzten Chance sich für das World Matchplay zu qualifizieren, hat sich Cameron Menzies durch ein 8:5 im Finale gegen Cristo Reyes seinen dritten PDC-Titel gesichert und den ersten Erfolg des Spaniers verhinderte. Mit seinem Halbfinaleinzug hat Dave Chisnall den Kampf um Blackpool nochmal richtig spannend gemacht und Damon Heta und Daryl Gurney müssen um ihr Ticket bangen. Für Yorick Hofkens ging es als bester Deutscher zum ersten Mal ins Achtelfinale, Joe Cullen warf einen 9-Darter.

Dritter Titel für Menzies, erstes Finale für Reyes

Im dritten Jahr hintereinander hat Cameron Menzies ein Players Championship gewonnen. Nach jeweils einem Sieg in 2024 und 2025 schnappte sich der Schotte heute bei Players Championship Nr. 23 seinen dritten PDC-Titel. Im Finale gab es hierfür einen 8:5-Sieg gegen Cristo Reyes, für den es zum ersten Mal ins Endspiel ging. Menzies erwischte den besseren Start und schnappte sich in 14, 16 und 13 Darts die ersten drei Legs. In 17 und 20 Darts robbte sich Reyes auf 2:3 heran, mit Checkouts von 100 und 124 sowie einem 12-Darter zog „Cammy“ jedoch erstmal auf 6:2 davon. Reyes gab sich aber noch nicht geschlagen und fand in 15, 19 und 16 Darts nochmal zurück, ein starker 10-Darter brachte Menzies dann in Schlagdistanz zum Sieg. Da Reyes dann sechs weitere Darts auf Doppel verpasste, machte Menzies den Sack in der siebten Aufnahme zu.

Menzies nahm bis zum Endspiel die Hürden Carl Sneyd (6:0), Nathan Potter (6:4), Cor Dekker (6:0), Josh Rock (6:3), Charlie Manby (6:2) und Dave Chisnall (7:5). Reyes bezwang zum Auftakt Filip Bereza (6:3) und Callan Rydz (6:4), ehe der topgesetzte Wessel Nijman nach 3:5-Rückstand noch mit einem dreistelligen Average besiegt wurde. Mit einem 105er-Schnitt verpasste der Spanier dann William O’Connor einen 6:0-Whitewash, über Daniel Ayres (6:4) und David Sharp (7:3) fand er dann den Weg in sein erstes PDC-Finale.

Chisnall macht Matchplay-Rennen nochmal spannend

Schon in der ersten Runde erwischte es einige große Namen. Gary Anderson unterlag gegen James Wade mit 5:6, auch für Michael van Gerwen, Gerwyn Price, Gian van Veen, Ross Smith, Michael Smith, Peter Wright, Dirk van Duijvenbode und Andrew Gilding setzte es ein Erstrundenaus. Der topgesetzte Wessel Nijman kam in der ersten Runde nach 2:5-Rückstand gegen Ricky Evans noch davon, unter den letzten 32 kam dann aber das Aus gegen Cristo Reyes. Einen 9-Darter gab es in der zweiten Runde durch Joe Cullen, der das Spiel dennoch mit 3:6 gegen Jack Tweddell verlor. Für Tom Sykes ging es auf der Pro Tour zum zweiten Mal ins Viertelfinale, Charlie Manby spielte sich zum dritten Mal in diese Runde vor, während es für Nachrücker Daniel Ayres die Premiere unter den letzten 8 war. Der Schotte David Sharp erreichte mit seinem Halbfinale ganz neue Sphären, diese kennt Dave Chisnall schon lange, aber „Chizzy“ machte damit den Kampf um das World Matchplay nochmal richtig spannend und Damon Heta und Daryl Gurney müssen um ihr Ticket für Blackpool nochmal bangen.

Hofkens als bester Deutscher im Achtelfinale

Der beste Deutsche am heutigen Montag war Yorick Hofkens, für den es zum ersten Mal auf der Pro Tour ins Achtelfinale ging. Gegen Ian White überstand der Gocher beim Stand von 4:5 zunächst vier Matchdarts, checkte dann aber im Gegenzug 68 Punkte und zog mit einem 16-Darter in die zweite Runde ein. Hier gab es gegen Kai Gotthardt ein deutsches Duell, in dem beide Spieler lange Zeit auf Augenhöhe agierten. Mit einem 14-Darter schnappte sich Hofkens dann im zehnten Leg in 14 Pfeilen gegen die Darts den Sieg.

