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PDC Order of Merit Update: Van Veen neue niederländische Nummer 1

Das Rekordpreisgeld von insgesamt 5 Millionen Pfund, welches bei der PDC WM 2026 ausgeschüttet wurde, hat zwangsläufig auch einen großen Einfluss auf die Weltrangliste. Zeit, sich kurz vor Beginn der Q-School nochmal einen kleinen Überblick über den aktuellen Stand der Dinge zu verschaffen…

Das Rekordpreisgeld von insgesamt 5 Millionen Pfund, welches bei der PDC WM 2026 ausgeschüttet wurde, hat zwangsläufig auch einen großen Einfluss auf die Weltrangliste. Zeit, sich kurz vor Beginn der Q-School nochmal einen kleinen Überblick über den aktuellen Stand der Dinge zu verschaffen…

Littler uneinholbar vorne

Wer bei der Weltmeisterschaft gut abschneidet, macht immer einen ordentlichen Satz in der Order of Merit. Mit dieser Ausgabe der WM, bei der das Preisgeld bekanntlich auf insgesamt 5 Millionen Pfund anstieg, wurde dies einmal mehr ersichtlich – ein Umstand, der auch gerne kontrovers diskutiert wird. Neutral betrachtet gab es alleine für den Sieger £1.000.000. Selbst für Luke Littler, der in den vergangenen beiden Jahren groß auftrumpfte, machte das nochmal über 50% seines bisher eingespielten Ranglistengeldes aus. Der alte und neue Weltmeister setzte sich damit mit fast 2,8 Mio. Pfund noch deutlicher vom Rest ab: Die dahinterliegenden Luke Humphries, Gian van Veen und Michael van Gerwen kommen gemeinsam nur zu dritt auf diese Zahl. Logischerweise unterstreicht dies aber auch die Dominanz, die Littler mit seiner unglaublichen Titelausbeute in den letzten 24 Monaten an den Tag gelegt hat.

Der neue und alte Weltmeister Luke Littler
Luke Littler führt die Weltrangliste weiter uneinholbar an

Während „The Nuke“ damit bis zur kommenden WM eigentlich nicht mehr von der Spitze zu verdrängen ist, büßte van Gerwen seinen Status als niederländische Nummer 1 ein. Diesen hatte er seit Oktober 2012 inne, nun wurde er vom unterlegenen WM-Finalisten van Veen verdrängt, der zu Beginn der WM noch auf Platz 10 stand. Jonny Clayton verweilt weiter auf Position 5, dahinter folgt Gary Anderson, der dank seiner Halbfinalteilnahme acht Plätze gut machte und nun wieder auf Rang 6 vorzufinden ist. Ein großer Sprung gelang auch Ryan Searle, der sich sogar um zwölf Plätze verbesserte und damit erstmals in die Top 8 vordrang.

Topspieler, denen ein Lauf bei der WM verwehrt blieb, mussten hingegen Verluste in der Rangliste verzeichnen: Stephen Bunting rutschte gleich drei Plätze ab und reiht sich nun auf Platz 7 ein. Danny Noppert und James Wade gaben vier Positionen ab und befinden sich nur noch auf Platz 10 respektive 11. Erst dahinter folgt der ehemalige Weltmeister Gerwyn Price.

Weitere Weltmeister wie Peter Wright und Michael Smith, bei denen es in der jüngeren Vergangenheit alles andere als rund lief, liegen aktuell nur noch auf Rang 31 bzw. 32 und damit gerade noch in den Top 32 der Welt. James Hurrell arbeitete sich um 15 Plätze auf Platz 48 vor. Einen der größten Zugewinne machte Justin Hood, der in seinem ersten Tourkartenjahr eigentlich recht blass blieb – durch sein Viertelfinale bei der WM aber von Platz 86 auf Platz 50 sprang. Damit war „Happy Feet“ am Ende doch noch der Beste unter den Tourkartenneulingen von 2025.

Justin Hood sorgte als Außenseiter bei der WM für viel Furore
Justin Hood sorgte als Außenseiter bei der WM für viel Furore

Schindler weiter bester Deutscher, Springer bereits unter den Top 64

Da ein großer Run eines Deutschen bei dieser WM ausblieb, behält Martin Schindler weiter unangefochten seinen Status als deutsche Nummer 1. Durch sein Drittrundenaus rutschte „The Wall“ allerdings leicht ab und startet auf Platz 15 ins neue Jahr.

