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Super Series: Formstarker Wright mit dem nächsten Titel

Mittwoch, 4. August 2021 18:59 - Dart News von dartn.de

Peter Wright gewinnt das Abschlussturnier der Super Series 6

Am dritten Tag der PDC Super Series 6 wurde das 23. Players Championship Turnier des Jahres ausgetragen. Vor kurzem hat Peter Wright erst das World Matchplay gewonnen, heute folgte der nächste Pro Tour Erfolg im Finale gegen Jonny Clayton. Der beste Deutsche war Martin Schindler, der mit konstant guten Leistungen bis ins Viertelfinale kam. Alle Österreicher überstanden die erste Runde, scheiterten aber geschlossen in Runde 2.

Wright feiert fünften PDC-Titel des Jahres

Als erster Spieler erreichte Jonny Clayton das Finale und das tat er mit nur sieben abgegebenen Legs bis zum Einzug ins Endspiel. Mit 6:1 deklassierte er den formschwachen Glen Durrant, bevor er gegen José Justicia einen Whitewash feierte. Mit jeweils 6:1 setzte sich "The Ferret" dann auch gegen Chris Dobey und William Borland durch. Im Viertelfinale ließ er sich auch durch den Vortagessieger Ryan Searle (6:2) nicht aufhalten. Im Halbfinale siegte Clayton mit einem 103er-Schnitt gegen James Wade.

Für Peter Wright war der Weg ins Finale in der oberen Hälfte etwas umständlicher, er gab 21 Legs im Turnierverlauf bis dahin ab. Mit 6:3 eröffnete "Snakebite" gegen Jack Main, bevor es einen Zweitrundensieg gegen Joe Murnan mit 6:4 gab. Auch die weiteren Gegner Karel Sedlacek (6:3), Stephen Bunting (6:3) und Martin Schindler (6:3) ließ der amtierende World Matchplay Champion hinter sich. Im Semifinale setzte sich Wright dann gegen Jamie Hughes durch, der aber immerhin fünf Legs gewann.

Mit einem 15-Darter eröffnete Jonny Clayton das Finale auf der Doppel 16 bei eigenem Anwurf. Auf der Doppel 2 hielt Wright ebenfalls seinen Anwurf zum Ausgleich. Ein 70er-Finish zum 15-Darter brachte "Snakebite" das erste Break der Partie. Clayton machte zu viele Fehler auf die Doppel, um das Break zu vollenden, wodurch Wright ein eher schwacher 19-Darter zum 3:1 ausreichte. Ein 140er-Finish von "The Ferret" ließ den Waliser allerdings zumindest wieder verkürzen. Wright spielte einen 18-Darter zum 4:2, bevor Clayton sich die nächsten beiden Legs holte. Dafür checkte er erneut 140 Punkte, ließ Wright dann aber davonziehen. Drei Legs in Serie gab es für den Schotten, Clayton ging dabei allerdings in zwei Durchgängen fahrlässig mit seinen Chancen um. Mit der 167 löschte der Waliser aber das nächste High Finish. Wright verpasste Matchdarts, sowohl in Leg 13 als auch in Leg 14. Auf der Doppel 12 entschied Wright dann den Decider aber doch noch für sich, Clayton bekam keine Checkchance.

Zum heutigen Tag sind gleich vier Spieler nicht mehr angetreten, darunter befanden sich Michael van Gerwen und Ian White. Da nur drei Ersatzspieler gefunden werden konnten, erhielt der Topgesetzte José de Sousa ein Freilos. Das half ihm aber nicht sonderlich weiter, denn er scheiterte direkt in Runde 2 an Jim McEwan. In der ersten Runde scheiterten vorher schon Nathan Aspinall, Dimitri van den Bergh, Dirk van Duijvenbode, Krzysztof Ratajski, Joe Cullen und Damon Heta. Bis ins Achtelfinale kamen hingegen mit Andy Hamilton, Martin Lukeman und William Borland drei Spieler, die man dort wohl nicht erwartet hat.

