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Dartn.de Newsflash - Ausgabe Nr. 134

Mittwoch, 27. Juli 2022 17:42 - Dart News von dartn.de

Dartn.de Newsflash

In der 134. Ausgabe vom Newsflash gibt es die Ergebnisse der Online Darts Live League, sowie zu den World Series Qualifiern. Zwei WM-Teilnehmer für den Alexandra Palace stehen fest. Abgesagt wurden hingegen die Bulls German Open 2022. Ergebnisse aus dem WDF-Bereich gibt es vom WDF Europe Cup Youth, auch ein Turniersieg von Paul Lim ist dabei. Der DDV hat einen Kaderlehrgang durchgeführt, die PDC hat ihr Konzept für die Women's Series 2023 vorgestellt. Außerdem bleibt Betfred als World Matchplay Sponsor erhalten, Interviews gibt es u.a. mit Chris Mason, Kim Huybrechts und Beau Greaves.

Stats of the week - presented by Darts Orakel

In unserer Kategorie "Stats of the week - presented by Darts Orakel" präsentieren wir euch in unseren wöchentlichen Newsflash-Ausgaben interessante Facts/Stats aus der großen Welt des Dartsports. In dieser Woche drehen diese sich um die Highlights des World Matchplay:

  • Das Spiel zwischen Dirk van Duijvenbode und Ryan Searle war erst das vierte Erstrundenspiel beim World Matchplay, bei dem beide Spieler einen Average von über 100 Punkten erzielt haben.
  • Zum sechsten Mal in Folge hat sich José de Sousa gegen Gabriel Clemens durchgesetzt. Gegen keinen anderen Spieler hat der Portugiese innerhalb der letzten drei Jahre häufiger gewonnen, nur gegen Luke Humphries und Darius Labanauskas gelangen ihm ebenfalls sechs Siege.
  • Rob Cross konnte gegen Chris Dobey einen 2:8-Rückstand aufholen und gewann schließlich mit 11:9. Damit hat Cross alle vier Spiele beim World Matchplay, die über eine Distanz von mindestens 20 Legs gingen, für sich entscheiden können. Bereits bei seinem Triumph 2019 gewann er seine letzten drei Partien über eine längere Distanz.
  • Durch die Niederlage von Peter Wright ist im sechsten Jahr in Folge beim World Matchplay der Topgesetzte vor den Halbfinals rausgeflogen. Wie bereits im letzten Jahr konnte Dimitri van den Bergh im Viertelfinale den Weltranglistenersten aus dem Turnier nehmen.
  • Gerwyn Price hat die Weltranglistenführung zurückerobert und ist damit nach Rod Harrington, Phil Taylor, Alan Warriner-Little und Colin Lloyd erst der fünfte Spieler, der dies in der Geschichte der PDC geschafft hat. Nur Colin Lloyd gelang es nach dem ersten Verlust dieser Position schneller, wieder an die Spitze der Order of Merit zu kommen
  • Nach seinem Halbfinalsieg hat Gerwyn Price nun bei allen sieben TV-Ranglistenturnieren in der PDC das Finale erreicht. Nur Phil Taylor, Michael van Gerwen, Gary Anderson und Peter Wright haben dieses Kunststück zuvor bereits vollbracht.
  • Durch seinen Sieg gegen Gerwyn Price hat Michael van Gerwen nun jedes TV-Ranglistenturnier in der PDC mindestens dreimal gewonnen. Dies hat zuvor nur Phil Taylor geschafft, der jedoch den Grand Slam of Darts nicht mehr gewinnen konnte, seitdem es für die Rangliste zählt.
  • Seit November 2021 hat Michael van Gerwen acht seiner neun Finalpartien auf dem Circuit für sich entschieden und dabei acht verschiedene Spieler im Finale geschlagen. Nur gegen Michael Smith verlor er beim U.S. Darts Masters, bei Ranglistenturnieren ist seine Bilanz jedoch seit der European Championship im letzten Jahr weiterhin tadellos.
  • Insgesamt wurden beim World Matchplay in diesem Jahr 367 180er geworfen, damit wurde bereits vor dem Finale ein neuer Rekord an erzielten 180ern bei diesem Turnier aufgestellt. Zuvor lag der Bestwert bei 333 180ern, welcher vor zwei Jahren aufgestellt wurde.