Martin Schindler geht auch als deutsche Nummer 1 ins Jahr 2026
Martin Schindler geht auch als deutsche Nummer 1 ins Jahr 2026

Deutsche Nummer 2 bleibt Ricardo Pietreczko, der sich aktuell auf Position 34 einfindet und in diesem Jahr einen weiteren Angriff versuchen wird, sich endgültig in den Top 32 zu etablieren. Gabriel Clemens folgt auf Rang 47, kann aber bald von Niko Springer als deutsche Nummer 3 abgelöst werden. Springer arbeitete sich bereits im ersten Tourkartenjahr weit in die Top 64 vor und belegt trotz einer verpatzten WM bereits Platz 54.

Trotz verkorkster WM spielte Niko Springer ein überragendes erstes Jahr auf der Tour
Trotz verkorkster WM spielte Niko Springer ein überragendes erstes Jahr auf der Tour

Eine Position dahinter folgt Österreichs Nummer 1 Mensur Suljovic, der dank seines Drittundeneinzugs fünf Plätze gut machen konnte. Lange um seine Tourkarte musste Lukas Wenig zittern, doch „Luu“ konnte sich mit einem starken Jahresendspurt ans rettende Ufer spielen und behält auf Platz 62 liegend seinen Profistatus für mindestens ein weiteres Jahr. Dies gelang Florian Hempel dieses Mal nicht mehr: Der Wahl-Kölner, der in den letzten Jahren oftmals noch auf den letzten Drücker den Gang zur Q-School vermied, erwischte es dieses Jahr doch. Nach verpasster WM war dies bereits vor einigen Wochen klar – auf Platz 71 liegend lag der Abstand zu Position 64 am Ende bei £16.000. Max Hopp legte ein ordentliches erstes Jahr nach seiner Rückkehr hin und hat aktuell auf Platz 83 stehend gute Chancen, die Top 64 in den kommenden Monaten zu erreichen. Gleiches gilt für Dominik Grüllich, den man jetzt auf Position 90 vorfindet.

Mehr Arbeit kommt auf Leon Weber (Platz 135) zu, der in seinem ersten Jahr knapp 20.000 Pfund erspielen konnte. Noch weiter jenseits der 100er Position befindet sich Maximilian Czerwinski (Platz 166). Tim Wolters, der seit März kein Turnier mehr auf der Pro Tour bestritt, wird seine Tourcard wenig überraschend abgeben. Rusty-Jake Rodriguez (Platz 175) und Kai Gotthardt (Platz 180) befinden sich in der Rangliste am Ende unter den deutschsprachigen Tourkarteninhabern.

Wer muss die Tourkarte abgeben?

So klar es teilweise an der Spitze zugeht, so eng geht es um den roten Strich rund um Platz 64 zu: Durch die Suspendierung von Dom Taylor vor dessen Zweitrundenpartie war lange unklar, ob zumindest sein Erstrundenpreisgeld Bestand hat oder nicht – erst kurz nach dem WM-Finale wurde mit dem offiziellen Ranglistenupdate ersichtlich, dass Taylor auch die 15.000 Pfund gestrichen wurden und er damit aus den Top 64 rutscht. Großer Profiteur davon ist Mario Vandenbogaerde, der damit weiter den wichtigen Platz 64 belegt und somit seine Tourcard behält. Gleiches gilt für Rob Owen, der trotz verpasster WM erneut auf der richtigen Seite landete. Stephen Burton hingegen spielte insgesamt 1.000 Pfund zu wenig ein und verliert zum zweiten Mal in seiner Laufbahn die Tourkarte.

Neben Hempel ist José de Sousa sicherlich der bekannteste Name, der vorerst ohne Tourcard dasteht: Das Abrutschen des Portugiesen in der Rangliste hatte sich in den vergangenen Monaten bereits abgezeichnet, nach insgesamt sieben Jahren auf der Profi-Tour hat es den ehemaligen Grand Slam Champion nun erwischt. „The Special One“ bleibt somit nur der Gang zur Q-School.