Clemens schafft es ins Boardfinale

Weitere 1.000 Pfund Preisgeld gehen auf das Konto von Gabriel Clemens, der heute zwei Matches für sich entscheiden konnte. Mit 6:0 ließ er zunächst beim lockeren Aufgalopp gegen Eddie Lovely nichts anbrennen. In 13, 15 und 18 Darts setzte sich der "German Giant" auf 3:0 ab, Lovely verpasste seine Checkchance im zweiten Durchgang. Mit einem 148er-Finish sorgte Clemens dann auch für das Highlight der Partie, bevor er das Match in 20 und 13 Darts abschloss.

Es folgte die geglückte Revanche gegen Rusty-Jake Rodriguez, den Clemens nach einigen Startschwierigkeiten schlug. In 15 Darts eröffnete Clemens bei eigenem Anwurf, sein Gegner folgte ihm in 17 Darts zum Ausgleich. Auch die nächsten beiden Durchgänge gingen an den jeweils Anwerfenden. Ein 12-Darter brachte Rodriguez die 3:2 Führung, nun aber kam Clemens ergebnistechnisch ins Rollen. Drei Legs in Serie gingen an den Saarländer, allerdings hatte Rodriguez dabei durchaus genug Chancen. Mit einem 16-Darter verkürzte Rodriguez auf 4:5, dann aber checkte Clemens zum 17-Darter und 6:4.

Endstation für den Saarwellinger war dann allerdings gegen James Wade, Clemens unterlag mit 3:6. Wade startete mit einem 81er-Finish zum 12-Darter, genau so viele Darts benötigte Clemens, wobei er auch ein 167er-Finish checkte. Es folgte die entscheidende Phase in der Partie, denn Wade sicherte sich vier Legs in Serie. Zwei davon hätte der "German Giant" eigentlich nicht verlieren dürfen, um im Geschäft zu bleiben, doch das Timing auf die Doppel war nicht gelungen. In 19 und 17 Darts kämpfte sich Clemens zwar zum 3:5 heran, Wade ließ mit dem 18-Darter zum Match aber nichts mehr anbrennen.

Hopp bleibt erneut ohne Sieg

Für Max Hopp fing die Super Series mit dem Achtelfinale am Montag sehr gut an, danach folgten aber Enttäuschungen. Heute gab es eine klare 2:6 Niederlage in Runde 1 gegen den gesetzten Darius Labanauskas. Beide Spieler brachten ihren Aufschlag in der sechsten Runde ins Ziel, dann startete Labanauskas eine Serie von vier Leggewinnen in Serie. Dabei checkte der Litauer unter anderem ein 110er-Finish, Hopp stellte sich zweimal direkt auf ein Doppel. Mit einem 13-Darter holte sich der "Maximiser" sein zweites Leg, ehe "Lucky D" mit einem 14-Darter das Spiel ausmachte. Der 91er-Average war eine der besseren Leistungen diese Woche für den Deutschen.

Schindler erst im Viertelfinale gestoppt

Einen weiteren sehr guten Tag erwischte heute Martin Schindler, der es bis ins Viertelfinale schaffte. In 13 Darts eröffnete "The Wall" sein Spiel gegen Kai Fan Leung, bevor auch der 15-Darter für Schindler fiel. Ein 130er-Finish zum 12-Darter brachte Schindler mit 3:0 in Front, Leung hielt mit einem 21-Darter dagegen, nachdem Schindler zu viele Doppel ausließ. Auf der Doppel 8 erhöhte der Strausberger auf 4:1, Leung spielte einen 17-Darter hinterher. In 14 und 18 Darts machte Schindler das Match zu, dafür checkte er 100 Punkte zum endgültigen Sieg.

