11. Floor-Titel für Chris Dobey! Im TV lief es zuletzt für „Hollywood“ überhaupt nicht, mit neuen Darts stoppte der Engländer heute in Den Bosch allerdings Überraschungsmann Tommy Morris im Finale mit 8:4. Bester Deutscher war mit seiner Viertelfinalteilnahme Ricardo Pietreczko, Grund zur Freude hat auch Archie Self, der ohne selbst aktiv zu sein für den Ally Pally planen darf. Außerdem fielen heute gleich drei 9-Darter.
Morris erst im Finale von Dobey gestoppt
Auf der Bühne lief es zuletzt überhaupt nicht, doch die Wohlfühloase Floor ließ Chris Dobey einmal mehr mit Erfolgen über Marvin Kraft (6:2), Owen Bates (6:0), Mickey Mansell (6:2), Bradley Brooks (6:2), Krzysztof Ratajski (6:1), William O’Connor (7:4) und Tommy Morris (8:4) brillieren. Die Averages von 88, 109, 98, 106, 111, 110 und 103 lassen sich dabei ebenfalls mehr als sehen. Den sensationellen Run ins Finale legte Morris jeweils gegen Spieler hin, die schon mindestens einmal auf dem Floor siegreich waren. Mervyn King (6:2), Kim Huybrechts (6:4), Michael van Gerwen (6:4), Charlie Manby (6:2), Michael Smith (6:2) und Scott Williams (7:3) hießen die Opfer von Morris, der v.a. im Halbfinale mit einem 107er-Average beeindruckte.
Im Endspiel schritt Dobey schnell in 16, 11 und 14 Darts voran, ehe Morris zwar besser reinfand, den Rückstand aber nicht verkürzen konnte. Die endgültige Vorentscheidung fiel dann im zehnten Leg, in dem „Hollywood“ per 14-Darter erneut zum 7:3 breaken durfte. Morris kam auf der D9 zwar noch einmal zum Zuge, aber Dobey tütete mit einem 81er-Finish zum 12-Darter seinen insgesamt 11. Floor-Titel und dritten Players-Championship-Sieg in diesem Jahr ein. Morris bleibt damit zwar der Grand Slam of Darts verwehrt, die Players Championship Finals sind ihm aber nun sicher und zur WM geht es über die Pro Tour.
Drei 9-Darter, Barney auf dem Schleudersitz
Mit seiner heutigen Absage hat Nathan Aspinall die Players Championship Finals wohl final aufgegeben, für Josh Rock scheint dasselbe zu gelten und auch Gary Anderson ist nach diesem Block Stand jetzt nicht mehr für Minehead qualifiziert. Dessen Landsmann Peter Wright sorgte immerhin mit einem Sieg in der zweiten Runde über Beau Greaves mal für positive Schlagzeilen, der gestrige Sieger Charlie Manby scheiterte heute im Achtelfinale an Tommy Morris. Für Michael Smith ging es ins Viertelfinale, insgesamt gab es heute zudem gleich drei 9-Darter. Tom Sykes machte gegen Cor Dekker den Anfang, Bradley Brooks legte gegen Adam Gawlas nach und Wesley Plaisier sorgte gegen Damon Heta für Nummer drei.
Durch den Run von Tommy Morris kann Archie Self nun sicher über die Challenge Tour für die PDC-WM planen. Da Cam Crabtree sich aktuell nicht über die Pro Tour für die WM qualifizieren würde, braucht Jan Schmidt Stand heute den Sieg im Finale der World Youth Championship oder der PDC Europe Super League. Owen Bates hat sich dahingegen in die Top 40 gespielt, der Rückstand von Jurjen van der Velde ist allerdings angewachsen, so dass es für Leon Weber über die Development Tour schwierig wird. Raymond van Barneveld belegt nach heute gerade so den letzten WM-Platz, auf Ricky Evans müsste man aktuell im Ally Pally verzichten.