José de Sousa zählt zu den prominentesten Spielern, die dieses Mal vorerst ihre Tourkarte abgeben müssen
José de Sousa zählt zu den prominentesten Spielern, die dieses Mal vorerst ihre Tourkarte abgeben müssen

Jim Williams muss sein goldenes Ticket nach vier Jahren ebenfalls abgeben. Nordamerika steht nach längerer Zeit auch nur noch mit einem Vertreter da (Jim Long): Matt Campbell hatte es bei der WM noch in eigener Hand, Danny Lauby und Jules van Dongen konnten nicht wirklich mehr Fuß fassen. Spieler wie Adam Hunt, Brett Claydon oder Berry van Peer durchlaufen diesen Zyklus bereits zum dritten Mal. Überraschend ist sicherlich der Verlust sicherlich bei Andy Baetens, der in den letzten 24 Monaten kaum für Ausrufezeichen sorgen konnte. Einen Neuanfang kann es aber für viele bereits in den kommenden Tagen geben, sofern die Q-School erfolgreich verlaufen sollte.

Die aktuelle PDC Weltrangliste – PDC Order of Merit:

Platz Name Land Preisgeld in £
1 Luke Littler England 2.770.500
2 Luke Humphries England 1.172.000
3 Gian van Veen Niederlande 912.500
4 Michael van Gerwen Niederlande 691.250
5 Jonny Clayton Wales 625.000
6 Gary Anderson Schottland 609.500
7 Stephen Bunting England 593.750
8 Ryan Searle England 568.000
9 Josh Rock Nordirland 555.500
10 Danny Noppert Niederlande 550.750
11 James Wade England 544.250
12 Gerwyn Price Wales 521.000
13 Chris Dobey England 505.250
14 Nathan Aspinall England 460.000
15 Martin Schindler Deutschland 458.250
16 Ross Smith England 447.750
17 Damon Heta Australien 439.000
18 Jermaine Wattimena Niederlande 423.000
19 Mike De Decker Belgien 413.500
20 Rob Cross England 389.000
21 Luke Woodhouse England 383.000
22 Dave Chisnall England 362.500
23 Daryl Gurney Nordirland 346.500
24 Ryan Joyce England 345.000
25 Dimitri van den Bergh Belgien 335.250
26 Cameron Menzies Schottland 325.250
27 Ritchie Edhouse England 324.000
28 Krzysztof Ratajski Polen 322.500
29 Wessel Nijman Niederlande 320.750
30 Dirk van Duijvenbode Niederlande 319.750
31 Peter Wright Schottland 311.500
32 Michael Smith England 303.500
33 Andrew Gilding England 300.000
34 Ricardo Pietreczko Deutschland 293.000
35 Joe Cullen England 275.000
36 Raymond van Barneveld Niederlande 246.000
37 Martin Lukeman England 226.500
38 Kevin Doets Niederlande 219.000
39 Callan Rydz England 189.000
40 Ricky Evans England 188.000
41 Brendan Dolan Nordirland 183.250
42 Niels Zonneveld Niederlande 182.750
43 William O’Connor Irland 182.250
44 Scott Williams England 163.750
45 Madars Razma Lettland 162.500
46 Michael Mansell Nordirland 159.250
47 Gabriel Clemens Deutschland 154.250
48 James Hurrell England 147.000
49 Connor Scutt England 144.750
50 Justin Hood England 139.750
51 Jeffrey de Graaf Schweden 139.500
52 Ian White England 134.500
53 Alan Soutar Schottland 131.500
54 Niko Springer Deutschland 129.750
55 Mensur Suljovic Österreich 127.750
56 Ryan Meikle England 125.500
57 Richard Veenstra Niederlande 117.250
58 Keane Barry Irland 116.250
59 Nick Kenny Wales 114.500
60 Kim Huybrechts Belgien 108.000
61 Thibault Tricole Frankreich 106.250
62 Lukas Wenig Deutschland 101.250
63 Robert Owen Wales 95.500
64 Mario Vandenbogaerde Belgien 94.750
65 Stephen Burton England 93.750
66 Matt Campbell Kanada 85.250