Die beste Leistung des Tages lieferte Schindler gegen Michael Smith ab, dem ein 108er-Average nicht reichte. Schindler spielte einen 101er-Schnitt und siegte im Decider. In 16 Darts eröffnete "The Wall", sein Gegner konterte in 14 Darts. Es folgte eine herausragende Serie von drei Leggewinnen in der fünften Aufnahme für den Deutschen zum 4:1. Allerdings entglitt ihm das Spiel nun, denn Smith drehte auf und scorte besser als sein Gegner. In 14, 12, 11 und 12 Darts war nicht wirklich viel für Schindler zu machen, Smith ging mit 5:4 in Führung. Allerdings verpasste der "Bully Boy" dann zwei Matchdarts und Schindler spielte einen 15-Darter zum Ausgleich. Im Entscheidungsleg blieb der Deutsche unter Druck cool und versenkte seinen dritten Matchdart in der Doppel 16.

Im Boardfinale konnte Schindler auch Martijn Kleermaker hinter sich lassen, obwohl der Niederländer in 20 und 18 Darts eröffnete. Schindler kam nach dieser Phase aber besser ins Spiel und schnappte sich drei Durchgänge in Folge. Kleermaker spielte einen 16-Darter für das 3:3, Schindler spielte sich in 12-Darts mit 4:3 in Front. Den Ausgleich kassierte der Deutsche auf der Doppel 7 und dann holte sich "The Wall" aber das Match in 17 und 15 Darts. Kleermaker konnte sich jeweils nur auf ein Doppel stellen.

Sein Achtelfinale gegen Martin Lukeman gewann Schindler mit einem Average von über 100 Punkten. In 15 und 12 Darts distanzierte er seinen Gegner schon am Anfang, Lukeman konterte in 16 Darts zu seinem ersten Leg. Schindler brauchte insgesamt 29 Darts für die nächsten beiden Durchgänge zum 4:1, Lukeman finishte mit der 130 stark. Ein 11-Darter sicherte für "The Wall" das fünfte Leg, doch sein Gegner kämpfte. In 20, 15 und 17 Darts kam Lukeman sogar noch in den Decider, wobei Schindler in jedem Leg zuvor mindestens einen Matchdart verpasste. In 14 Darts zog Brandenburger aber dennoch ins Viertelfinale ein.

Das Aus für Schindler kam erst im Viertelfinale gegen den frisch gekrönten World Matchplay Champion Peter Wright. Mit einem 120er-Checkout eröffnete Wright bei eigenem Anwurf die Partie, kassierte dann aber zwei 15-Darter durch seinen Gegner. Wright drehte auf und scorte insgesamt besser als Schindler, sodass er in 15, 12 und 18 Darts auf 4:2 stellte. In 14 Darts schob sich "The Wall" nochmal heran, verpasste dann aber ein 90er-Finish. Nach einem 15-Darter checkte Wright 81 Punkte zum 6:3-Sieg. 

Hempel unterliegt ärgerlich im Decider

Florian Hempel musste sich heute in der ersten Runde unglücklich gegen Gordon Mathers geschlagen geben, wobei der Australier nur aufgrund seines Timings gewann. Schon im ersten Leg checkte Mathers ein 140er-Finish, nachdem sich Hempel auf 44 Rest stellte. Im zweiten Durchgang endete der Kölner auf 5 Rest und sein Gegner traf Tops für das 2:0. Im Anschluss brachten beide Spieler ihren Anwurf durch, Hempel verkürzte mit einem 102er-Checkout auf 2:3. Erneut folgten zwei Holds, ehe sich Hempel mit einem 92er-Finish zum 11-Darter auszeichnete. Somit stand es 4:4 in den Legs, Mathers spielte einen 12-Darter und Hempel rettete sich in der fünften Runde in den Decider. Dort verpasste Hempel ein 92er-Checkout und Mathers beendete die Turnierwoche des Deutschen mit einem 117er-Finish.