Pietreczko klopft mit Viertelfinale nochmal an
Gestern im Achtelfinale, heute im Viertelfinale. Ricardo Pietreczko hat den Kampf um die Players Championship Finals noch nicht ganz aufgegeben. Deutlicher 6:2-Sieger war Pietreczko im rein deutschen Erstrundenspiel gegen Leon Weber, abgeschlossen mit einem 12-Darter. Mit einem 103er-Average ließ er dann Dave Chisnall mit 6:3 hinter sich, auch hier nullte „Pikachu“ 91 Punkte zum 12-Darter im letzten Leg. Eine 4:0-Führung gegen Cameron Menzies ließ sich Deutschlands Nr. 3 abschließend nicht mehr nehmen, mit dabei waren auch Finishes von 121 und 122.
Ein weiterer dreistelliger Average stellte dann auch den topgesetzten Wessel Nijman kalt. Pietreczko erwischte den besseren Start, Nijman checkte zwischendurch 131 und später auch 144 zum 5:5. Der Niederländer durfte zwar den Decider eröffnen, doch Pietreczko scorte u.a. mit einer 180 besser und machte in 11 Pfeilen das Viertelfinale perfekt. Dort war dann die Luft gegen Scott Williams aber völlig raus. „Shaggy“ zog dem Deutschen mit einem 136er-Check im zweiten Leg früh den Zahn, am Ende wurde es ein 6:0-Whitewash.

Wenig macht wichtigen Schritt zur WM, Schindler sichert Minehead ab
Mit dem Erreichen der dritten Runde hat Lukas Wenig einen wichtigen Schritt Richtung WM-Quali und Tourcarderhalt gemacht, was nach gestern wieder ein wenig ins Wanken geraten war. Das deutsch-deutsche Erstrundenspiel gegen Maximilian Czerwinski war kein Leckerbissen, 19 und 20 Darts in den letzten beiden Legs führten Wenig aber in Runde zwei. Dort ergab sich gegen Keane Barry ein Spiel auf Augenhöhe, das zehn Legs lang nur Holds enthielt. Mit einem 16-Darter gegen die Darts hatte sich der Dettelbacher dann aber das Break zum perfekten Zeitpunkt aufgehoben. Kevin Doets war dann im Boardfinale der bessere Spieler. Zwar konnte Wenig einen 2:4-Rückstand mit viel Timing noch egalisieren, in 13 und 16 Pfeilen blieben die letzten beiden Legs allerdings in den Niederlanden.
Nach dem Finale bei der European Championship und dem Achtelfinale gestern, legte Martin Schindler heute nochmal mit einem Boardfinale nach. Die Auftakthürde Niall Culleton nahm Schindler ohne Probleme mit 6:2, ein 85er-Average war hier ausreichend. Gegen den Schweizer Stefan Bellmont führten Double Trouble zu Mitte der Partie zu einem 3:5-Rückstand. Mit Checkouts von 76 und 164 schaffte es Schindler noch in den Decider, in dem Bellmont mindestens einen Matchdart verpasste und Deutschlands Nr. 1 seinen ersten dieser Art direkt verwandelte. Auch an der Leistung im Drittrundenmatch gegen William O’Connor gab es nicht viel auszusetzen. Aus einem 0:3 machte Schindler ein 3:3, als sich „The Wall“ anschickte den Decider herbeizuführen, nullte O’Connor 250 Punkte in vier Darts zum 6:4-Sieg. Die die Players Championship Finals sind dem gebürtigen Strausberger nun aber nicht mehr zu nehmen.
Springer und Clemens in Runde 2 raus
Für drei Deutsche, einen Österreicher und einen Schweizer gab es heute die gemischte Bilanz von einem Sieg und einer Niederlage. Niko Springer musste nach 4:1-Führung gegen Ian White zunächst noch in den Decider, spielte dort aber einen hervorragenden 11-Darter. Gegen Benjamin Pratnemer setzte es dann eine vermeidbare 4:6-Niederlage. In der Mitte der Partie musste Springer beim Stand von 3:2 aus seiner Sicht drei Legs in Folge abgeben, final checkte der Slowene 88 Punkte zum Sieg. Gabriel Clemens überzeugte in seinem ersten Spiel mit einem 97er-Average gegen David Sharp. Nach verlorenem ersten Leg gab es gleich fünf Durchgänge in Folge, am Ende fand ein 11-Darter den Weg ins Ziel. Niels Zonneveld erwies sich dann über die volle Distanz als zu stark. Ein 145er-Finish brachte dem Saarländer im dritten Leg zwar das erste Break ein, doch der Vorteil war direkt wieder weg. Im Decider ließ Zonneveld mit einem 15-Darter nichts anbrennen.