67 Karel Sedlacek Tschechien 83.000
68 Dom Taylor England 82.500
69 Chris Landman Niederlande 82.250
70 Darren Beveridge Schottland 79.750
71 Florian Hempel Deutschland 78.750
71 Bradley Brooks England 78.750
73 Andreas Harrysson Schweden 77.750
74 Cam Crabtree England 73.000
75 Wesley Plaisier Niederlande 68.500
76 Steve Lennon Irland 68.250
77 Matthew Dennant England 67.250
78 Andy Baetens Belgien 67.000
79 Dylan Slevin Irland 66.750
80 Sebastian Bialecki Polen 63.750
81 Charlie Manby England 62.500
82 José de Sousa Portugal 59.000
83 Max Hopp Deutschland 58.250
84 Owen Bates England 57.250
85 Adam Lipscombe England 56.750
86 Adam Hunt England 56.000
87 Jim Williams Wales 52.000
88 Darius Labanauskas Litauen 46.750
89 Haupai Puha Neuseeland 44.500
90 Dominik Grüllich Deutschland 44.250
91 Stefan Bellmont Schweiz 43.750
92 Rhys Griffin Wales 43.500
93 Berry van Peer Niederlande 41.750
94 Cor Dekker Norwegen 41.250
95 Patrick Geeraets Niederlande 40.250
96 Robert Grundy England 39.250
97 Jitse van der Wal Niederlande 38.750
97 Nathan Rafferty Nordirland 38.750
99 Radek Szaganski Polen 38.250
100 Arno Merk Deutschland 37.500
101 Jelle Klaasen Niederlande 34.750
102 Martijn Dragt Niederlande 33.000
103 Jamai van den Herik Niederlande 32.500
104 Jurjen van der Velde Niederlande 32.250
105 Danny Lauby USA 31.750
106 Beau Greaves England 31.000
106 David Davies Wales 31.000
108 Benjamin Drue Reus Dänemark 28.000
108 William Borland Schottland 28.000
110 Brett Claydon England 27.500
110 Mervyn King England 27.500
112 George Killington England 27.000
113 Maik Kuivenhoven Niederlande 26.000
113 Andy Boulton Schottland 26.000
115 Joe Comito Australien 25.000
115 Ted Evetts England 25.000
115 Nitin Kumar Indien 25.000
115 Motomu Sakai Japan 25.000
115 David Munyua Kenia 25.000
115 Jonny Tata Neuseeland 25.000
115 Paolo Nebrida Philippinen 25.000
115 Paul Lim Singapur 25.000
115 Adam Sevada USA 25.000
115 Leonard Gates USA 25.000
125 Tavis Dudeney England 24.500
125 Oskar Lukasiak Schweden 24.500
127 Darryl Pilgrim England 24.250
128 Boris Krcmar Kroatien 24.000
129 Alexis Toylo Philippinen 23.000
130 Michele Turetta Italien 21.000
131 Tom Bissell England 20.250
132 Lisa Ashton England 20.000
132 Christian Kist Niederlande 20.000
132 Alex Spellman USA 20.000
135 Leon Weber Deutschland 19.750
136 Dennie Olde Kalter Niederlande 18.500
137 Joshua Richardson England 18.250
138 Teemu Harju Finnland 17.500
139 Thomas Lovely England 17.250
139 Jim Long Kanada 17.250
139 Marvin van Velzen Niederlande 17.250
142 Adam Gawlas Tschechien 16.250
143 Viktor Tingström Schweden 16.000
144 Adam Warner England 15.500
145 Jesus Salate Argentinien 15.000
145 Tim Pusey Australien 15.000
145 Simon Whitlock Australien 15.000
145 Xiaochen Zong China 15.000
145 Fallon Sherrock England 15.000
145 Gemma Hayter England 15.000
145 Man Lok Leung Hongkong 15.000
145 Ryusei Azemoto Japan 15.000
145 Mitsuhiko Tatsunami Japan 15.000
145 David Cameron Kanada 15.000
145 Noa-Lynn van Leuven Niederlande 15.000
145 Lourence Ilagan Philippinen 15.000
145 Krzysztof Kciuk Polen 15.000
145 Cristo Reyes Spanien 15.000
145 Patrik Kovacs Ungarn 15.000
145 Stowe Buntz USA 15.000
161 Greg Ritchie Schottland 13.500
162 Alexander Merkx Niederlande 13.000