Wenig mit Niederlage im Entscheidungsleg

Auch Lukas Wenig hatte das Glück nicht auf seiner Seite, er unterlag im Entscheidungsleg gegen José Justicia im Duell der Nicht-Tourcardler. Justicia startete mit einem 16-Darter, sein Gegner konterte in 13 Darts. Auch in den nächsten beiden Legs blieb alles in der Reihe, bevor Justicia in 16 Darts auf 3:2 stellte. Wenig zog erneut nach, konnte aber das Break in der sechsten Runde danach nicht schaffen. Somit gab es bis zum 4:4 noch kein Break, wirkliche Chancen waren auch nur selten da. Justicia traf daraufhin Tops bei eigenem Anwurf und verpasste dann allerdings drei Matchdarts, was Wenig mit dem 83er-Checkout bestrafte. Auch im elften Leg gab es dann einen Hold, denn der Spanier checkte 11 Punkte, nachdem sich sein Gegner aus Hessen auf 32 Rest stellte.

Lerchbacher reicht niedriger Average für Preisgeld

Zoran Lerchbacher traf in der ersten Runde auf John Brown und nutzte seine Chancen dabei optimal aus. Am Ende reichte ein 76er-Average für das Erreichen der zweiten Runde, der niedrigste Sieger-Durchschnitt des Tages. Beide Spieler schafften zunächst jeweils ein Break in 16 Darts, dann gelang dem "Hypercane" in der siebenten Aufnahme ein Hold Brown konterte auf der Doppel 18, ehe Lerchbacher erneut in 19 Darts seinen Anwurf verteidigte. Ein 100er-Finish zum 12-Darter brachte Brown das 3:3 in den Legs, bevor der Mann aus der Steiermark in 20 und 24 Darts auf 5:3 erhöhte. Brown verpasste dabei viele Chancen und verhalf Lerchbacher damit zum 6:3 Erfolg.

Gegen Matthew Edgar musste sich Lerchbacher in der zweiten Runde allerdings geschlagen geben. Dabei erwischte der Österreicher den besseren Start, er brachte sich mit 2:0 in Front. Edgar glich unspektakulär aus, wobei Lerchbacher ein Shanghai-Finish auf Tops ausließ. In 20 Darts glich Edgar aus, ehe er einen Pfeil weniger für das 5:4 und damit die erstmalige Führung benötigte. Edgar stellte sich auf 32 Rest, fing sich dann aber vom "Hypercane" ein starkes 142er-Checkout. In 14 Darts war es dann aber "Primetim" Matt Edgar, der das Spiel fürm sich entschied.

Rusty-Jake Rodriguez erfährt Rache durch Clemens

Mit einem komfortablen Sieg eröffnete Rusty-Jake Rodriguez den Tag gegen Wayne Jones, wobei ein 90er-Average locker ausreichte. Mit 3:0 flog Rodriguez regelrecht in Führung, dazu spielte er 15 und zweimal 17 Darts. Jones brachte sein erstes Leg in der siebenten Runde aufs Scoreboard, Rodriguez konterte mit einem 91er-Checkout zum 4:1. Jones traf die Doppel 16 für sein zweites Leg. "RJR #3" machte das Match dann aber in 14 und 17 Darts komfortabel zum 6:2-Erfolg aus. In der zweiten Runde folgte dann die 4:6 Niederlage gegen Gabriel Clemens, den er zum Wochenauftakt noch schlug.

Rowby-John Rodriguez verpasst Matchdart gegen Bunting

Auch Rowby-John Rodriguez konnte seine erste Begegnung klar mit 6:2 für sich entscheiden. In 14 Darts eröffnete "Little John" problemlos, bevor sein Gegner in der sechsten Aufnahme dagegenhielt. Zwei 18-Darter verhalfen dem Wiener zur 3:1 Führung, Kenny schnappte sich sein sechstes Leg in der gleichen Dartzahl. Kenny verpasste seine Chance und Rodriguez spielte sich mit einem 55er-Checkout zum 4:2. Ein 76er-Checkout sorgte für den fünften Leggewinn des Österreichers, der danach auf Tops die Partie beendete.