Auch gegen Andy Boulton entwickelte sich im Boardfinale ein enges Match. Im sechsten Leg spielte Hofkens sogar acht perfekte Darts, verpasste aber den neunten Dart auf der D12 inside. Mit einem 122er-Checkout hielt sich Boulton beim Stand von 3:5 im Match, ein 17-Darter führte Hofkens zum ersten Mal ins Achtelfinale. Dort ging es gegen Daniel Ayres besonders zu Beginn hochklassig zu, die ersten vier Legs waren jeweils Breaks. Nach vier Holds schlug Ayres mit einem 124er-Checkout gegen die Darts zu und beendete das Spiel mit einem 104er-Finish.

Fünf Deutsche in Runde 2 raus

Insgesamt fünf Deutsche konnten heute die Bilanz von einem Sieg und einer Niederlage aufweisen. Max Hopp hatte beim 6:2 gegen Nick Kenny zunächst keinerlei Probleme, beim 4:6 gegen Rob Cross war tendenziell mehr möglich, Cross checkte aber in 12 Darts zum Sieg. Arno Merk gab nach 0:3-Rückstand gegen Samuel Price kein Leg mehr ab, in Runde 2 kassierte der Mann aus Peine gegen Krzysztof Ratajski im neunten Leg in 23 Darts ein Break und der Pole ließ in 14 Darts nichts mehr anbrennen. Ärgerlich verlief das Zweitrundenmatch bei Dominik Grüllich. Der Wolnzacher besiegte zunächst Pero Ljubic mit 6:3, gegen Jim Long führte Grüllich erst 3:0, lag dann 3:5 hinten, kämpfte sich in den Decider, vergab dort dann aber drei Matchdarts.

Gabriel Clemens spielte zum Auftakt in den Tag rund zehn Punkte besser als Leon Weber und siegte somit klar mit 6:1. Eine ähnliche Leistung reichte dann gegen Charlie Manby nur zu zwei Leggewinnen, hier und da war es ein Fehler auf den Doppeln zu viel mit dabei. Kai Gotthardt setzte seinen Aufwärtstrend der letzten Wochen auch heute weiter fort. Über die volle Distanz bezwang „The Tunnel“ zunächst Daryl Gurney mit 6:5, überlebte aber auch im vorletzten Leg sechs Matchdarts. Im rein deutschen Zweitrundenduell war Yorick Hofkens dann mit 6:4 zu stark. Auch für den einzigen Tourcardholder aus der Schweiz Stefan Bellmont gab es heute £1.250 für die diversen Ranglisten. „Belli“ ließ einen schwachen Owen Bates mit 6:4 hinter sich, gegen Kim Huybrechts war der Mann aus Cham aber mit 2:6 auf verlorenem Posten.

Deutsches World Cup Duo direkt ausgeschieden

Für das deutsche World Cup Duo Martin Schindler und Ricardo Pietreczko setzte es heute jeweils eine Erstrundenniederlage. Schindler hatte gegen Rhys Griffin vor allem mit den Doppeln zu kämpfen und musste sich am Ende mit 4:6 geschlagen geben. Dasselbe Ergebnis gab es auch für Pietreczko gegen einen gut aufgelegten Mario Vandenbogaerde. Für vier weitere Deutsche gibt es zum Auftakt in die neue Woche ebenfalls kein Preisgeld zu verzeichnen. Lukas Wenig verlor gegen Luke Woodhouse mit 3:6, für Maximilian Czerwinski (gegen Madars Razma) und Marvin Kraft (gegen Benjamin Pratnemer) setzte es jeweils deutliche 1:6-Niederlagen. Leon Weber verlor das schon erwähnte deutsche Duell gegen Gabriel Clemens ebenfalls mit 1:6, dasselbe Resultat gab es auch für den Österreicher Rusty-Jake Rodriguez gegen Callan Rydz. Mensur Suljovic konnte wegen einer Flugverspätung heute nicht rechtzeitig anreisen, Niko Springer, Pascal Rupprecht und Matthias Ehlers hatten für diesen Block abgesagt.

Wie geht es bei der PDC weiter?

Morgen findet in Leicester das 24. Players Championship des Jahres statt. PDC.TV überträgt das Geschehen erneut auf vier Boards live.