163 Carl Sneyd England 12.500
163 Jimmy van Schie Niederlande 12.500
165 Adam Paxton England 11.750
166 Maximilian Czerwinski Deutschland 11.250
167 Graham Hall England 10.500
168 Danny van Trijp Niederlande 10.000
169 Kevin Burness Nordirland 9.500
170 Tytus Kanik Polen 9.250
171 Stefaan Henderyck Belgien 8.500
171 Tim Wolters Deutschland 8.500
171 Joe Hunt England 8.500
174 Michael Unterbuchner Deutschland 8.250
175 Rusty-Jake Rodriguez Österreich 7.500
176 Tommy Lishman England 6.500
177 Tom Sykes England 5.500
177 Jack Tweddell England 5.500
179 Pero Ljubic Kroatien 5.250
180 Daniel Klose Deutschland 5.000
180 Kai Gotthardt Deutschland 5.000
180 Scott Waites England 5.000
180 Jarno Bottenberg Niederlande 5.000
180 Jeffrey Sparidaans Niederlande 5.000
180 Johan Engström Schweden 5.000
186 Henry Coates England 4.250
187 Jules van Dongen USA 4.000
188 Dragutin Horvat Deutschland 3.750
188 Aden Kirk England 3.750
188 Benjamin Pratnemer Slowenien 3.750
191 Lee Cocks England 3.500
191 Michael Flynn Irland 3.500
193 Nathan Girvan Schottland 3.250
194 Scott Campbell Schottland 3.000
195 Francois Schweyen Belgien 2.500
195 Paul Krohne Deutschland 2.500
195 Kevin Knopf Deutschland 2.500
195 Kevin Troppmann Deutschland 2.500
195 Martin Kramer Deutschland 2.500
195 Graham Usher England 2.500
195 Sam Spivey England 2.500
195 Petr Krivka Tschechien 2.500
195 Andras Borbely Ungarn 2.500
204 Martin Thomas Wales 2.000
205 Sietse Lap Niederlande 1.500
206 Cedric Waegemans Belgien 1.250
206 Patrick De Backer Belgien 1.250
206 Sybren Gijbels Belgien 1.250
206 Xanti van den Bergh Belgien 1.250
206 Andreas Hyllgaardhus Dänemark 1.250
206 Andreas Toft Jorgensen Dänemark 1.250
206 Laurin Welk Deutschland 1.250
206 Patrick Klingelhöfer Deutschland 1.250
206 Paul Goyer Deutschland 1.250
206 Finn Behrens Deutschland 1.250
206 Michael Rosenauer Deutschland 1.250
206 René Eidams Deutschland 1.250
206 Marcel Erba Deutschland 1.250
206 Moritz Bohrmann Deutschland 1.250
206 Joshua Hermann Deutschland 1.250
206 Liam Maendl-Lawrance Deutschland 1.250
206 Yorick Hofkens Deutschland 1.250
206 Felix Springer Deutschland 1.250
206 Marko Kantele Finnland 1.250
206 Tomislav Rosandic Kroatien 1.250
206 Jerry Hendriks Niederlande 1.250
206 Jeffrey de Zwaan Niederlande 1.250
206 Christian Gödl Österreich 1.250
206 Rowby-John Rodriguez Österreich 1.250
206 Zoran Lerchbacher Österreich 1.250
206 Miroslaw Grudziecki Polen 1.250
206 Ansh Sood Schweiz 1.250
206 Denis Schnetzer Schweiz 1.250
206 Rocco Fulciniti Schweiz 1.250
206 Jiri Brejcha Tschechien 1.250
206 Lukas Unger Tschechien 1.250
206 Filip Manak Tschechien 1.250
206 Dalibor Smolik Tschechien 1.250
206 György Jehirszki Ungarn 1.250
206 Nandor Major Ungarn 1.250
206 Nandor Pres Ungarn 1.250
206 Levente Sarai Ungarn 1.250
243 Jenson Walker England 1.000
243 Shaun Fox England 1.000
243 Paul Rowley England 1.000
243 Simon Stevenson England 1.000
243 Tommy Morris England 1.000
243 Ron Meulenkamp Niederlande 1.000
249 Ryan Branley England 750

 Stand: 03.01.2026 (nach der PDC-WM 2026)

Shortleg PDC-WM 2026 Finale:

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Foto-Credit: Kieran Cleeves/PDC

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