Nur knapp verpasste Rodriguez einen weiteren Erfolg, denn gegen Stephen Bunting wollte der Matchdart nicht ins Bullseye. Nach der frühen 2:0-Führung des Österreichers startete Bunting eine Serie. In 15, 13, 11 und 15 Darts ließ "The Bullet" seinem Gegner keine Chancen, Rodriguez kam im Score nicht mit. Mit einem 95er-Finish zum 15-Darter war Rodriguez dann wieder am Drücker, auch 78 Punkte löschte er von der Scoreanzeige. Drei Checkdarts ließ der Österreicher auf 20 Rest liegen und somit kam Bunting nach einigen verpassten Chancen auf der D5 mit dem blauen Auge davon. Rodriguez rettete sich mit einem 74er-Finish in den Decider, dort verpasste er allerdings ein 121er-Checkout auf Bullseye. Bunting checkte seinerseits ein 100er-Finish zum Sieg.

Leitinger erneut mit Auftaktsieg

Harald Leitinger konnte auch heute seine Erstrundenpartie überstehen und überraschte dabei mit einem Sieg gegen Steve West. Die ersten beiden Legs gingen an Leitinger, bevor West mit einem 111er-Finish sein erstes Leg sicherte. In 18 und 16 Darts zog Leitinger auf 4:1 davon, West spielte mit dem 153er-Checkout zum 12-Darter sein zweites High Finish. In 22 Darts sicherte sich Leitinger das 5:2, West traf die Doppel 8 im Anschluss. Ein guter 14-Darter vollendete den 6:3 Erfolg für Leitinger, der eine seiner besten Saisonleistungen zeigte.

Gegen Scott Mitchell war dann für Leitinger aber nichts mehr zu holen, Mitchell spielte mit einem 102er-Average eine starke Partie und ließ zum 6:1 nichts anbrennen. Auf Tops schnappte sich "Scotty Dog" das erste Leg, Leitinger hielt in 17 Darts dagegen. Dann zeichnete sich Mitchell in 13 und 12 Darts aus, die nächsten drei Durchgänge gingen ebenso alle an den Engländer, der dafür im Schnitt 16 Darts benötigte. Leitinger bekam keine Checkchance mehr.

Rasztovits mit gemischter Bilanz

Michael Rasztovits konnte sich heute über einen Decider-Sieg gegen Ron Meulenkamp freuen. Dafür maßgeblich war vor allem der gute Auftakt des Burgenländers, der mit zwei 18-Dartern und einem 16-Darter zum 3:0 startete. Sein Kontrahent Ron Meulenkamp lieferte aber die selbe Serie danach ab, in 21, 20 und 17 Darts konnte sich der Niederländer auf 3:3 herankämpfen. Mit einem 18-Darter ging Rasztovits erneut nach vorne, Meulenkamp checkte seinerseits ein 94er-Finish zum Ausgleich. Erneut brachten beide Spieler ihren Anwurf durch, Rasztovits beendete das Match auf Tops zum 6:5.

In der zweiten Runde wäre gegen Martin Lukeman durchaus ein Sieg drin gewesen, doch "Rasto" musste sich mit 4:6 verabschieden. Lukeman eröffnete mit einem 13-Dart-Break, sein Gegner setzte einen 18-Darter dagegen. In der siebenten Runde stellte Rasztovits auf 2:1, die nächsten beiden Durchgänge gingen aber an Lukeman. Nach 17 und 12 Darts von Rasztovits war aber die Luft raus. Lukeman sicherte sich drei Durchgänge in Serie, dabei verpasste Rasztovits auch 9 Darts für 16 Rest.

 

Bei der PDC geht es in den nächsten Wochen dann mit Challenge Tour, Development Tour und Women's Series weiter. Das erste Event der European Tour wird dann die Hungarian Darts Trophy vom 03. - 05. September in Budapest sein.