Online Darts Live League

Eine besondere Woche stand zuletzt bei der Online Darts Live League an, denn es war Zeit für die Champion of Champions Week. Dort nahmen alle Sieger der vergangenen Phasen teil, am Ende krönte sich Jim McEwan mit einem 105er-Finish durch einen 4:2-Finalerfolg über Conor Heneghan zum großen Sieger und erhielt dafür 6.000 Pfund Preisgeld. Das kleine Finale ging mit 4:2 an Graham Usher, der Josh Payne bezwang.

Smith und Yamamoto für PDC-WM 2023 qualifiziert

Nach dem US-Amerikaner Leonard Gates stehen die nächsten beiden internationalen Qualifikanten für die PDC-WM 2023 fest. Mit dem Australier Raymond Smith kehrt ein diesjähriger Achtelfinalist in den Ally Pally zurück, "The Guru", der erst kurzfristig teilnahm, gewann die Play-Offs der DPA Satellite Tour durch einen Finalsieg über Joe Comito. Sein Debüt geben wird der Japaner Nobuhiro Yamamoto, der das Endspiel der PDJ Japan Championship mit 5:4 gegen Sho Katsumi für sich entscheid. 

World Series of Darts Qualifier

Im Rahmen der DPA Satellite Tour haben auch viele Qualifikationsturniere für die World Series of Darts im August stattgefunden. Für das Queensland Darts Masters qualifizierten sich Bailey Marsh (7:3 gegen Koha Kokiri), Koha Kokiri (7:1 gegen James Bailey), Dave Marland (7:2 gegen Joe Comito) und Joe Comito (7:5 gegen Tim Pusey). Beim New New South Wales Darts Masters werden Dave Marland (7:4 gegen Bailey Marsh), Koha Kokiri (7:2 gegen Bandon Weening), Raymond O'Donnell (7:0 gegen Stuart Coburn) und Mal Cuming (7:2 gegen Bailey Marsh) an den Start gehen. Neben diesen acht Qualifiern für Australien, wurde auch ein DPA-Spieler für das New Zealand Darts Masters ermittelt. Dabei setzte sich Mal Cuming mit 7:5 gegen David Platt durch.

Bulls German Open abgesagt

Das Warten auf ein WDF-Turnier in Deutschland geht in eine neue Runde. Auch 2022 wird es kein großes WDF-Event geben, der 1. DSC Bochum hat die German Open auch für 2022 abgesagt. Nachdem in den letzten Jahren coronabedingt eine Austragung schwer bis unmöglich war, ist eine Austragung dieses Mal aus anderen Gründen nicht möglich. Dazu das offizielle Statement vom Ausrichter: "Aus diversen Gründen ist es nicht möglich, dieses Event sowie die Versorgung und Betreuung unserer nationalen und internationalen Gäste in gewohnter Qualität durchzuführen. Alle in Betracht kommenden, adäquaten Ersatzlösungen wurden erörtert, waren jedoch für unsere qualitativen Ansprüche an die Umsetzung nicht akzeptabel." Die Planungen seien weitestgehend schon abgeschlossen gewesen, man verweist nun auf das nächste Jahr, wo es die Veranstaltung wieder geben soll.

Bud Brick Memorial

In Tokio hat ein WDF-Turnier der Kategorie Silber stattgefunden, das Bud Brick Memorial. Dabei holte sich der Altmeister Paul Lim den Titel im Finale mit 5:1 gegen Masumi Chino, womit er der Qualifikation für die WDF-WM näherkam. Außerdem ist Lim somit fix beim World Masters dabei. Das Damen-Turnier ging an Mayumi Ouchi.