Nachrücker Daniel Klose machte auch heute einen sehr ordentlichen Job und belohnte sich wie gestern mit 1.250 Pfund Preisgeld. Gegen den ebenfalls über die Challenge Tour aufgerückten James Beeton behauptete sich „Dan the Man“ nach 2:3-Rückstand zum Auftakt mit 6:3. Auch gegen Michael Smith legte der Bechhofener einen 97er-Average ans Board, was gegen den Weltmeister von 2023 aber knapp nicht reichte. Aus einem 2:5 machte Klose in 11 und 15 Darts noch ein 4:5, dann genügte dem „Bullyboy“ ein 16-Darter zum Einzug ins Boardfinale.
Der Österreicher Mensur Suljovic überstand ein enges erstes Spiel gegen Dan Hands. Unter Druck checkte der Wiener 117 Punkte im Decider. In der zweiten Runde wartete dann der gestrige Finalist Maik Kuivenhoven, gegen den Suljovic in eine 4:6-Niederlage einwilligen musste. Im siebten Leg vergab „The Gentle“ mindestens drei Checkdarts, was sich nicht mehr korrigieren ließ. Stefan Bellmont staubte ebenfalls am heutigen Donnerstag das Mindestpreisgeld ab. Henry Coates wurde dafür mit 6:4 bezwungen, ehe es die schon beschriebene Niederlage gegen Martin Schindler gab.
Zwei deutsche Erstrundenduelle
Für Max Hopp war es mit der schwächste Block des Jahres, Keane Barry reichte ein 79er-Average für einen 6:3-Sieg. Dominik Grüllich lief in einen starken Michael van Gerwen rein, ebenfalls mit 2:6 unterlagen Matthias Ehlers gegen Nathan Potter, Arno Merk gegen Mickey Mansell und Marvin Kraft gegen Chris Dobey. In den zwei deutschen Erstrundenduellen hatten Leon Weber (2:6 gegen Ricardo Pietreczko) und Maximilian Czerwinski (4:6 gegen Lukas Wenig) das Nachsehen. Wie gestern waren Yorick Hofkens, Kai Gotthardt, Pascal Rupprecht und Rusty-Jake Rodriguez nicht am Start.
Wie geht es bei der PDC weiter?
Kommenden Mittwoch und Donnerstag finden dann die letzten beiden Players Championships des Jahres in Leicester statt. PDC.TV überträgt das Geschehen jeweils auf vier Boards live.