 

Players Championship 2021 Nr. 23:

Mittwoch, 04. August, Metrodome - Barnsley

1. Runde:

Board 1
José de Sousa (1) - Freilos
Jim McEwan 6-0 Mickey Mansell
Jamie Hughes (32) 6-5 Steve Beaton
Josh Payne 6-5 Matt Jackson

Board 2
Maik Kuivenhoven 6-3 Nathan Aspinall (16)
William O'Connor 6-2 Andrew Gilding
Andy Boulton 6-5 Dimitri van den Bergh (17)
Ted Evetts 6-3 Mike Warburton

Board 3
Brendan Dolan (8) 6-3 Darren Webster
Danny Baggish 6-5 Jesús Noguera
Daryl Gurney (25) 6-2 Peter Jacques
Gordon Mathers 6-5 Florian Hempel (91,19 - 92,67)

Board 4
Matthew Edgar 6-4 Devon Petersen (9)
Zoran Lerchbacher 6-3 John Brown (76,11 - 79,08)
Dave Chisnall (24) 6-1 Adam Gawlas
Jeffrey de Zwaan 6-5 Luc Peters

Board 5
Peter Wright (4) 6-3 Jack Main
Joe Murnan 6-2 Aaron Beeney
Jermaine Wattimena (29) 6-0 Peter Hudson
Karel Sedlacek 6-3 Gary Blades

Board 6
Raymond van Barneveld 6-5 Dirk van Duijvenbode (13)
Kevin McDine 6-2 Jason Heaver
Stephen Bunting (20) 6-4 Kim Huybrechts
Rowby-John Rodriguez 6-2 Nick Kenny (88,55 - 84,60)

Board 7
Michael Smith (5) 6-4 Lisa Ashton
Martin Schindler 6-2 Kai Fan Leung (98,83 - 92,80)
Martijn Kleermaker (28) 6-3 Jake Jones
Kevin Doets 6-5 Chas Barstow

Board 8
Martin Lukeman 6-2 Krzysztof Ratajski (12)
Michael Rasztovits 6-5 Ron Meulenkamp (84,03 - 85,02)
Mervyn King (21) 6-1 Martin Atkins (Wigan)
Alan Soutar 6-2 Carl Wilkinson

Board 9
Scott Mitchell 6-2 Joe Cullen (2)
Harald Leitinger 6-3 Steve West (84,64 - 88,18)
Ryan Joyce (31) 6-3 Alan Tabern
Geert Nentjes 6-5 Ritchie Edhouse

Board 10
Ross Smith (15) 6-3 Lewis Williams
Jelle Klaasen 6-5 Kirk Shepherd
Luke Humphries (18) 6-4 James Wilson
Adrian Lewis 6-4 Daniel Larsson

Board 11
Andy Hamilton 6-1 Damon Heta (7)
Adam Hunt 6-3 David Evans
John Michael 6-1 Callan Rydz (26)
Boris Koltsov 6-4 Ricky Evans

Board 12
James Wade (10) 6-2 Sean Fisher
Ryan Murray 6-4 Mark McGeeney
Gabriel Clemens (23) 6-0 Eddie Lovely (95,94 - 87,80)
Rusty-Jake Rodriguez 6-2 Wayne Jones (90,60 - 84,63)

Board 13
Gerwyn Price (3) 6-5 Mike De Decker
Niels Zonneveld 6-4 Krzysztof Kciuk
Darius Labanauskas (30) 6-2 Max Hopp (94,56 - 91,49)
Ciaran Teehan 6-3 Ryan Meikle

Board 14
Ryan Searle (14) 6-3 John Henderson
Boris Krcmar 6-1 Bradley Brooks
Rob Cross (19) 6-5 Steve Brown
Luke Woodhouse 6-2 Keegan Brown

Board 15
Jonny Clayton (6) 6-1 Glen Durrant
José Justicia 6-5 Lukas Wenig (86,04 - 88,74)
Chris Dobey (27) 6-4 Simon Whitlock
Scott Waites 6-2 Shane McGuirk

Board 16
Danny Noppert (11) 6-3 Berry van Peer
Steve Lennon 6-2 Jonathan Worsley
Martin Thomas 6-4 Vincent van der Voort (22)
William Borland 6-3 Keane Barry