Players Championship 2026 – Nr. 23:

Montag, 06. Juli, Mattioli Arena – Leicester

1. Runde:

Board 1
Wessel Nijman (1) 6-5 Ricky Evans
Jeffrey Sparidaans 6-4 Jeffrey De Zwaan
Cristo Reyes (32) 6-3 Filip Bereza
Callan Rydz 6-1 Rusty-Jake Rodriguez (98,58 – 92,74)

Board 2
James Wade (16) 6-5 Gary Anderson
Dennie Olde Kalter 6-3 Marvin van Velzen
William O’Connor (17) 6-5 Peter Wright
Tommy Lishman 6-4 Michael Smith

Board 3
Jermaine Wattimena (8) 6-3 Henry Coates
Madars Razma 6-1 Maximilian Czerwinski (96,53 – 89,47)
Daniel Ayres 6-5 Michael van Gerwen (25)
Thibault Tricole 6-2 Tavis Dudeney

Board 4
Kevin Doets (9) 6-2 Thomas Lovely
Andy Boulton 6-5 Mickey Mansell
Kai Gotthardt 6-5 Daryl Gurney (24) (96,24 – 94,38)
Yorick Hofkens 6-5 Ian White (90,19 – 86,61)

Board 5
Luke Woodhouse (4) 6-3 Lukas Wenig (96,73 – 86,96)
David Sharp 6-5 Joe Hunt
Karel Sedlacek (29) 6-3 Darryl Pilgrim
Derek Coulson 6-2 Greg Ritchie

Board 6
Rob Cross (13) 6-2 Keane Barry
Max Hopp 6-2 Nick Kenny (93,15 – 93,83)
Adam Leek 6-2 Dirk van Duijvenbode (20)
Wesley Plaisier 6-2 Sietse Lap

Board 7
Chris Dobey (5) 6-2 Mervyn King
Cam Crabtree 6-1 Justin Hood
Kim Huybrechts (28) 6-4 Tytus Kanik
Stefan Bellmont 6-4 Owen Bates (84,38 – 77,25)

Board 8
Tom Sykes 6-0 Andrew Gilding (12)
Jimmy van Schie 6-5 Adam Lipscombe
Ryan Joyce (21) 6-4 Tyler Thorpe
Mario Vandenbogaerde 6-4 Ricardo Pietreczko (94,54 – 89,65)

Board 9
Viktor Tingström 6-3 Ross Smith (2)
James Hurrell 6-2 Alexander Merkx
Adam Warner 6-2 Jeffrey De Graaf (31)
Rob Owen 6-3 Stephen Rosney

Board 10
Jim Long 6-4 Gian van Veen (15)
Dominik Grüllich 6-3 Pero Ljubic (85,31 – 83,17)
Charlie Manby 6-4 Niels Zonneveld (18)
Gabriel Clemens 6-1 Leon Weber (92,44 – 82,77)

Board 11
Danny Noppert (7) 6-4 Ryan Meikle
Cor Dekker 6-3 Scott Williams
Cameron Menzies (26) 6-0 Carl Sneyd
Nathan Potter 6-4 Alan Soutar

Board 12
Josh Rock (10) 6-2 Aden Kirk
Raymond van Barneveld 6-2 Stefaan Henderyck
Joe Cullen (23) 6-4 Connor Scutt
Jack Tweddell 6-4 Tommy Morris

Board 13
Harry Ward 6-5 Gerwyn Price (3)
Stephen Burton 6-5 Brendan Dolan
Sebastian Bialecki (30) 6-5 Maik Kuivenhoven
Christian Kist 6-5 Christopher Wickenden

Board 14
Krzysztof Ratajski (14) 6-0 Jurjen van der Velde
Arno Merk 6-3 Samuel Price (89,57 – 89,61)
Rhys Griffin 6-4 Martin Schindler (19) (83,89 – 89,57)
Mike De Decker 6-5 Chris Landman

Board 15
Stephen Bunting (6) 6-3 Beau Greaves
Shane McGuirk 6-2 Ritchie Edhouse
Dave Chisnall (27) 6-5 Tom Bissell
Niall Culleton 6-4 Adam Gawlas

Board 16
Ryan Searle (11) 6-3 Darius Labanauskas
Benjamin Pratnemer 6-1 Marvin Kraft (97,77 – 71,57)
Damon Heta (22) 6-1 Adam Paxton
Bradley Brooks 6-3 Martin Lukeman