PDC weitet Women's Series aus

Nach der erfolgreichen Premiere wird es auch 2023 das Women's World Matchplay geben. Außerdem kündigte die PDC an, dass die PDC Women's Series in 2023 auf 24 Events erweitert und ein Gesamtpreisgeld von £145.000 enthalten wird, 5.000 Pfund pro Event. Das Women's World Matchplay wird erneut im Rahmen des World Matchplay der Herren in Blackpool stattfinden, die Qualifikation erfolgt darüber über eine 12-monatige Order of Merit, in der die noch in diesem Jahr acht ausstehenden Turniere der Women's Series plus die wahrscheinlich ersten zwölf Events in 2023 hineinzählen. "Das gestiegene Interesse an der PDC Women's Series in diesem Jahr hat uns sehr ermutigt. Wir haben eine Zunahme der Anmeldungen um 50 Prozent auf durchschnittlich 100 Spielerinnen und es gab viel Aufregung vor dem Women's World Matchplay", sagte PDC Chief Geschäftsführer Matt Porter. Das Women's World Matchplay ist eine großartige Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und aufstrebenden Gesichtern und es war faszinierend, sie auf der Bühne des Winter Gardens um diesen Titel kämpfen zu sehen. Mit Spielerinnen, die auch am Grand Slam of Darts und der PDC-WM teilnehmen, waren die Möglichkeiten für Frauen innerhalb der PDC noch nie größer und es ist ein Schub, dass wir diesen Aspekt des Sports im Jahr 2023 weiter ausbauen können.“

Betfred bleibt Titelsponsor beim World Matchplay

Betfred wird mindestens bis 2025 Titelsponsor des World Matchplay bleiben: "Unser Sponsoring des World Matchplay war in den letzten vier Jahren ein brillanter Erfolg und ich freue mich, dass wir bis mindestens 2025 mit der PDC zusammenarbeiten werden", sagte Betfred-Chef Fred Done. "Das World Matchplay ist jedes Jahr eines meiner liebsten Sportevents und das Event 2022 war ein wunderbares Turnier. Man kann am hervorragenden Niveau der Spieler und den brillanten, ausverkauften Zuschauern in Blackpool sehen, wie viel dieses Turnier für alle bedeutet und wir freuen uns bereits auf 2023 und darüber hinaus.“ "Die Ankündigung unserer neuen Vereinbarung mit Betfred ist eine großartige Möglichkeit, eine denkwürdige Woche zu beenden“, sagte Matt Porter. "Betfred hat in den letzten vier Jahren mit seinem Sponsoring des World Matchplay eine enorme Aufmerksamkeit genossen und wir freuen uns, mindestens in den nächsten drei Jahren weiterhin mit ihnen zusammenzuarbeiten.“

WDF Europe Cup Youth

Im ungarischen Budapest hat der WDF Europe Cup Youth stattgefunden. Vom 13.-16. Juli fanden dabei zahlreiche Jugend-Wettbewerbe statt. Bei den Jungen war in der Einzel-Konkurrenz der Engländer Luke Littler nicht zu schlagen. Mit fast 90 Punkten im Schnitt gewann er das Finale gegen seinen Landsmann Archie Self mit 6:1. Ins Halbfinale schafften es Andras Borbely (Ungarn) und Pim van Bijnen (Niederlande). Die besten Deutschen waren Liam Maendl-Lawrence und Mavi Nitsch in der Runde der letzten 32. Die beiden kamen als Gruppensieger bis dorthin, unterlagen dann aber gegen Luke Littler und Scott Smith. Auch der beste Österreicher Samuel Scheiber schied hier aus. Das Mädchen-Turnier ging an die Italienerin Aurora Fochesato, die das Finale mit 5:1 gegen Amy Evans gewann. Dabei spielte sie einen 66er-Average. Im Halbfinale scheiterten Paige Pauling (England) und Zehra Gemi (Türkei). Die beiden Deutschen Marlene Klupsch und Wibke Riemann scheiterten im Achtelfinale. Das Doppel-Turnier der Jungen ging an das Duo Banks/Manby aus England, die das Finale mit 5:2 gegen Van Lierop/Roes gewannen. Für die besten deutschsprachigen Doppel war im Achtelfinale Schluss. Bei den Mädchen siegten Kovacs/Turai aus Ungarn mit 4:2 gegen Gemi/Karaman aus der Türkei. Ins Viertelfinale kamen Wibke Riemann und Marlene Klupsch. Für die Jungen gab es auch einen Team-Wettbewerb, welcher von England per Whitewash gegen Irland gewonnen wurde. Österreich schaffte es ins Viertelfinale, das deutsche Team scheiterte schon in der Gruppenphase. In der Länder-Wertung der Jungen siegte somit England (227 Punkte) vor den Niederlanden (134 Punkten). Das Podium wird durch Irland komplettiert. Deutschland rangiert mit 39 Punkten im Mittelfeld (Platz 10). Die Länder-Wertung bei den Mädchen ging mit 52 Punkten an England, die ersten Verfolger sind die Türkei (49) und Ungarn (42). Deutschland liegt auf Platz 5 (23 Punkte) und Österreich befindet sich mit drei Punkten am Tabellenende.