Players Championship 2026 – Nr. 32:
Donnerstag, 29. Oktober, Maaspoort – Den Bosch
1. Runde:
Board 1
Tom Bissell 6-3 Brendan Dolan (32)
Darryl Pilgrim 6-3 Dimitri Van den Bergh
Wessel Nijman (1) 6-0 Madars Razma
Tyler Thorpe 6-2 Kevin Burness
Board 2
Dave Chisnall (17) 6-2 Ben Townley
Ricardo Pietreczko 6-2 Leon Weber
(97,83 – 84,62)
Cameron Menzies (16) 6-2 Jim Long
Christian Kist 6-4 Callan Rydz
Board 3
Maik Kuivenhoven (25) 6-1 Dennie Olde Kalter
Mensur Suljovic 6-5 Dan Hands (89,24 –
86,14)
Andrew Gilding (8) 6-1 Gilbert van der Meijden
Scott Williams 6-0 Adam Leek
Board 4
Beau Greaves (24) 6-5 Adam Warner
Peter Wright 6-0 Ryan Meikle
Darius Labanauskas 6-5 James Wade (9)
Jeffrey Sparidaans 6-3 Scott Waites
Board 5
Charlie Manby (29) 6-4 Adam Lipscombe
Tom Sykes 6-2 Cor Dekker – 9-Darter Sykes
Danny Noppert (4) 6-0 Cam Crabtree
Connor Scutt 6-4 Rhys Griffin
Board 6
Kim Huybrechts (20) 6-4 Thomas Lovely
Tommy Morris 6-2 Mervyn King
Michael van Gerwen (13) 6-2 Dominik Grüllich
(100,92 – 86,16)
Marvin van Velzen 6-5 Mike De Decker
Board 7
Michael Smith (28) 6-5 Jeffrey de Zwaan
Daniel Klose 6-3 James Beeton (96,78 –
92,54)
Jermaine Wattimena (5) 6-4 Patrick Geeraets
Nathan Potter 6-2 Matthias Ehlers (87,00 –
86,14)
Board 8
Joe Cullen (21) 6-3 Martijn Dragt
Lewis Pride 6-3 Joe Hunt
Dirk van Duijvenbode (12) 6-4 Ricky Evans
Stephen Burton 6-5 Carl Sneyd
Board 9
Keane Barry (31) 6-3 Max Hopp (79,65 –
82,08)
Lukas Wenig 6-4 Maximilian
Czerwinski (81,25 – 78,00)
Kevin Doets (2) 6-3 James Hurrell
Andy Boulton 6-4 Sietse Lap
Board 10
Patrik Williams 6-5 Sebastian Bialecki (18)
Tommy Lishman 6-2 Mario Vandenbogaerde
Karel Sedlacek (15) 6-2 Alexander Merkx
Raymond van Barneveld 6-3 Thibault Tricole
Board 11
Nick Kenny 6-4 Daryl Gurney (26)
Greg Ritchie 6-3 Samuel Price
Niels Zonneveld (7) 6-4 Stephen Rosney
Gabriel Clemens 6-2 David Sharp (96,98 –
91,69)
Board 12
Martin Schindler (23) 6-2 Niall Culleton
(85,51 – 80,18)
Stefan Bellmont 6-4 Henry Coates (85,39 –
90,56)
William O’Connor (10) 6-2 Tytus Kanik
Justin Hood 6-5 Viktor Tingström
Board 13
Mickey Mansell (30) 6-2 Arno Merk (94,84 –
90,17)
Steve Lennon 6-2 Stef Kosters
Chris Dobey (3) 6-2 Marvin Kraft (88,29 –
87,12)
Owen Bates 6-4 Oskar Lukasiak
Board 14
Niko Springer (19) 6-5 Ian White (93,18 –
89,88)
Benjamin Pratnemer 6-1 Shane McGuirk
Cristo Reyes (14) 6-2 Chris Landman
Bradley Brooks 6-4 Adam Gawlas – 9-Darter Brooks
Board 15
Richard Veenstra (27) 6-3 Filip Bereza
Alan Soutar 6-4 Tavis Dudeney
Krzysztof Ratajski (6) 6-0 Pero Ljubic
Jurjen van der Velde 6-4 Stefaan Henderyck
Board 16
Ritchie Edhouse 6-5 Jeffrey De Graaf (22)
Levy Frauenfelder 6-5 Rob Owen
Damon Heta (11) 6-4 Jimmy van Schie
Wesley Plaisier 6-2 Adam Paxton
2. Runde:
Tom Bissell 6-2 Darryl Pilgrim
Wessel Nijman 6-2 Tyler Thorpe
Ricardo Pietreczko 6-3 Dave Chisnall
(102,99 – 87,00)
Cameron Menzies 6-3 Christian Kist
Maik Kuivenhoven 6-4 Mensur Suljovic (87,76 –
86,92)
Scott Williams 6-0 Andrew Gilding
Peter Wright 6-4 Beau Greaves
Darius Labanauskas 6-3 Jeffrey Sparidaans
Charlie Manby 6-4 Tom Sykes
Connor Scutt 6-4 Danny Noppert
Tommy Morris 6-4 Kim Huybrechts