2. Runde:

Wessel Nijman 6-2 Jeffrey Sparidaans
Cristo Reyes 6-4 Callan Rydz
James Wade 6-4 Dennie Olde Kalter
William O’Connor 6-1 Tommy Lishman
Madars Razma 6-3 Jermaine Wattimena
Daniel Ayres 6-3 Thibault Tricole
Andy Boulton 6-4 Kevin Doets
Yorick Hofkens 6-4 Kai Gotthardt (98,00 – 94,04)
David Sharp 6-3 Luke Woodhouse
Karel Sedlacek 6-2 Derek Coulson
Rob Cross 6-4 Max Hopp (94,84 – 93,14)
Wesley Plaisier 6-2 Adam Leek
Chris Dobey 6-1 Cam Crabtree
Kim Huybrechts 6-2 Stefan Bellmont (96,00 – 88,46)
Tom Sykes 6-4 Jimmy van Schie
Mario Vandenbogaerde 6-4 Ryan Joyce
Viktor Tingström 6-2 James Hurrell
Adam Warner 6-3 Rob Owen
Jim Long 6-5 Dominik Grüllich (91,96 – 85,61)
Charlie Manby 6-2 Gabriel Clemens (94,31 – 93,91)
Cor Dekker 6-1 Danny Noppert
Cameron Menzies 6-4 Nathan Potter
Josh Rock 6-0 Raymond van Barneveld
Jack Tweddell 6-3 Joe Cullen – Cullen mit 9-Darter
Harry Ward 6-4 Stephen Burton
Christian Kist 6-3 Sebastian Bialecki
Krzysztof Ratajski 6-4 Arno Merk (90,48 – 84,47)
Mike De Decker 6-3 Rhys Griffin
Stephen Bunting 6-1 Shane McGuirk
Dave Chisnall 6-1 Niall Culleton
Ryan Searle 6-3 Benjamin Pratnemer
Damon Heta 6-4 Bradley Brooks
Verlierer: £1.250

3. Runde:

Cristo Reyes 6-5 Wessel Nijman
William O’Connor 6-4 James Wade
Daniel Ayres 6-2 Madars Razma
Yorick Hofkens 6-5 Andy Boulton (87,92 – 88,50)
David Sharp 6-2 Karel Sedlacek
Wesley Plaisier 6-2 Rob Cross
Kim Huybrechts 6-3 Chris Dobey
Tom Sykes 6-4 Mario Vandenbogaerde
Adam Warner 6-3 Viktor Tingström
Charlie Manby 6-2 Jim Long
Cameron Menzies 6-0 Cor Dekker
Josh Rock 6-2 Jack Tweddell
Christian Kist 6-4 Harry Ward
Mike De Decker 6-5 Krzysztof Ratajski
Dave Chisnall 6-4 Stephen Bunting
Ryan Searle 6-5 Damon Heta
Verlierer: £2.000

Achtelfinale:

Cristo Reyes 6-0 William O’Connor (104,86 – 85,50)
Daniel Ayres 6-4 Yorick Hofkens (97,79 – 96,99)
David Sharp 6-3 Wesley Plaisier (94,61 – 88,01)
Tom Sykes 6-2 Kim Huybrechts (104,95 – 92,41)
Charlie Manby 6-3 Adam Warner (95,93 – 83,07)
Cameron Menzies 6-3 Josh Rock (97,54 – 93,52)
Christian Kist 6-4 Mike De Decker (91,42 – 82,20)
Dave Chisnall 6-4 Ryan Searle (94,58 – 99,85)
Verlierer: £3.000

Viertelfinale:

Cristo Reyes 6-4 Daniel Ayres (92,88 – 91,94)
David Sharp 6-4 Tom Sykes (93,87 – 96,02)
Cameron Menzies 6-2 Charlie Manby (96,18 – 90,86)
Dave Chisnall 6-3 Christian Kist (92,57 – 93,23)
Verlierer: £4.000

Halbfinale:

Cristo Reyes 7-3 David Sharp (89,91 – 83,34)
Cameron Menzies 7-5 Dave Chisnall (94,55 – 98,23)
Verlierer: £6.500

Finale:

Cameron Menzies 8-5 Cristo Reyes (95,55 – 94,78)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000

Preisgeld 2026:

Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250

Summe pro Event: £150.000

Modus 2026:

Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

TV-Übertragung 2026:

Die Pro Tour Turniere werden nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

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Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
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Foto-Credit: Sebastian Doppstadt/PDC Europe

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