Erstmals wurde wegen Corona auch der U21-Cup ausgetragen. Dabei holte sich Tomas Houdek im Tschechischen Finale gegen David Zaruba im Decider den Turniersieg. Ins Halbfinale schafften es Dominik Grüllich aus Bayern und der Ungar Patrik Helfrich. Die Österreicher Sebastian Fohringer und Marcel Steinacher kamen ins Viertelfinale, eine Runde vorher war für Ron Leon Kolberg, Janis Kirstein und Raphael Rokus Schluss. Das Mädchen-Turnier ging an Anick Sonnichsen aus Dänemark, die einen Whitewash gegen Greta Tekauer feierte. Julia Siek (GER) und Tabea Branka (AUT) unterlagen im Halbfinale. Das Doppel-Turnier ging an Tomas Houdek und David Zaruba, im Finale behauptete man sich gegen Sebastian Fohringer und Marcel Steinacher. Die beiden Deutschen Duos unterlagen im Viertelfinale. Vier Mädchen-Teams gingen an den Start, hier gewannen Sonnichsen/Kjaer aufgrund der Legdifferenz von Kathleen Diller und Julia Siek. Im Jungen-Team gewann Tschechien mit 9:8 gegen Ungarn, Deutschland kam ins Halbfinale. Die Länder-Gesamtwertungen gingen an Tschechien (Jungen) und Dänemark (Mädchen). Deutschland lag auf den Plätzen 4 und 2, Österreich auf 3 und 4.

Kim Huybrechts will belgische Nr. 1 sein

Kim Huybrechts hat in einem Interview mit Dartsnews über seinen Statuswunsch als belgische Nummer 1 gesprochen. Außerdem äußerte sich der "Hurricane" auf seine Sicht der European Tour, die aus seiner Sicht nicht so viele Turniere in Deutschland verdient hätte: "Im Dartsport bekommt man aktuell keinen Respekt von den Fans, wenn man gegen einen lokalen Spieler antritt. Das Ausbuhen muss aufhören und das Pfeifen und das Namen-Rufen. Ich wurde auf der Bühne mit Namen bezeichnet, für das erste Mal in zehn Jahren als ein Profi. Es wird schlimmer und schlimmer. Spieler müssen das sagen und genug ist genug. In England ist es nicht so intensiv. Es fühlt sich so an, dass wir in Deutschland die größte Feindseligkeit haben. Wenn man die European Tour spielen muss und man 7 Turniere in Deutschland hat, dann ist das denke ich nicht fair. Es muss verteilter sein. Warum haben wir nicht 3 oder 4 in Holland, warum haben wir nicht zwei in Österreich, 2 oder 3 in Belgien. Warum müssen es sechs oder sieben in Deutschland sein." Huybrechts sieht eine große belgische Zukunft, da die Teilnehmerzahlen bei allen Turnieren in die Höhe und die Qualität immer stärker wird. Zum Verlust seines Nr.1-Status sagte er: "Es war hart. Du bist einen bestimmten Status gewohnt und hast es verloren, aber Dimitri macht das hervorragend. Es ist schwer, ich will die Nr. 1 sein. Ich will nicht die Nr. 1 der Belgischen Spieler sein, sondern die Nr. 1 der Welt."