2. Runde:

Jim McEwan 6-5 José de Sousa
Jamie Hughes 6-4 Josh Payne
Maik Kuivenhoven 6-2 William O'Connor
Andy Boulton 6-5 Ted Evetts
Brendan Dolan 6-3 Danny Baggish
Daryl Gurney 6-3 Gordon Mathers
Matthew Edgar 6-5 Zoran Lerchbacher (87,36 - 85,79)
Dave Chisnall 6-3 Jeffrey de Zwaan
Peter Wright 6-4 Joe Murnan
Karel Sedlacek 6-3 Jermaine Wattimena
Raymond van Barneveld 6-1 Kevin McDine
Stephen Bunting 6-5 Rowby-John Rodriguez (95,27 - 91,49)
Martin Schindler 6-5 Michael Smith (101,20 - 108,17)
Martijn Kleermaker 6-4 Kevin Doets
Martin Lukeman 6-4 Michael Rasztovits (84,53 - 82,29)
Alan Soutar 6-5 Mervyn King
Scott Mitchell 6-1 Harald Leitinger (102,98 - 84,12)
Ryan Joyce 6-3 Geert Nentjes
Jelle Klaasen 6-2 Ross Smith
Luke Humphries 6-3 Adrian Lewis
Andy Hamilton 6-4 Adam Hunt
Boris Koltsov 6-5 John Michael
James Wade 6-2 Ryan Murray
Gabriel Clemens 6-4 Rusty-Jake Rodriguez (88,44 - 94,29)
Gerwyn Price 6-4 Niels Zonneveld
Darius Labanauskas 6-3 Ciaran Teehan
Ryan Searle 6-1 Boris Krcmar
Luke Woodhouse 6-4 Rob Cross
Jonny Clayton 6-0 José Justicia
Chris Dobey 6-1 Scott Waites
Danny Noppert 6-2 Steve Lennon
William Borland 6-5 Martin Thomas
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinale):

Jamie Hughes 6-3 Jim McEwan
Maik Kuivenhoven 6-4 Andy Boulton
Daryl Gurney 6-4 Brendan Dolan
Dave Chisnall 6-3 Matthew Edgar
Peter Wright 6-3 Karel Sedlacek
Stephen Bunting 6-3 Raymond van Barneveld
Martin Schindler 6-4 Martijn Kleermaker (93,00 - 88,73)
Martin Lukeman 6-4 Alan Soutar
Ryan Joyce 6-1 Scott Mitchell
Luke Humphries 6-0 Jelle Klaasen
Andy Hamilton 6-3 Boris Koltsov
James Wade 6-3 Gabriel Clemens (92,16 - 90,59)
Gerwyn Price 6-4 Darius Labanauskas
Ryan Searle 6-3 Luke Woodhouse
Jonny Clayton 6-1 Chris Dobey
William Borland 6-3 Danny Noppert
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Jamie Hughes 6-4 Maik Kuivenhoven (100,03 - 95,73)
Daryl Gurney 6-4 Dave Chisnall (96,89 - 96,27)
Peter Wright 6-3 Stephen Bunting (104,31 - 96,81)
Martin Schindler 6-5 Martin Lukeman (100,25 - 91,34)
Luke Humphries 6-2 Ryan Joyce (90,16 - 84,96)
James Wade 6-3 Andy Hamilton (92,02 - 84,46)
Ryan Searle 6-4 Gerwyn Price (94,49 - 96,33)
Jonny Clayton 6-1 William Borland (97,21 - 90,26)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Jamie Hughes 6-5 Daryl Gurney (86,82 - 85,24)
Peter Wright 6-3 Martin Schindler (100,55 - 95,85)
James Wade 6-3 Luke Humphries (86,13 - 81,38)
Jonny Clayton 6-2 Ryan Searle (102,86 - 95,60)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Peter Wright 7-5 Jamie Hughes (95,44 - 88,40)
Jonny Clayton 7-2 James Wade (103,63 - 90,41)
Verlierer: £3.000

Finale:

Peter Wright 8-7 Jonny Clayton (97,58 - 96,26)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2021:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC.TV zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Super Series gibt es auf der [Turnierseite]
Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Lawrence Lustig (PDC)

[ks]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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