Michael van Gerwen 6-1 Marvin van Velzen
Michael Smith 6-4 Daniel Klose (94,64 –
97,31)
Nathan Potter 6-3 Jermaine Wattimena
Lewis Pride 6-4 Joe Cullen
Stephen Burton 6-3 Dirk van Duijvenbode
Lukas Wenig 6-5 Keane Barry (92,77 –
95,61)
Kevin Doets 6-4 Andy Boulton
Tommy Lishman 6-4 Patrik Williams
Karel Sedlacek 6-3 Raymond van Barneveld
Nick Kenny 6-3 Greg Ritchie
Niels Zonneveld 6-5 Gabriel Clemens (93,00 –
89,07)
Martin Schindler 6-5 Stefan
Bellmont (98,11 – 93,92)
William O’Connor 6-3 Justin Hood
Mickey Mansell 6-2 Steve Lennon
Chris Dobey 6-0 Owen Bates
Benjamin Pratnemer 6-4 Niko Springer (86,00 –
89,39)
Bradley Brooks 6-1 Cristo Reyes
Richard Veenstra 6-1 Alan Soutar
Krzysztof Ratajski 6-0 Jurjen van der Velde
Ritchie Edhouse 6-2 Levy Frauenfelder
Wesley Plaisier 6-4 Damon Heta – 9-Darter Plaisier
Verlierer: £1.250
3. Runde:
Wessel Nijman 6-0 Tom Bissell
Ricardo Pietreczko 6-3 Cameron Menzies (93,08
– 88,73)
Scott Williams 6-5 Maik Kuivenhoven
Darius Labanauskas 6-4 Peter Wright
Charlie Manby 6-4 Connor Scutt
Tommy Morris 6-4 Michael van Gerwen
Michael Smith 6-0 Nathan Potter
Stephen Burton 6-5 Lewis Pride
Kevin Doets 6-4 Lukas Wenig (99,18 –
87,69)
Karel Sedlacek 6-1 Tommy Lishman
Niels Zonneveld 6-1 Nick Kenny
William O’Connor 6-4 Martin Schindler
(100,88 – 98,78)
Chris Dobey 6-2 Mickey Mansell
Bradley Brooks 6-3 Benjamin Pratnemer
Krzysztof Ratajski 6-2 Richard Veenstra
Wesley Plaisier 6-3 Ritchie Edhouse
Verlierer: £2.000
Achtelfinale:
Ricardo Pietreczko
6-5 Scott Williams (100,83 – 97,39)
Scott Williams 6-2 Darius Labanauskas (93,31 – 85,26)
Tommy Morris 6-2 Charlie Manby (91,98 – 90,90)
Michael Smith 6-3 Stephen Burton (95,90 – 87,96)
Karel Sedlacek 6-3 Kevin Doets (91,62 – 90,60)
William O’Connor 6-5 Niels Zonneveld (107,79 –
100,29)
Chris Dobey 6-2 Bradley Brooks (105,77 –
95,40)
Krzysztof Ratajski 6-1 Wesley Plaisier (87,57 – 80,44)
Verlierer: £3.000
Viertelfinale:
Scott Williams 6-0 Ricardo
Pietreczko (90,18 – 85,35)
Tommy Morris 6-2 Michael Smith (101,23 –
91,10)
William O’Connor 6-5 Karel Sedlacek (82,43 – 87,16)
Chris Dobey 6-1 Krzysztof Ratajski (111,12 –
93,60)
Verlierer: £4.000
Halbfinale:
Tommy Morris 7-3 Scott Williams
(106,98 – 105,46)
Chris Dobey 7-4 William O’Connor (109,68 –
100,66)
Verlierer: £6.500
Finale:
Chris Dobey 8-4 Tommy Morris
(103,01 – 94,07)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Preisgeld 2026:
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250
Summe pro Event: £150.000
Modus 2026:
Spiele bis zum
Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs
TV-Übertragung 2026:
Die Pro Tour Turniere werden nicht
im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es
gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier
Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen
Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.
Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite
Dartconnect verfolgen.
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Weitere Informationen:
Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt
es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier
gibt’s in unserem [Forum]
Foto-Credit: Kieran Cleeves/PDC
[mvdb]