Chris Mason über Stress der Topspieler

Chris Mason hat bei OnlineDarts über die hohe Turnierbelastung für Topspieler gesprochen und empfohlen, einen persönlichen Kalender aufzustellen: "Sie sehen ein bisschen fertig aus. Du musst dein Leben ein bisschen managen und deinen Kalender planen. Unglücklicherweise sind sie in einer Branche tätig, über die immer berichtet wird. Sie laufen herum und spielen Exhibitions, wenn sie frei haben, warum macht man das? Das soll man machen, wenn man eine ruhige Zeit hat." Mason nennt dabei Gary Anderson als ein Positivbeispiel, zumal er immer noch ein Vermögen verdienen könnte. Mason sagt außerdem: "Sie werden Burnouts bekommen, es geht nur darum den Kalender zu verwalten. Bleiben Sie so gesund wie möglich, achten Sie auf ihre langen Nächte und achten Sie darauf, was sie Essen." Mason sprach allerdings auch davon, dass es genau hierfür Manager und Sponsoren gibt. Was Mason auch nicht versteht sei, dass sich Spieler über den Kalender aufregen, aber dennoch immer wieder Exhibitions spielen.

Rob Cross hat Walk-on-Song nicht selbst gewählt

Gegenüber Sky Sports gab Rob Cross preis, dass er seinen Walk-On-Song nicht selbst ausgewählt halt: "Als ich anfing, haben wir ein paar Songs durchgespielt. Ich habe mich viel schneller entwickelt als gedacht, daher war es schwierig, einen begehbaren Song zu bekommen. Wir hatten diesen ausgewählt, wir hatten Input von der PDC. Es war nicht meine persönliche Wahl. Target und alle um mich herum hatten eine Idee, also landete ich bei 'Hot Hot Hot' von Arrow. Es macht mir nichts aus, es ist in Ordnung, aber es ist das, was man zur richtigen Zeit haben sollte, nehme ich an. Das Ahoi in Rotterdam als wir in der Premier League gespielt haben, das war phänomenal. Ich werde es nie vergessen, als ich hochgegangen bin und in Irland gespielt habe, es war eine ganz andere Atmosphäre, dort zu stehen. Meine Knochen haben in meiner ersten Premier League dort gezittert. Es waren 10.000 Leute und sie haben alle geschrien, es war eine fantastische Erfahrung."

Beau Greaves will 2023 Women's Series spielen

Beau Greaves ließ gegenüber Tungsten Tales verlauten, dass sie plane, nächstes Jahr die PDC Women's Series zu spielen: "Es ist definitiv ein anderes Gefühl als Weltmeisterin, wenn ich in einem Spiel agiere, aber alle waren bisher wirklich nett zu mir. Mir geht es nicht anders als vorher. Ich würde es um nichts in der Welt ändern, seitdem ist es unglaublich. Meine Mama und mein Papa haben die Angewohnheit meine Spiele immer wieder anzuschauen, also ist jedes Mal, wenn ich nach unten gehe, einer von ihnen ein Spiel von mir am gucken, aber ich war noch nie jemand, der auf seine Spiele zurückschaut. Ich glaube ich habe den Druck nach dem WM-Titel mehr gespürt, der erste Titel danach war bei den Welsh Open. Danach beruhigte sich das viel mehr. Nachdem ich die Welsh Open gewonnen hatte, fühlte ich mich viel ruhiger. Als ich wusste, dass ich keinen Druck mehr hatte zu gewinnen um zu beweisen, dass ich nach Lakeside auch weiter siegen kann. Das war definitiv eine große Erleichterung. Ich genieße im Moment wirklich die WDF. Aber ich werde wahrscheinlich nächstes Jahr die PDC spielen, nur die Women's Series, ich probiere das mal aus. Ich spiele Darts, um mich zu amüsieren und ich genieße die WDF wirklich. Ich gehe mit meiner Schwester raus und spiele Dart und es macht einfach Spaß. Wahrscheinlich spiele ich deshalb im Moment so gut, weil ich es liebe. Ich hatte einige der Women's Series Events verpasst und wollte nicht wirklich zu ihnen gehen und das Gefühl haben, dass ich aufholen muss. Ich wünschte, ich wäre beim Women's World Matchplay dabei gewesen, daran besteht kein Zweifel, aber die Women's Series war damals nicht wirklich eine große Sache für mich."

Kevin Doets wird zum ersten Mal Vater

Das Management von Kevin Doets hat auf Facebook freudig verkündet, dass "Hawk Eye" im Dezember 2022 Vater wird. Doets lebt mittlerweile zusammen mit seiner schwedischen Freundin Jacqueline in ihrem Heimatland und bekam Glückwünsche von seinem Management zu den schönen Nachrichten.

Mission Darts verpflichtet Graham Hall und Lee Evans

Mission Darts hat mit Graham Hall und Lee Evans gleich zwei Spieler verpflichtet. Darryl Fitton, Spielerentwicklungsmanager von Mission Darts, ist begeistert von Halls Potenzial und jüngsten Erfolgen. "Graham hat sich dieses Jahr als Qualifikant für die UK Open qualifiziert und die letzten 64 erreicht. Er erreichte auch das Finale der Welsh Classic und war dann Finalist bei den England Open. Er kommt einem großen Gewinn so nahe!" Hall selbst fügte hinzu: "Ich freue mich sehr auf die Zukunft. Darauf, mein Spiel zu verbessern und mit Mission Darts zusammenzuarbeiten, um mir diesen zusätzlichen Vorteil zu verschaffen. Ich bin stolz, Teil von Team Mission zu sein und die Entwicklung zu beobachten! Fittons Aussagen zu Lee Evans gehen in eine ähnliche Richtung: "Lee ist ein großartiger Spieler, der 2017 ein Challenge Tour Event gewann und ein Viertelfinale auf der Pro Tour erreicht hat. In seiner Profikarriere hat er zwei 9-Darter geworfen." Evans zeigte sich ebenfalls sehr erfreut: "Mission Darts hat mich im Team willkommen geheißen und ich weiß einfach, dass großartige Dinge passieren werden, wenn ich mit ihnen arbeite! Ich bin bereit, hart zu arbeiten und alles zu tun, um mein Spiel weiter zu verbessern!“

Jason Brandon zu Shot Darts

Der US-Amerikaner Jason Brandon ist neu im Team von Shot Darts. Brandon hat schon einige WDF-Titel eingefahren und konnte nun einen Sponsoren-Vertrag an Land ziehen. Auf Twitter können die User nun auf der Seite von Shot für seinen Walk-On-Song abstimmen. Zur Auswahl stehen dabei u.a. Songs von AC/DC und Fall Out Boy.

Weiterer DDV-Kaderlehrgang

In Kröv an der Mosel hat der zweite DDV-Kaderlehrgang des Jahres 2022 stattgefunden. Am Samstag fand zunächst eine Erwärmung statt, die von der Athletensprecherin Silke Lowe gestaltet wurde. Es folgte ein Tag im Kletterpark auf verschiedenen Parcours mit anschließendem Abendessen. Es folgte ein Seminar durch Stefan Müller (Bundestrainer des Schützenbundes) zu Konzentrationsfähigkeit und Ernährung. Am Abend wurde dann auf drei mobilen Boards ein wenig Dart gespielt, bevor es am Sonntag Theorie durch Karsten Kuckhoff und Dirk Wurzler gab. Dabei wurden Fragestellungen zu Training und Ernährung besprochen, außerdem gab es eine Feedback-Runde.

 

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Foto-Credit: dartn.de

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Quelle: dartn.de

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